Beiträge von sabarta

    Zitat

    Oh man ich sollte aufhören hier zu lesen wenn ich ab Freitag 6 Tage alleine bin :/

    Ich bin echt am überlegen mit meiner Tochter und Amy bei meiner Schwägerin zu pennen *schäm*
    Ich hatte letztes Mal schon so Angst als meine Eltern im Urlaub waren und ich glaube es wird diesmal nicht besser :atz:

    Das Haus ist einfach zu groß und ich bin ein mega Schisser sobald es dunkel ist :trop f:


    Und dann knackt das Holz einer Tür und man bildet sich Schritte ein... :ghost3:


    Kenn ich zu gut :lachtot: :ops: obwohl es mit Hund ganz ok ist...aber wehe die Hunde schlagen wegen irgendwas an, dann ist's vorbei :hust:

    Was mir noch eingefallen ist:

    Als Rider das erste mal bei mir alleine im Auto mitgefahren ist (ohne Roonie, ohne Box, mit Gitter auf der Rückbank, also was ganz Neues) hat er sich auch fürchterlich aufgeregt. Ich hab ihn dann die Fahrt über zugeschwätzt. Gottseidank war ich alleine, das lief dann ungefähr so ab "Wir fahren jetzt gleich an einem 30er Schild vorbei, dann fahren wir an einem Garten vorbei; da ist ein Baum; da ist ein rotes Auto" :ops:

    Das hat ihn auch enorm beruhigt, nach 10 Minuten lag er mehr oder weniger entspannt da. Ich denke man muss sich ein bisschen reinfühlen, ich finde auch "trösten" garnicht schlimm sondern meist eher hilfreich.

    Wenn die Zecke Krankheitsüberträger war, dann hat der Hund die Krankheit doch automatisch, oder? :???:

    Ansonsten kann ich nur zustimmen: das wächst wieder raus. Falls nicht, kannst du etwas Creme oder Fett drauf machen, das macht die Haut weicher und man kanns leichter rauspulen (Das darf man aber keinesfalls bei noch lebenden, ganzen Zecken machen!).

    Meine Hunde müssen nicht zu 100% gehorsam sein, wenn sie es nicht können! D.h. ist die Situation für den Hund (zu) stressig, ist das nicht schlimm wenn der Hund an der Leine zieht. Klar, ich sollte dabei nicht im hohen Bogen hinterher fliegen, aber das macht im eigentlich Leinenführigkeitstraining keinen Rückschritt. Als Beispiel letztens wir im Training: Wir laufen fremden Hunden hinterher. Das stresst Rider und er zog ein wenig an der Leine. Würde ich immer wieder stehen bleiben für die Leinenführigkeit frustet das den Hund nur noch mehr und keinem ist geholfen. Ist der Reiz schwächer hab ich wieder den absolut leinenführigen Hund.

    Als Halter heißt das für mich, will ich dass der Hund "funktioniert", muss die Umwelt so sein, dass die Reize für den Hund nicht zu stark sind. Mit Zeit und Übung wird es für den Hund immer leichter, bzw. Reize beeinfussen ihn nichtmehr so stark.

    Rider hat zurzeit auch wieder eine Stressphase. Nach dem Spaziergang kommt er kaum von alleine runter. Als Symptom rammelt er sein Kissen.

    Bleibe ich im Esszimmer/Küche/Wohnzimmer muss ich mich irgendwo hinsetzen wo er dann andocken kann und ich kraule ihn ein wenig. Irgendwann kann er sich dann hinlegen und pennt.

    Hast du es mal mit konditionierter Entspannung versucht?

    also ich weiss nicht, ich finde "bist du bescheuert" jetzt nicht sooo schlimm :???:

    Aber naja, anscheinend haben wir in dem Punkt völlig unterschiedliche Sichtweisen, was ja nicht schlimm ist =)


    Aber um nochmal dein Beispiel aufzugreifen: Wenn ich weiss, dass mein Hund Tendenzen hat jemanden anzuspringen, kommt er wegen der Leine nicht in seine Nähe. Wenn es doch passiert, kann ich es durchaus verstehen, wenn der andere Hundehalter das überhaupt nicht witzig findet und vllt mal so einen Satz loslässt. Genauso wenn mein Hund den Rückruf ignoriert und auf einen anderen Hund zu brettert. Klar finde ich es nicht schön wenn mein Hund dann Methoden abbekommt, die ich an ihm niemals anwenden würde, aber ich kann es nachvollziehen (wir reden jetzt nicht von Misshandlungen, aber vom üblichen Schreien, Fuß dazwischen heben, etc).
    Ein entscheidender Unterschied ist auch, ich entschuldige mich dann für das Fehlverhalten, auch wenn ich angepampt werde!


    Aber ich frage mich immernoch, was das für ein Kind sein muss, Alter hin oder her, dass um sich "prügelt". Ja, ich habe mit relativ vielen Kleinkindern zu tun und keines würde einfach mal drauf hauen. Etwas unkoordiniert drüber patschen, ok, aber ich denke das hätte Inez durchaus unterscheiden können.

    Wenn die Situation entspannt ist, gebe ich dir völlig Recht.

    Wenn man aber nunmal nicht die Zeit hat lange was zu erklären, dann muss es eben mal schnell gehen, zum Wohle aller Beteiligten.


    Und ja, war ich als Kind kurz davor über die Straße zu rennen, hieß es nicht "komm mal bitte her". Anschließend wurde mir dann erklärt warum, aber wenn das Kind rennt, hat man wohl kaum die Zeit zu rufen "bleib mal eben bitte stehen, das ist eine Straße, was heißt dass da Autos rumfahren und diese sind gefährlich!"


    Ich denke Inez (ohje, ist das ejtzt richtig? :ops: ) hat einfach aus Reflex reagiert, was ja auch durchaus menschlich ist.

    Aber in manchen Fällen muss man eben schneller handeln.
    Da du das Versuch und Irrtum-Prinzip ansprichst: genau das hat das Kind gemacht. Es hat eine Handlung ausprobiert die eine negative Folge hatte (-> Irrtum). Somit wurde genau das gemacht was du meinst, was unsere Pflicht ist: das Kind wurde zu seinem Schutz "erzogen". Vllt erspart das dem Kind mal eine Bisswunde.

    Ich bin der Meinung, ich bin nicht für das Wohl anderer Kinder zuständig und man muss sich definitiv nicht alles gefallen lassen. Um weiteren Schaden zu vermeiden, werd ich ja wohl erstmal das Kind abhalten die Handlung weiter auszuführen. Ich stells mir grad so vor: Hund wird massiv vom Kind bedrängt " könntest du bitte damit aufhören?"