Also zum Thema Finanzierung:
Anscheinend ist vielen nicht klar, dass man sich auch finanziell durchaus in viele Richtungen absichern kann. Ich bin selbst Studentin (gesponsert by Papi) und sehe darin nichts schlechtes. Ich bekomme einen festen Betrag im Monat mit dem ich klar kommen muss (Miete, Studiengebühren, Lernmaterialien, Krankenversicherung, Verkehrsmittel, Lebensmittel, etc). Ob ich mein Geld von meinen Eltern oder von einem Arbeitgeber bekomme, macht für mein Konto keinen Unterschied
Aber ja, ohne die Finanzierung durch meine Eltern wäre dieses Studium schlicht nicht möglich, alleine die Studiengebühren müssen ja wo her kommen. Soll ich deswegen etwas anderes an einem anderen Ort studieren?
zum eigentlichen Thema:
Ich persönlich würde wohl auch mindestens ein Semester abwarten. Ein Studium und der damit verbundene Alltag ist halt erst mal eine große Umstellung. Mich persönlich hätte es überfordert da noch zum ersten Mal einen Hund zu erziehen. Nach einem Semester kann man auch die Situation neu einschätzen/bewerten. Habe ich genug Zeit? Wer hilft mir im Notfall bei der Betreuung? Wie viel Zeit habe ich in der Lern-/Klausurenphase? Wie oft muss ich tatsächlich an die Uni? Möchte ich überhaupt in dieser Stadt dieses Fach weiter studieren? usw
Wenn du aber sagst, dass du generell gut mit neuen Situationen umgehen kannst und du dir zu 99% sicher bist dass du dieses Fach in dieser Stadt studieren möchtest, könnte es natürlich dennoch funktionieren. Allerdings würde ich dann wohl schauen, dass ich vor dem Einzug des HUndes eine Wohnung finde in der Hundehaltung erlaubt ist. Ausserdem würde ich dann wohl stark zu einem erwachsenen Hund tendieren, das macht einfach vieles leichter.