Beiträge von sabarta

    Also zum Thema Finanzierung:

    Anscheinend ist vielen nicht klar, dass man sich auch finanziell durchaus in viele Richtungen absichern kann. Ich bin selbst Studentin (gesponsert by Papi) und sehe darin nichts schlechtes. Ich bekomme einen festen Betrag im Monat mit dem ich klar kommen muss (Miete, Studiengebühren, Lernmaterialien, Krankenversicherung, Verkehrsmittel, Lebensmittel, etc). Ob ich mein Geld von meinen Eltern oder von einem Arbeitgeber bekomme, macht für mein Konto keinen Unterschied :ka:
    Aber ja, ohne die Finanzierung durch meine Eltern wäre dieses Studium schlicht nicht möglich, alleine die Studiengebühren müssen ja wo her kommen. Soll ich deswegen etwas anderes an einem anderen Ort studieren?


    zum eigentlichen Thema:
    Ich persönlich würde wohl auch mindestens ein Semester abwarten. Ein Studium und der damit verbundene Alltag ist halt erst mal eine große Umstellung. Mich persönlich hätte es überfordert da noch zum ersten Mal einen Hund zu erziehen. Nach einem Semester kann man auch die Situation neu einschätzen/bewerten. Habe ich genug Zeit? Wer hilft mir im Notfall bei der Betreuung? Wie viel Zeit habe ich in der Lern-/Klausurenphase? Wie oft muss ich tatsächlich an die Uni? Möchte ich überhaupt in dieser Stadt dieses Fach weiter studieren? usw


    Wenn du aber sagst, dass du generell gut mit neuen Situationen umgehen kannst und du dir zu 99% sicher bist dass du dieses Fach in dieser Stadt studieren möchtest, könnte es natürlich dennoch funktionieren. Allerdings würde ich dann wohl schauen, dass ich vor dem Einzug des HUndes eine Wohnung finde in der Hundehaltung erlaubt ist. Ausserdem würde ich dann wohl stark zu einem erwachsenen Hund tendieren, das macht einfach vieles leichter.

    Wegen den kaputten Haaren:

    Wenn Haare einmal kaputt sind, sind sie kaputt, da kann nichts mehr dran geändert werden. in der Regel sieht man das aber erst, wenn sie so weit gewachsen sind, dass die kaputte Stelle an den Spitzen ist.
    Wenn man also in Zukunft gesunde Haare haben möchte, muss man das Hauptaugenmerk auf den Ansatz/die Längen legen. Bleiben diese gesund, sind auch die Spitzen gesund.
    Ja, das dauert lange, lohnt sich aber!

    Ja, nach dem ich nun etwas in mich gegangen bin und vor allem mal nachgerechnet habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass erst Mal normal weiter gekocht/gefüttert wird, nur mit deutlich reduzierter Proteinmenge. Werde mir die Tage mal genaue Rationen ausrechnen, zumindest am Anfang fürs "neue Gefühl".
    Eventuell lasse ich auch erst Mal das Getreide weg.

    reicht das nicht aus, kann ich immer noch eine Ausschlussdiät machen...

    Also wir sollen das halt erst Mal 2-3 Monate lang machen und wenn sie in der Zeit keine erneute Ohrenentzündung bekommt, hat man zumindest schon mal einen Anhaltspunkt, dass es eben am Futter liegt...

    Habe gerade schon mal das Internet durchforstet, man bekommt von der Ziege wirklich eigentlich alles. Ohren zum Knabbern, Fleisch und Innereien für das Futter. Habe sogar ein Dosenfutter gefunden mit Ziege, Kartoffel und Gemüse.

    Ich habe halt die Befürchtung, wenn ich 2/3 Kartoffel füttere, dass Frau Hund aufgeht wie ein Hefeklops :pfeif:


    Milbenallergie... Ich glaube darauf wurde noch nicht getestet, nur ein Milbenbefall in den Ohren wurde ausgeschlossen. Zu viel Protein... mh... Also sie bekommt in etwa 250g Fleisch am Tag (manchmal 125, dann morgens halt die Ration als Trockenfutter) und abends ein Kauteil (Rinder/Schweineohr, Truthahngurgel, Kopfhaut, etc). Empfindet ihr das für einen 25kg Hund als viel?


    Allerdings überlege ich, ob es nicht vielleicht vorher doch sinnvoll ist noch eine 2. Meinung zu hören, eventuell von einem Tierheilpraktiker?!

    @HollyAussie

    ja, das dachte ich eigentlich auch, aber ich nehme mal an, dass der TA vor allem die Proteinquelle verdächtigt und die Kartoffel deswegen ok ist, weil es kein Getreide oder pseudo Getreide ist und noch irgendwas wegen Futtermilben... Mich wunderte auch, dass ich ja beim Gemüse wechseln darf :ka:

    Eigentlich überfordert mich das Thema gerade auch ein wenig :fear:
    Rein von der Intuition würde ich auch behaupten, dass es das nicht ist. Da es aber eigentlich erstmal keine Erklärung gibt, wird das natürlich trotzdem ausprobiert.

    Jeden falls scheint Ziege aber glaube ich ganz gut zu sein, zumindest scheint es davon Fleisch, Knabberkram, Fett usw zu geben. Mir widerstrebt es irgendwie meinem Hund so was wie Känguru zu füttern :ugly:

    och maaaan, Roonie muss jetzt doch eine Ausschlussdiät machen :|

    Sie hat nun die 3. beidseitige Ohrenentzündung ziemlich direkt hintereinander. Schilddrüse und Blutwerte wurden gecheckt, alles in Ordnung, also eventuell eine Unverträglichkeit.
    Tierarzt wollte uns erst irgend eine Allergiker-Diät-wasweisich-Futter anbieten, sind aber übereingekommen, dass weiterhin gekocht wird. So, nun gilt es erst mal eine Fleischquelle heraus zu finden, welche Roonie noch nicht gefressen hat... Eigentlich bleibt da glaube nur Ziege, Strauß, Känguru und eventuell Kaninchen...Denke mal das werde ich wohl oder übel aus dem Internet beziehen müssen :/

    Als KH Quelle erst mal nur Kartoffel, Gemüse darf ich aber wohl abwechseln (ist das überhaupt sinnig? :???: ).

    Darf man bei einer Auschlussdiät denn Kräuter und z.B Gemüsebrühe verwenden? :???:

    Das ist auch noch so etwas, was an Aussies zu beachten ist... Sie sind soooo unterschiedlich, das ist echt der Wahnsinn.

    Rider z.B hält sich ja für einen Stöberhund (oder Jagdhund im Allgemeinen), findet dafür andere Menschen, auch Fremde, grundsätzlich erst mal gut. Zeigen diese dann noch freundliches Interesse an ihm, packt er seinen ganzen Charme aus und wird regelrecht aufdringlich.

    Roonie ist Fremden gegenüber erst mal skeptisch eingestellt, das Eis bricht aber recht schnell und dann ist sie sehr freundlich und höflich. Aber sie würde niemals so aufdringlich werden wie Rider.