Beiträge von sabarta

    Also an erster Stelle steht die Haltung und die Versorgung der Pferde. Dann sollte man wissen was man langfristig möchte. Richtig ReitSPORT betreiben, oder einfach "irgendwie" im Sattel bleiben und sich seines Lebens freuen (das soll jetzt nicht abwertend rüberkommen!)

    Möchte man in den Sport gehen, muss ja keine Turniere sein, sollte man darauf achten, dass dor auch erfahrene Reiter reiten und die Reitstunden und das Pferd dem Niveau des Reiters angepasst werden.


    Weiter oben hab ich etwas fieses über Ausbinder gelesen. Ich finde Ausbinder bei Anfängern sogar wichtig, da das Pferd wneiger faxen machen kann und auch für den Rücken des Pferdes ist es meistens besser. Natürlich soll das Pferd nicht nur zusammengeschnürt werden, ebenso sollte es regelmäßig ohne Ausbinder unter erfahreneren Reitern laufen.


    Ansonsten finde ich die Betreuung sehr wichtig. Klar, die Kinder sollen lernen ihre Pferde selbst fertig zu machen, aber ich hasse nichts mehr, als wenn da keiner ein Auge drauf hat und das kontrolliert.

    Wichtig finde ich auch, gerade am Anfang, dass die Kinder unterschiedliche Pferde reiten.

    Soweit ich weiss, muss man nur bei Hunden mit dem MDR Gendefekt aufpassen. Angeblich ist der Wirkstoff von Wurmkuren bei Pferden für diese Hunde Lebensgefährlich. Wie viel da wirklich dran ist, weiss ich allerdings nicht :???:

    Ich denke auch, ihr solltet eins nach dem anderen angehen. Als aller erstes würde ich Ruhe in dem Hund bringen, sprich mehrfach einfach bücken wenn er darauf schon reagiert. Sprich langsam die Konditionierung auflösen bücken=spielie=hetzen. Wenn er da dann irgendwann entspannt bleibt, einen Schritt weiter gehen, zum Beispiel das Spieli anfassen.

    Wenn er sich so wenig unter Kontrolle hat, wird das bei Wild vermutlich auch nicht gut funktionieren. Als Auslastung darf man dieses Üben der Impulskontrolle nicht unterschätzen, das ist meistens irre anstrengend!

    Ansonsten würde ich, wie oben schonmal geschrieben, auf Nasenwrbeit setzen, damit er lernt sich auf eine ruhige Arbeit zu konzentrieren.

    Ok, werfbares ist dann wirklich nicht so schlau... Aber wie wäre es mit intensiven Schnüffelspielen? Das ist eine ruhige Arbeit wodurch er lernt sich ruhig zu konzentrieren...

    Schleppleine würde ich ehrlich gesagt nicht am Bauch befestigen, das kann auch übel enden :/

    Du kannst auch einen Hasenfelldummy nehmen, die gibt es auf jeden Fall bei Hund und Freizeit. Es muss aber auch kein "echtes fake" Wild sein, ein Spieli kann theoretisch genauso "bejagt" werden, nur die meisten Hunde stehen total auf Fell.


    Nein, es fixiert nicht weiter darauf. Wenn dein Hund Jagdtrieb hat, hat er ihn. So schaffst du ein Ventil wodurch das zumindest zum Teil ausgelebt werden kann. Ich habe jetzt auch schon öfter gesehen, dass Hund ihre Menschen dann in die Jagd mit einbeziehen. So war es bei uns letztens auch bei uns. Ein Reh springt aus dem Gebüsch, Herr Hund sieht es als erstes und zeigt es mir, nach dem Motto " guck mal! Was machen wir denn jetzt, wie lautet der Plan??"

    Ist doch im Prinzip wie das ungewollte Aufnehmen von Futter. Verbietet man es immer oder nimmt es ihm immer gleich ab, versucht der Hund zu schlucken bevor der Mensch da ist. Man bringt also dem Hund bei, dass eine Kooperation sich lohnt =)

    Unser Lieblingsopfer ist das Hasenfell. Das wird entweder versteckt oder gehetzt. Man kann auch das Ding im Gebüsch verstecken (vielleicht nicht unbedingt in der Wildhochburg) und gemeinsam stöbern gehen. Dann werden alle jagdlichen Sequenzen die jagdlich machbar sind (Fixieren, schnüffeln, scannen, etc) belohnt und unter Signal gestellt.

    Eine Bekannte beschleicht mit ihrem Viszla gemeinsam Beute. Das sieht zum Schießen aus, macht Hundi aber einen mega Spaß.

    gnarf, Rider hatte heute eine auf dem Kopf :muede:

    Gut, er war aber heute viel im hohen Gras unterwegs (bevor ein Aufschrei kommt: im heimischen Garten wo sich keine Bodenbrüter befinden ;) )...


    Wenn ich normale Schuhe anhabe und weiss, dass ich auch mal über einen Feldweg laufe, sprüh ich mich mit Zeugs ein. Die letzte Zecke hatte ich mit 10, gottseidank!

    :gut:


    Ich habe ja "nur" 23kg an der 10m Schlepp und ja, wenn die Schlepp dran ist, sollte man nicht einfach so vor sich durch die Gegend trödeln wenn man auf den Füßen bleiben will. Ich habe auch an der Schlepp einen Rückdämpfer und uns ist trotz 20m Anlauf (wie oben beschrieben, Hund 10m hinter einem, an einem vorbei, 10m nach vorne) noch nichts passiert.
    Aber man lernt daraus so viel, da man auch mal Dinge austesten kann, ohne Angst haben zu müssen dass der Hund abhaut.

    Ich empfehle dir eine Leine aus Biothane. Wenn mir die Gegend nicht so geheuer ist, nehm ich den Hund einfach etwas kürzer um nicht so viel Anlauf zu haben. Mit dem richtigen Griff rutscht sie nicht durch und hinterlässt vorallem keinerlei Verletzungen, auch ohne Handschuhe!

    Also hier wohnt ja Rüde und Hündin (kastriert). Vielleicht sind das auch viele Vorurteile, aber ich würde in einem kleinen Rudel nur eine Hündin halten, der Rest Rüden. Ich bilde mir ein, dass es unter Hündinnen mal eher zum Zoff kommt als unter Rüden.


    Wie regelt ihr das denn während der Läufigkeit? Wenn ihr noch eine Hündin nehmt, habt ihr ja doppelt so oft den Stress... Kommen deine Rüden damit klar?

    Aktuell haben wir keinen Soka, doch früher hatten wir einen vollkupierten (das erwähne ich jetzt nur, da die kupierten dank diverser amerikanischer Filme nunmal gefährlicher wirkten) Dobermann.

    Ja, die Leute wechseln die Straßenseite und reißen erschrocken ihre Kinder auf den Arm. Meine Eltern mussten sich viel anhören, wurden beschimpft und bedroht weil ich damals 3 und mein Bruder 6 war. Manche Eltern haben ihre Kinder nichtmehr zu uns zum Spielen gelassen, obwohl der Hund für die paar Stunden im Zwinger "gesichert" wurde (er war richtig brav und hat sich nicht die Bohne für Menschen interessiert).


    Also man wird sich darauf einstellen dürfen, dass man in blöde Situationen kommt :smile: