Beiträge von Atrevido

    beim Schnauzer rasiert man ja einfach den Nasenrücken komplett runter. Weiß nicht ob man das beim Weathen auch macht.

    Nein, den Wheaten lässt man eigentlich komplett lang wachsen.

    Hast du schon mal versucht, das Ganze mit Zopfgummis zu fixieren?
    Und was sagt die Züchterin dazu? (das wäre meine erste Anlaufstelle)

    Den Pony ja. Dann ist es schon wesentlich besser. Aber der Bart steht auch immer wild und durcheinander ab.
    Wenns nach der Züchterin geht, muss der noch viiieeell länger wachsen ;) Da haben aber auch alle Hunde einen ziemlich langen Bart. So lang möchte ich es bei Lito aber nicht haben.

    @Atrevido Da ist noch nicht genug Länge drin, das fällt noch gar nicht richtig. Ich würde die Haare wegpinnen, bis sie länger und schwerer sind und sich von selbst ordnen. Oder du entscheidest, dass du die Haare kürzt, dann muss das aber regelmäßig gemacht werden.

    Wie könnte ich den die Haare des Bartes wegpinnen? :???:

    Den Bart lässt sie einfach wachsen und schneidet ihn nur von unten etwas in Form. Vielleicht braucht es nur Geduld, bis die Haare am Bart länger sind?

    Ich hoffe es. Bisher habe ich auch nur von unterm Kinn gekürzt und oben drauf wachsen gelassen.

    Ich werde mich weiter in Geduld üben und bis dahin Zöpfchen flechten und den Bart mit Öl kämmen :D

    Trotzdem lieben Dank euch!

    Ich würde die nervenden Haare schlichtweg kürzen |) :pfeif:

    Ich hab ja fast mit so einer Antwort gerechnet :D

    Aber zum einen stehen die dann immer noch widerspenstig ab und pieksen in die Augen. So war es ja als Welpe. Und zum anderen gehört ein Bart an den Wheaten. So ein oller, langer Zottelbart wie die meisten der Rasse will ich explizit nicht. Aber ein bisschen sieht schon gut aus =) Nur dafür muss er auch vernünftig fallen.

    @AtrevidoDas Thema hatte ich ja mit Frodo...lange...über Monate :muede:
    Er "kann" (im Sinne von er hat keine Angst oder Stress) alleine bleiben, aber er findets langweilig und blöd und überhaupt ist das eine Frechheit, dass man ihn zu Hause lässt :roll:
    Er ist auch immer durch die Wohnung gelaufen und hat sich lautstark beschwert. Dafür hat er nie was kaputt gemacht.
    Inzwischen lasse ich ihn nur noch in seinem "Zimmerzwinger" in der Essecke allein. Da hat er so 6m² zur Verfügung, kann aber nicht viel rumlaufen und döst halt notgedrungen =)

    Wenn er älter ist und ruhiger (haha xD ) kann ich den bestimmt irgendwann wieder weglassen und er kann sich aufs Sofa chillen.

    Das beruhigt mich ja schon in sofern, dass es noch andere solcher Kaliber gibt. Und ich glaube deine Beschreibung trifft es auch ganz gut. Es ist natürlich viel spannender und interessanter dabei zu sein. Ich drücke die Daumen, dass Frodo bald alter und ruhiger wird xD

    Um so öfter man das macht, um so leichter fällt ihm dann auch das und um so öfter kann man das dann auch nutzen.Bei Dash ging es sehr schnell, dass ich ihn nur noch einmal abbrechen musste und dann wusste er "ok, Ruhe". :)

    Na ich bin gespannt. Die ersten Wochen waren nicht ausreichend :ugly: Vielleicht lernt das Hundetier es ja noch...

    Ich schau mir gleich mal das Video von heute an. Aber es ist eine Türzarge und die Wand daneben ziemlich heftig angefressen :/ Ist im Mietshaus natürlich doppelt ärgerlich. Als Sofortlösung kommt da jetzt erstmal irgendetwas total ekliges drauf :/

    Ich glaub weder, dass Lito überfordert ist (dann müsste er auch andere Stressanzeichen zeigen), noch, dass er ein allgemeines Problem mit dem Alleinsein hat.
    Er war ja nun von Anfang an ein Hund, der kein all zu großes Ruhebedürfnis hatte und das ohne dabei zu überdrehen oder der gleichen.

    Danke, so sehe ich das auch. Er ist ein völlig unkomplizierter, sehr schnell lernender und alles recht machender Junghund, der mit Umweltreizen egal welcher Art kein Problem hat. Das spricht für mich gegen Stress und Überforderung. Ich neige bald dazu, ihm genau das Gegenteil zu unterstellen. Denn nach dem Hundeplatz, wo er sich wirklich 45Minuten am Stück stark konzentrieren muss, legt er sich von allein ab und schläft sogar etwas. 3 Trainer haben mich nach dem ersten Training angesprochen, wie unglaublich gut er gemessen an dem Alter ist und waren wirklich beeindruckt. Die sehen ja auch nochmal ein paar Hunde mehr.

    Auch jetzt schläft er immer noch extrem wenig. Aber er kann eben ruhig auf seinen Platz liegen und dösen oder zumindest nur beobachten. Trotzdem muss ja irgendwie eine Lösung her. Kann nicht sein, dass er die Möbel und das Haus vor langer Weile auseinander nimmt :/ Deswegen bin ich auch nicht mehr ganz so entspannt.

    Hin und wieder würde ich ihn aber durchaus über Frust arbeiten, damit er das Erlebnis hat herunterzufahren, obwohl die ablenkenden Faktoren dort sind. Sprich einfach bloß die Dinge abbrechen, die er machen möchte. Bis ihm quasi nichts anderes mehr übrig bleibt, als zu schlafen.

