Ich hatte eins für halb auf der umgeklappten Rückbank. Irgendwo hier im Thread gibts auch Bilder davon. Beim zweiten Hund, musste eine andere Lösung her, deswegen musste es weichen.
Für mal eben gegen lehnen, sollte das problemlos reichen. Hat Shira zumindest immer wieder und meines war noch genauso gerade wie beim Kauf. Aber meins war letztendlich auch nur ein paar Monate alt. Wenn sich der Hund da dauerhaft gegen abstützt, wird es wohl sicherlich kippen/brechen. Es ist und bleibt eben nur Schaumstoff.
Sauber zu halten war es super. Ausgesaugt, einmal abgewischt - fertig! Was meinst du mit riechen? Normal nach Kunstleder, aber nicht übermäßig intensiv, oder so ![]()
Beiträge von Atrevido
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Ich hatte eins, was möchtest du wissen?
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Nun würden mich Erfahrungen dazu (gerne auch Erfahrungen mit dem Kundenservice, falls es was zu beanstanden gab) interessieren. Die wenigen Threads zum Doggybed, die ich gefunden habe, waren schon älter.
Ich habe mein Doggybed vor wenigen Monaten verkauft. Da war es knapp 6 Jahre alt. Drin lagen regelmäßig knapp 55kg und ab und zu immer noch weitere 27 dazu, gesamt dann über 80kg. Beide Starkhaarer, größere Sabberer und Grobmotoriker mit Krallen und Zähnen
Nach intensiver Grundreinigung sah es tatsächlich aus wie neu. Alle Nähte waren zu, keine Risse, die Liegefläche war nicht durchgelegen und auch dir Ränder nicht platt. Alle Flecken bis auf einer ließen sich gut entfernen.
Ich hatte das Doggybed Comfort Style und kann es wirklich uneingeschränkt weiter empfehlen. -
@jeynkey ich würde ihn sehr gern per PN nehmen, wenn er nicht schon weg ist. Bei einer Schermaschine lohnt sich das

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Kann mich nur anschließen, war wirklich alles rundum schön

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Würdet ihr mir noch verraten wann und wo? Dann schau ich mal, ob ich das schaffe...
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Bei dieser Problematik würde ich einen Trainer vor Ort rauf schauen lassen.
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Ich hatte/habe gerade dasselbe Problem, mit einem 9 Monate alten Terrier. Aus sehr guter Aufzucht und der hier auch weiter gefordert und gefördert wurde. In meinen Augen definitiv nicht übermäßig. Ist also Blödsinn, dass das nur mit Hunden aus schlechter Aufzucht passiert.
Ich bin zu Hause (bewusst) sehr lasch. Es gibt Grundbenimmregeln, an die haben sich hier alle zu halten. Dazwischen durfte aber immer jeder tun und lassen was er wollte. Das klappte bisher mit allen Tieren gut. Mit dieser "Freiheit" war mein Zwerg aber vollkommen überfordert und wurde zu einem enorm gestressten Nervenbündel. Nach knapp 2 Wochen strenger Regeln zu Hause, hat sich bereits enorm viel gebessert. Tiefenentspannt ist er (noch) nicht, aber es liegen wirklich Welten zwischen seinem Verhalten heute und vor 2 Wochen.
Vielleicht wäre das auch ein Ansatz bei euch. -
Muss ich da irgendwie entgegenwirken oder einfach so weitermachen wir üblich?
Was ich gelesen habe:
-reduziert füttern (aus dem Bauch raus würde ich sagen, 1/3 weniger?)
-weniger schmusen, nicht unter dem Bauch streicheln
-Spielzeuge und Kuscheltiere wegnehmen (sie hat einige Spielzeuge ständig zur Verfügung, spielt damit aber nur in Interaktion mit uns und schleppt sie nicht rum, ihre Decken lässt sie so liegen und ihr Kuschelkissen nimmt sie wie bisher nur um ihren Kopf drauf zu legen)Reduziert füttern bringt nur etwas, wenn du es schon während der Läufigkeit getan hättest. Damit die nicht vorhandenen Welpen wegen Nahrungsmangel erst gar nicht aufgenommen werden
Jetzt kannst du füttern wie immer.
Weniger Schmusen wüsste ich nicht warum, habe ich immer weiter wie vorher gemacht.
Ein wenig Streicheln am Bauch streicheln ist schon okay. Es soll nur nicht zu viel stimuliert werden, dass das Gefühl von Welpen an er Milchbar aufkommt.
Ob die Hündin etwas bemuttert, hängt vom Typ ab. Gibt welche inkl. meiner die das nie tun. So lange sie sich also unverändert mit Spielzeug und Kuscheltieren beschäftigt, würde ich da nichts wegnehmen. -