Beiträge von sabarta

    Also meine "unverträglichen" Hunde (beide aus Unsicherheit, ohne ernsthafte Beschädigungsabsicht), werden bei Hundesichtungen mit der Leine gesichert. Wir trainieren das seit Frühsommer mit Zeigen und Benennen und es ist schon deutlich besser geworden.


    Von mir aus können andere Hundehalter mit unverträglichen Hunden machen was sie wollen, solange der Hund uns nicht schaden kann und uns nicht belästigt. Sprich er sollte abrufbar sein. Ist er das nicht, gehört so ein Hund an die Leine (Schleppleine) bei Hundesichtung und gegebenenfalls ein Maulkorb drauf, sollte er doch öfters mal abhauen.


    Wenn du auf einen anderen Hund triffst, kannst du ja fragen ob ihr erst ein Stück zusammen laufen könnt und wenn er einverstanden ist sie auch mal Kontakt aufnehmen lassen.

    Rider hat mit 1 1/2 Jahren angefangen beim pinkeln die Vorderpfote zu heben :lachtot:

    Mit ca 2 Jahren hat er dann das richtige Bein gehoben, aber richtig markiert hat er nochmal ein halbes Jahr später...

    Die Wohnung hat er NIE markiert, nichtmal im Ansatz. Er markiert aber generell eher weniger :???:

    Man kann es sich ugöaublich zu nutzen machen, wenn die Selbdtbelohnung schon früh einsetzt. Ist es schon das Hinterherschauen, kann man das prima unter Kommando stellen und damit andere Dinge belohnen.

    Es ist definitiv von Hund zu Hund unterschiedlich, aber ich würde mal behaupten, dass dad Hetzen schon nach wenigen Metern selbstbelohnend ist...

    Zitat

    Vielleicht musst du sie mehr ignorieren. Ich würde damit aufhören, mich anzubiedern und sie auch nicht mehr zu Kontakt zwingen. Ignorier sie. Schenk ihr viel weniger Aufmerksamkeit. Und dann nach ein paar Tagen lade sie ein, zu dir zu kommen z.B. für ein Spiel. Und schick sie dann wieder weg, wenn es gerade so richtig toll ist.

    Ich könnte mir vorstellen, dass sie dann von sich aus mehr Interesse an dir zeigt.

    LG Nele

    Die Vorgehensweise finde ich ziemlich gemein. Meine Hunde wissen, wenn sie Nähe suchen bekommen sie diese auch.

    Es gibt einfach Hunde, die nicht so verkuschelt sind. Ich würde es ihr anbieten, wenn sie nicht will, will sie nicht. Ist ja auch ein Hund und kein Kuscheltier was immer bereit sein muss.

    Wir gehören zu den HH, deren Hunde das garnicht witzig gefunden hätten. Meine haben keine ernsthafte Beschädigungsabsicht, dennoch würde es wohl etwas scheppern.

    Um deinen Hund zu schützen würde ich die Schleppleine dran hängen und üben,üben, üben. Das sie in diesem Alter Rückfälle in der Erziehung aufweisen ist eher normal.


    Wegen der Unsicherheit würde ich mir ruhige Hunde suchen und etwas Begegnungstraining machen. Prinzipiell ist etwas Misstrauen nicht verkehrt, aber zuviel Unsicherheit ist nichts (das erlebe ich mit meinen).

    Für mich wäre das absolut keine Lösung. Wenn man dann noch arbeiten geht ist der eine Hund einfach zu lange alleine. Ich möchte einem Hund auch nicht verbieten am Familienleben teil zu nehmen.

    Bei Züchtern etc ist der weggesperrte Hund in der Regel nicht alleine, sondern mit noch einem weiteren Hund zusammen.


    Noora

    Ich hab nirgendswo gesagt, sie solle ihren Hund abgeben! Ich hab lediglch gesagt, dass man die Lösung finden muss die für jeden am besten ist.

    Das ist halt eine saublöde Situation. Aber wenn ständig einer weggesperrt werden muss, ist das keine Alternative auf Dauer...

    Es ist für die Hunde eine große Belastung, genauso wie für euch. Aus Hundesicht ist eine Abgabe nicjt soo schlimm wie für den Menschen und ich würde ernsthaft drüber nachdenken, denn ein stressfreies Leben ist für alle besser.

    Die Frage wäre nur wer von beiden. Dabei würde ich nach der Vermittelbarkeit und dem Wohl eurer Familie gehen.
    Schwere Sache :verzweifelt:

    Wenn der Umzug schob fest steht, was habt ihr euch denn gedacht?!
    Ich hätte das nicht getan, bevor nicht eine Lösung da ist.

    Da der Umzug schon fest steht, würde ich ernsthaft über eine Abgabe eines Hundes nachdenken, ein entspanntes Zusammenleben wird vermutlich in 3 Monaten nicht der Fall sein und so könnt ihr zumindest die Hunde schützen.

    Vielleicht macht ihr alles schlimmer durch die Verbote wie Couchverbot. Stellt euch mal vor, ihr findet jemanden doof, jetzt verbindet ihr diese Person damit, dass ihr gewisse Privilegien nichtmehr habt... Was wird passieren? Ihr werder den anderen noch blöder finden.

    Eifersucht is für Hunde oftmals ein großes Problem! Bei meinen kommt das auch mal vor, beschränkt sich aber suf ein Knurren.
    Ich würde beiden zur Sicherhei einen Maulkorb anziehen und versuchen, dass sie sich ignorieren. Ich würde den anderen Hund auch immer mit etwas ganz tollem verknüpfen. Wird gerne geschwommen, wird nurnoch in Anwesenheit des anderen Hundes geschwommen, etc.

    Ganz wichtig: zwingt eure Hunde zu keinem Kontakt! Oft wollen Hunde dem Konflikt aus dem Weg gehen, können dies aber nicht so wie gewollt...