Beiträge von sabarta

    mh, also ich war damals so ein Kind mit dem bösen,bösen Kampfhund (Dobermann, damals noch vollkupiert und durch die ganzen amerikanischen Filme wohl der Inbegriff des Bösen :roll: ) Zuhause. Also auf Spaziergängen war das "krasseste" das Kleinhunde panisch hoch genommen wurden oder die Straßenseite gewechselt wurde. Jo, sollen se halt, Nash war eh nicht ganz verträglich mit Rüden. Menschen allerdings waren ihm sowas von dermaßen egal.
    Beschimpft wurden wir allerdings nie, nur meine Eltern haben sich ab und zu etwas von anderen Eltern anhören müssen, aber das war eher harmlos und gut gemeintes. Sonst erntete der Hund eigentlich immer nur Bewunderung "oho, aaah, der ist aber ein ganz hübscher!".


    Aber ja, es gab definitiv Probleme mit Freunden! Wir haben sehr ländlich gelebt, ein paar Häuser und ein Bauernhof in der Straße. Wir waren viele Kinder in etwa der gleichen Altersgruppe und alle hatten ein absolutes Verbot unser Grundstück zu betreten, auch wenn ich versicherte der Hund sei im Haus oder im Zwinger. Der Zwinger war auch deswegen eine Bedingung meiner Mutter. Er sollte nicht drin leben, aber gerade im Sommer wurde er dort stundenweise geparkt, eben damit den Eltern versichert werden konnte, dass von dem Hund keine Gefahr ausgeht. Bei den engeren Freunden gab es jedoch weniger Probleme. Gut, die Eltern meiner besten Freundin trauten sich kaum aufs Grundstück beim Abholen, aber ihre Tochter durfte immerhin zu mir und sogar übernachten, obwohl abends der Hund immer im Haus war.

    Also ja, es gab kleinere Einschränkungen, aber nichts was ich unbedingt als tragisch empfunden hätte! Habt ihr eventuell die Möglichkeit den Hund irgendwo zu parken? Also wenn wirklich ängstliche Eltern ihre Kinder herlassen, dass ihr einen Kompromiss findet, dass der Hund z.B in einem anderen Zimmer ist, Maulkorb trägt oder wie auch immer?

    Unsere Plüschs sind eindeutig Familienhunde. Gut, wenn alle da sind sind sie meistens bei mir, bin ich weg fällt es ihnen aber überhaupt nicht schwer "umzudocken" und wen anders zu belästigen :lol: Hören tun sie bei mir aber schon mehr. Das liegt aber weniger an der Bindung als daran dass ich das meiste mit ihnen eingeübt habe und ich mal behaupte ein besseres Timing habe und sie besser lesen kann.

    Also ich weiss nicht wie bei euch 14 aussehen, aber die meistens haben nicht viel weniger Kraft als ein Erwachsener. Das soll das nicht entschuldigen, nur auch einem Erwachsenen kann der Hund aus dem Halsband flutschen. Anzeigen würde ich ehrlich gesagt nicht. Allenfalls das Gespräch suchen und besprechen wie vorgegangen wird damit so etwas nicht nochtmal passiert (Maulkorb, ausbruchsicheres Halsband/Geschirr).

    Ich bewerfe ankommende Hunde meistens. Bei freundlichen Vertretern reicht oft Futter um Zeit und Distanz zu gewinnen, bei anderen der Schlüssel, Leine oder whatever. Ansonsten kannst du nicht großartig viel tun, ausser sich mit Händen und Füßen zu schützen. Wenn mein Hund einen anderen Hund angreift, wäre ich dem Besitzer nicht böse wenn er meinen Hund tritt (ich fände das natürlich nicht toll, kann es aber nachvollziehen)...

    Ernsthafte Beschädigungsabsichten kann der Hund aber nicht gehabt haben, sonst wäre wirklich was passiert... :/

    Also ich war 14 als die Plüschs eingezogen sind. Ganz ehrlich: das ging nur, weil meine Mama und mein Stiefvater auch einen Hund wollten und die Hauptpflichten übernahmen. Es gab Phasen, da hab ich fast nichts mit den Hunden gemacht, einfach weil ich ein zweites zeitaufwändiges Hobby hatte (Reitsport) und anderer Krempel wichtiger war (Schule, "Liebesdramen", Freunde, etc). Auch jetzt hätte ich ein Problem: jetzt habe ich den Luxus 400km von Zuhause studieren zu können und weiss, dass es den Plüschs unter der Woche gut geht (am we pendel ich aber dennoch nach Hause).

    Klär also mit deinen Eltern ab ob sie einen Hund wollen und sich mit ihm beschäftigen wollen oder ob die Anschaffung nur euch zuliebe wäre... =)

    Also wir haben die 211,5 und den Triller von ACME, beide hängen nebeneinander an einem Pfeifenband. Die normale finde ich so perfekt, der Triller ist schon arg laut wenn man da volle Pulle reinbläst. Wenn man nur wenig pustet ist es aber ok. Eine Bekannte hat den Tornado…Perverses Teil :ugly:

    Ich finde die ACME definitiv besser als die normalen von Fressnapf und Co (hatte vorher eine aus Büffelhorn), ich finde man kann viel einfacher verschiedene Töne "produzieren". Unser Umorientierungssignal besteht z.B aus einem langen Piff mit "Schwung"

    Ich würde auf keinen Fall das Knurren bestrafen! Wenn du pech hast knurrt dr Hund nichtmehr sondern schnappt direkt zu. Knurren ist erstmal nicht schlechtes, eher im Gegenteil! Das zeigt, dass der Hund dem Konflikt eigentlich erstmal friedlich lösen möchte. Zeige dem Hund, dass seine Signale ernst genommen werden und es akzeptiert wird wenn er Distanz fordert.