Beiträge von sabarta

    Also ich werfe auch gerne mit Keksen um mich, in der Regel aber nicht einfach so, sondern weil das eine super Belohnung ist. In Stresssituationen werfe ich auch mal eine Handvoll Kekse ins Gras, aber das ist entweder eine bessere Belohnung oder einfach mal Management. Zum Beispiel bei einer schwierigeren Hundebegegnung werf ich Kekse hin, aber das ist nicht das eigentlich Training. Wenn du verstehst was ich meine =)

    Wie wäre es, wenn du damit belohnst was er gerne macht? Also du könntest Dinge wie buddeln, schnüffeln, rennen, etc unter Signal stellen und damit belohnen. Mag er Wasser? Auch das kann man als Belohnung nutzen, genauso wie Pfützen. Tricks wie Bäume o.ä. anspringen mögen auch oft viele Hunde =)

    Ich hätte mal eine kleine Frage an euch...

    Wieviel meint ihr ist ein 5jähriger Wallach wert, von dem ihr gesehen habt wie er aufgewachsen ist und wie er eingeritten wurde? Er hat eine tolle Doppelveranlagung, geht brav, auch alleine, ins Gelände und ist brav beim Schmied und beim Verladen. Platziert ist er zwar noch nicht, doch er soll diesen Sommer erste Springpferde A und Stilspringen A gehen, sowie A Dressuren. Potential hat er wohl bis mindestens M, wenn nicht mehr (Dressur). In seiner Abstammung hat er Belissimo M drin (als Opa meine ich :???: ).

    Ich denke, das gehört zu den Dingen "jeder wie er möchte". Es gibt ja durchaus Hunde, die charakterlich bedingt ein Kommando sofort ausüben. Wenn ich mit meinen ein bisschen "Fuß" übe, werden Kommandos auch schneller ausgeführt als ich gucken kann. Jeder der im Forum etwas aktiver ist, wird wissen dass ich meine Hunde sicher nicht dazu zwinge.

    Im Alltag ist es für mich persönlich ok, wenn sie sich 2-3 Sekunden Bedenkzeit geben. Ich weiss sie machen es dann und ich bin im Alltag nicht darauf angewiesen, dass sie es sofort ausführen.

    Andere Menschen, anderer Alltag. Ich kann mir schon vorstellen, dass schnelle Reaktion durchaus hilfreich sind.

    Bei mir kommt keine Leine ans Halsband. Gerade bei Welpen finde ich Halsbänder ziemlich ätzend. Die Welpen haben noch kein Gefühl für Leinenlänge und wie oft hab ich schon Welpen gesehen die hinfallen oder sich überschlagen. Das passiert mit Geschirr eher nicht.
    Vom Bewegungsgefühl schränkt ein gut sitzendes Geschirr auch nicht ein, ich sehe nur Vorteile darin. Später, wenn der Hund 100% leinenführig ist, kann man auch ein Halsband verwenden wenn man es unbedingt möchte. Ich möchte es nicht, so ist ein Geschirr unsere erste Wahl :smile:

    Also mit Tierkommunikation in dem Sinne hab ich nicht so wirklich Erfahrungen gemacht. Ich weiss nicht ob dich das auch interessiert, aber es gibt die "Radionik", die auch auf Tiere angewendet werden kann. Meine Mutter ist so ein bisschen esoterisch angehaucht und macht sowas auch in ihrer Freizeit. Ich hab da nie dran geglaubt, ich steh mehr auf wissenschaftlich erklärbare Dinge. Naja, auf jeden Fall spuckt einem der Computer auch Tendenzen für Emotionen aus, neben relevanten INformationen für eine eventuelle Krankheit. Bei den Emotionen kann man das natürlich nicht überprüfen, aber bei den Krankheiten schon, von daher gehe ich davon aus, dass das bei den Emotionen auch funktioniert... :???:


    Bei der Tierkommunikation geht es ja darum zu wissen, was der Hund einem mitteilen möchte, richtig? Geht das dann in der Theorie auch anders herum? So nach dem Motto "neeeein, du darfst den Hasen nicht hinterher, denn das ist gefährlich für dich" oder was auch immer?