    Exakt so habe ich das damals als Welpe/Übergang Junghund aufgebaut, als er das Ablegen noch nicht konnte. Das Nein saß super schnell, also gab es das für alles was er gemacht hat, wenn eigentlich Schlafenszeit war. Irgendwann hat er sich dann hingelegt. Jetzt bin ich zum Ablegen über gegangen, weil es natürlich einfacher ist. Wäre weiter über die erste Schiene besser?

    Ich würd da eine völlig reizarme Umgebung erstmal schaffen. Ich würd ihm glaub ich die Möglichkeit einfach geben auch zu spielen. Sprich eine Kauwurzel und ein Spielie rein und dann mal eine Zeit lang filmen. Vielleicht sind es ja auch nur kurze Spielphasen (weil man halt ausgeschlafen und voller Energie ist) und dann schlummert er wieder.

    So haben wir es im Moment. Heute ist der erste Tag wo er in dem abgetrenntem Bereich Nichts mehr hat außer einer Decke, einem großem Kuscheltier auf was er sich gern mal drauf legt, den gefülltem Kong, dem Geweihstück und einer Kauwurzel. Ich hoffe die Türzargen leben noch, wenn ich in einer Stunde nach Hause komme :/ Vorher lag immer noch etwas mehr Spielzeug da, was er eigentlich ignoriert hat. Er hat sich das lieber in Form von Haushaltsgegenständen besorgt :roll:


    @Atrevido Vielleicht findest Du auch im "Lonely Barkers - Der Alleinbleib-Selbsthilfe" Thread noch ein paar Infos oder Ideen (...da sind wir auch *hust*) Emma verhält sich ähnlich - allerdings hat sie bisher Möbel in Ruhe gelassen (Kissen allerdings nicht).

    Ich dachte bisher der Thread ist wirklich für Hunde die wirklich gestresst beim Alleine bleiben sind und das auch gern mal lautstark kundtun. Aber ich schau gerne mal rein!

    Lito war von Tag 1 an bei uns so. Also selbst als Welpe mit Mini-Programm hat er unglaublich wenig geschlafen, war aber gleichzeitig nie drüber oder überdreht. Sondern "nur" agil.
    Auch jetzt glaube ich nicht an Überlastung. Im normalen Alltag gibt es morgens in der Woche eine langsame ca. 40 Minuten Runde ausschließlich an der Leine. Danach ist auch noch etwas Zeit zum Runter kommen ehe er dann tatsächlich die ca. 5,5h alleine ist. Irgendwann zwischen Nachmittag und Abend gibt es eine Runde von 30-90 Minuten je nach Zeit, Wetter usw, wo er den Großteil frei läuft. Das ist wirklich nur laufen und schnüffeln wie er möchte, ohne Übungen etc.
    2-3x die Woche gibt es dann abends noch eine Einzelrunde für ihn, in dem wir auch immer etwas üben. Dann war die Nachmittagsrunde aber entsprechend kurz.
    Seit 3 Wochen gehen wir jetzt einmal wöchentlich für 45min auf den Platz, wo er völlig drin aufgeht. Danach legt er sich von allein mal 30-60Minuten hin :hurra: :roll:

    Am Nachmittag/Abend gibt's dann immer mal wieder kurze Übungen im Garten oder im Haus, alle 3-4 Tage vielleicht mal 10Minuten Dummy. Im Durschnitt am Tag vermutlich nicht mehr als 10 bis max. 15 Minuten verteilt auf mehrere Einheiten. An manchen Tagen gibt es gar Nichts für den Kopf und am WE auch manchmal ausschließlich den Garten, ohne Runde oder groß Bespaßung. Wie es eben gerade passt. Sein Verhalten ist aber immer gleich.

    Finde ich für einen Junghund von 7 Monaten einer aktiven Rasse vom Programm eigentlich in Ordnung :ka:

    Ihn 5x die Woche für 5,5Stunden in die Box zu packen ist mir definitiv zu lang. Er hat ja bereits nur begrenztem Raum zur Verfügung. Alleszusammen sind das vermutlich keine 20m².

    Maximal das Spiel mit Shira. Die beiden spielen wirklich jeden Tag sehr ausgiebig miteinander. Im Haus ist es nur ein bisschen balgen auf der Couch. Im Garten ist es schon recht aktives Renen und Bolzen. Mal sind's nur 10 Minuten, mal insgesamt auf den Tag verteilt auch 1-2 Stunden. Das Spiel ist von beiden ausgehend.

    Aber sollte es wirklich Überlastung sein, müsste ich das doch auch im Garten, auf den Runden oder auf den Platz und bei Übungen merken. Ein überlasteter Hund kann sich doch eigentlich nicht gut konzentrieren. Lito kann das aber erstaunlich lang für sein Alter und lernt unglaublich schnell. Auf den Runden flitzt er zwar viel, ist aber immer voll bei mir und macht überhaupt keinen überdrehten Eindruck.

    Es ist ja nicht der erste Hund. Aber die anderen beiden ruh(t)en einfach in sich. Solche "Probleme" gab es nicht mal im Ansatz.

    Hat hier vielleicht noch jemand einen Tipp wie längeres Fell besser fällt?

    Um das besser zu verstehen: Litos Bart steht immer kreuz und quer ab. Anfänglich war mir das logisch, weil er eben noch recht kurz war. Mittlerweile hat er aber schon eine ordentliche Länge. Nach dem Duschen oder Kämen fällt er ca. 1 Stunde so wie er soll. Danach sieht klein Lito wieder wie ein Igel rund um die Schnute aus, alles will durcheinander, aufgepuscht und etwas abstehend. Gleichzeitig verdeckt ihm das immer wieder die Augen. Das ist einfach Mist :/

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