Hallo zusammen, habe ein ähnliches Problem mit dem Alleinsein.
Habe einen einjährigen Jack Russell. Bis jetzt lief die Erziehung eigentlich super, von Anfang an habe ich sofort angefangen ihn alleine zu lassen, was auf Anhieb geklappt hat. Dies hat am Anfang super funktioniert. In der letzten Zeit war es jedoch so, dass ich oder meine Mutter mit ihm zu hause war, sodass er nie alleine war. Vor kurzem hat meine Mutter eine neue Stelle bekommen, wo sie spät in die Nacht arbeiten muss. Ich muss jedoch immer meine Mutter zur Arbeit fahren und wieder abholen. Anscheinend hat der Hund wieder vergessen, was Alleinesein heißt. Tagsüber ist er mucksmäußchen still, nachts dagegen, wenn ich meine Mutter zur Arbeit fahren muss, fängt er an zu jaulen und zu bellen, und das in einem gewaltigem Ausmaß. Die Nachbarn haben sich schon beschwert. Ich habe mir vorgenommen so schnell wie möglcih das Problem abzuschaffen. Tagsüber kommt er alleine ganz gut zu Recht, nur im Dunkeln (abends) hat er Angst. Kommt wahrscheinlich davon, dass ich ihm nie wirklich beigebracht habe, nachts alleine zu sein, da ich nie davon ausgegangen bin, dass wir in diese Situation geraten.
Wie sollte ich also vorgehen? Eine gute Methode ist sicherlich immer in kleinen Schritten voran zu arbeiten. Kurz rausgehen, den Moment abwarten, bis der Hund still ist, erst danach reingehen und sich so verhalten, als ob nichts wäre. Komischerweise jault mein Hund die ganze Zeit, wenn ich rausgehe, er wird einfach nicht still. Deswegen weiß ich nicht, wann ich reingehen sollte. Wie sollte ich mich verhalten, wenn ich reingehe? Möglicherweise gibt es eine andere Taktik, wie man vorgehen könnte. Ich bin über jeden Ratschlag sehr dankbar, denn so kann es einfach nicht weitergehen!
Vielen Dank