einen nackenkringel
Für Daisy?
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einen nackenkringel
Für Daisy?
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Für einen Wach- und Schutzhund völlig normal und nach meinem Empfinden nun absolut nix schlechtes, sofern man damit umgehen kann.
Da bin ich ganz bei dir, ich mag diese Eigenschaft sogar sehr. Ein Grund warum ich auch lange beim Wheaten gehadert habe. Normalerweise lieben die alles und jeden.
Aber beim Briard bin ich immer wieder über bei Fremden neutral bis desinteressiert gestoßen. Das ist für mich zumindest etwas anderes als misstrauisch.
Wie gesagt habe ich mich aber auch fast ausschließlich theoretisch mit ihnen beschäftigt. Sind bis auf diese eine Hündin keine eigenen Erfahrungen.
Danke
Gerne, als Betroffener beschäftigt man sich ja nochmal ganz anders damit.
Unkompliziert alles liebenden erwarte ich beim Briard auch nicht. Aber nicht ohne und misstrauisch ist mir bei meiner Recherche damals nie unter gekommen. Allerdings war meine Infoeinholung damals auch rein aus dem Netz. Und jetzt eben einige Unterhaltungen der Besitzerin mit den 3 Briards.
Wahnsinn wie wenig ihr gemessen am Gehalt an Miete zahlt. Entweder habt ihr alle super niedrige Mieten oder verdient unglaublich viel ![]()
Ich war total happy damals nach langer Suche eine (für mich allein) bezahlbare Wohnung zu finden. Das war dann ein gutes Drittel meines Gehaltes.
Ich kenne jetzt nur einen Briard näher.
sind in punkto andere Hunde oft mit Vorsicht zu genießen, das sind extrem souveräne, eigenständige, eher misstrauische Typen mit Tendenz zu dominantem Auftreten, häufig mit ausgeprägtem Jagdtrieb
Aber bis auf souverän und zu einem gewissen Teil selbstständig passt da Nichts zu. Die Hündin ist egal ob Menschen oder Hunde sehr aufgeschlossen und freundlich, relativ leichtführig, sehr aktiv, aber nicht wuselig und hat Freude auf dem Hundeplatz. Die Besitzerin hat noch 2 Briard Rüden (die kenne ich nicht persönlich) und die sollen ihr recht ähnlich sein, außer das man bei fremden Rüden ein Auge drauf halten muss.
Ich habe ja auch lange mit dem Briard geliebäugelt, aber meine 30kg Grenze stand *seufz* Tolle Hunde!
ich hab jetzt schon öfter Englische Bulldoggen gesehen, die fast kein Fell mehr hatten. Ist das "rassetypisch" oder eine Krankheit, aber warum dann ausgerechnet Englische Bulldoggen?
aber dann mal nochmal meine Frage von vor paar Seiten: Warum gibt es doch einige Engl. Bulldoggen, die fast kein Fell mehr haben, Zucht oder ist das eine Krankheit?
Sämtliche Bulldoggen, aber besonders die Englische und "Rückzüchtungen" dieser haben große Probleme mit der Haut. Haarausfall, Hautentzündugnen, Allergien (Krusten, Juckreiz, Pusteln, Papeln), Demodikose, Ekzeme usw...
Gehört leider zu den typischen Krankheiten bei dieser/n Rasse(n).
Ich hätte an einen Briard gedacht.
Gibt es eine Rasse, die sozusagen Arsch auf Eimer zu euch passen würde? Wo ihr, wenn ihr das objektiv beurteilt feststellt, dass wirklich alles was dieser Hund laut Rassestandard mitbringen kann euch gefällt oder, noch besser, explizit gewünscht ist?
Zur Zeit der Anschaffung ganz klar der Cane Corso. Und das wird für mich auch immer DER Hund sein.
Nur aufgrund der Gesundheitslage habe ich mich von dieser für mich perfekten Rasse verabschiedet. Vielleicht irgendwann wieder einmal...
Haben sie auch die Möglichkeit dort unbeschadet hinzukommen?
Mittlerweile habe ich das große Glück hier ein Dreamteam sitzen zu haben. Trotzdem ist er während unserer Abwesenheit von den Katzen durch ein Kindergitter getrennt.
Anfänglich gab es natürlich von spielen wollen, jagen wollen, bewusst ärgern etc. alles. Für mich ist aber ganz wichtig, dass sich alle zu Hause wohl und sicher fühlen. Deswegen wurde ein Nachsetzen, Jagen und ein ruppiges Spiel sofort unterbunden. Das war ab der ersten Minute nie erlaubt. Kontaktliegen, kuscheln und ein ruhiges Spiel waren gestattet, alles andere nicht.