Beiträge von sabarta

    Ich könnte mir vorstellen, dass das Problem in der Art und Weise liegt...

    Ein Wolf geht jagen um zu fressen -> Beute wird verwertet. Bei vielen Hunden geht die Jagdkette aber nicht mehr bis zum Ende, da wird dann z.B nach dem Hetzen oder Packen schon aufgehört und das beschädigte Wild vegetiert irgendwo vor sich hin.

    Mal ganz von der Menge abgesehen... Ist gibt ja sehr viel mehr Hunde als es Wölfe in einem Revier gab.

    ach ich bin ja so stolz aufs Hundi :herzen1:


    Waren heute mal wieder im wildreichen Wald. Wir haben zwar keine Rehe gesehen, aber es ist so toll wie Rider "jagen" darf, sich aber 1a an die Spielregeln hält. Er ist dann ganz konzentriert am schnüffeln, schauen, glotzen, etc, hält aber perfekt seinen Radius, verlässt nicht den Weg und sucht ab und zu Blickkontakt. Dabei ist er aber keines wegs der typisch gestresst Hibbel-Hütehund sondern ganz cool und easy. Dann gibt es wieder Passagen wo er einfach nur mittrödelt. Hat er dann was gefunden (heute leider nur Vögel) bleibt er stehen und zeigt es mir :herzen1:

    Bei fünf Stundenautofahrt ist das doch okay und was ist daran Stress kurz auszusteigen, jeder kann sich strecken, was trinken, der Hund kann Pippi machen ... Wenns nur zwei Stunden wären, muss es natürlich nicht sein.

    Na gut, ich hab vielleicht andere Relationen was "lange" Autofahrten sind... Aber wenn ich bei 5h alle Stunde 10min Pause mache, bin ich schon fast 6 Stunden unterwegs. Mit "Stress" meine ich, dass man den Hund ja jedes Mal wieder weckt und er garnicht durchschlafen kann.


    @TS , die Option mit deinen Eltern finde ich ehrlich gesagt auch gar nicht so schlecht. Dann macht ihr am Vortag Programm und deine Eltern gehen mit ihr nur raus zum Lösen...

    Alle Stunde Autofahrt 10min Pause? Mal abgesehen dass man da ja ewig unterwegs ist - so macht man dem Hund aber auch Stress.

    Über die Autofahrt würde ich mir ehrlich gesagt keine Gedanken machen und schauen dass du das mit der Betreuung geregelt bekommst. An fremde Leute aus FB würde ich meinen Hund aber nie im Leben geben...

    Wir hatten so eine ähnliche Situation als die Plüschis noch Welpen waren. Allerdings mussten wir nicht übernachten... Eine Person ist mit den Hunden während der Kirche draußen geblieben, dann durften die Welpis Menschen gucken.
    Das große Essen fand bei meiner Tante statt, Plüschis blieben im Auto (hatten wir immer im Blick, da es sehr heiß war) und mussten erstmal die ganze Eindrücke verschlafen. Damals hatten sie noch große Stoffboxen im Auto und der Kofferraum blieb offen. Dort haben sie einen Großteil der Zeit verschlafen, zum Schluss beim Kaffeetrinken durften sie dann mit an den Tisch kommen....


    Könnt ihr beim Essen im Hotel den Hund nicht irgendwie mitnehmen oder dann im Auto lassen? Abends ist es ja oft kühler mit mehr Schattenplätzen...


    Könntest du für die Familienfeier nicht eine (stoff)box organisieren? Dann musst du nicht zu 100% bei dem Hund sein, es kann aber auch nichts passieren und eventuell schläft sie da ja sogar?

    total mein Ding das Pferdchen!


    Ich habe letzte Woche den einen Wallach probegeritten den ich im Sommer eventuell reiten darf. Ich hatte einen ziemlichen "Kulturschock" :lol:

    Nach 2 Jahren ausschließlich Eselchen reiten war das eine ganz schöne Umstellung... Von 1,65m, kurzes, faules, zickiges Stütchen mit Sofagängen zum 1,75m (oder sogar mehr), langen Grobmotoriker mit viiiiiiiiel Go :hust:


    Schon beim Trensen ging das Dilemma los. Er war der Meinung, dass ich schon irgendwie sehen muss wie ich an die Ohren komme. Naja, mit bissl tricksen ging auch das.
    Ich laufe los in die Halle und merke schon: ups, da muss ich wohl einen Zahn zulegen (nein, ich fang nicht erstmal an der Erziehung an wenn es nicht mein Pferd ist). Drauf gesetzt und los ging es. Tihihihi, so schnell konnte ich garnicht schauen wie der schon am Ende der Halle war :ugly:
    Also schon der Schritt eine riesige Umgewöhnung. Die Bremse funktioniert zwar, allerdings mit ca 5m Bremsweg :hust: Bisschen ins Pferd reingefummelt, dann liefen wir auch keine Schlangenlinien mehr.

    Joa, ich bin ja "mutig", also getrabt. Ich war ja schon drauf gefasst dass es mich "etwas" aus dem Sattel wirft :hust:
    Mal davon abgesehen dass der ein irres Tempo drauf hat und einen schmeißt, hatte ich mich nach ein paar Tritten akklimatisiert und es fühlte sich gut an. Er ist halt ein kleiner Quatschkopf, das heißt er quietscht auch einfach mal los oder macht komische Schlenker, aber ansonsten lässt er sich echt gut arbeiten!


    Dass er komisch galoppiert wusste ich, aber SO komisch?! :ugly: Er hat halt eine riesige Galopade und man muss echt aufpassen dass er einem nicht unterm Hintern wegrennt. Also das krasse Gegenteil von Frau Esel...


    Aber ich finde ihn toll! :herzen1: Ist zwar ein Haufen Arbeit in ein wenig zu schließen, aber ich bin guter Dinge, ausserdem wollte ich schon immer mal einen Schimmel reiten xD

    Mh, also ich habe einmal den Vergleich Deutschland-Schweiz. Natürlich wird das nicht überall so sein, aber bei uns in der Schweiz (am Rande einer Stadt mit viel Wald drumrum) habe ich noch NIE einen Haufen rumliegen sehen, egal ob Straße oder Wald/Feld.


    Ansonsten kann ich noch Südfrankreich beisteuern. Da hat man Hunde, einfach weil es dazu gehört. Mehr Rassehunde würde ich mal behaupten. Tagsüber tummeln sich die meisten auf dem Hof rum und warten bis ihre Besitzer wieder kommen. Morgens und abends wird das Hoftor mal geöffnet und die Hundis gehen meistens alleine spazieren.
    Viele schlafen auch draußen, manche dürfen aber auch ins Haus.
    Es stört auch keinen wenn alle halbe Stunde das ganze Dorf einmal loskläfft.


    Ansonsten ist die medizinische Versorgung gegeben, wie es in Tierheimen aussieht weiss ich ehrlich gesagt nicht.