Beiträge von sabarta

    mh, also bei mir hat der angegebene Preis mit deren offiziellem Angebot fast übereinstimmt. Klar gab es ein wenig Abzug für ein paar kleinere Mängel (kleinere Kratzer, etc), aber das ist ja logisch.

    Sie haben mir zumindest um einiges mehr als beim Händler geboten. Aber es ist ja auch nichts zwingendes. Ich hatte z.B ein Angebot von denen, habe aber trotzdem den Händler wo ich das neue Auto gekauft habe, gefragt was er mir dafür geben würde. Sein Preis war im Vergleich nahezu lächerlich. Ich hab ihm dann gesagt was ich weiss, was ich an anderer Stelle bekomme und schwupps, auf einmal konnte man doch mehr bezahlen :lol:

    Gut, zugegeben es kamen danach echt ein paar nervige Mails, aber das hört auch auf. Habe nun schon ewig keine mehr bekommen :ka:

    und weil ich vegan essen und auf Zucker/Weizen verzichten mag und die vegane Schoki nicht billig ist ;)

    ausserdem schmeckt sie nicht :ops:


    Kannst Du Dir nicht vllt Kekse selbst backen? Vielleicht so gestalten, dass sie nicht zu viele Kalorien haben und vllt sogar noch gesund sind. Und weil man sie selbst gebacken hat, sind sie viel zu schade um direkt auf einmal gegessen zu werden (das war doch mal eine Erklärung von einem Fori hier meine ich :) )

    @AnnetteV

    Ja, so einen "Schnitt" haben wir gemacht, also die Hunde etwa 2 Jahre alt waren. Allerdings hatte das Verhalten, dank falschem Training, auch diese zwei Jahre Zeit sich zu festigen :muede: Dann haben wir bestimmt ein 1-2 Jahre lang nichts gemacht. Wir laufen unsere Runden im Niemandsland, ohne Begegnungen.
    Dann haben wir vor 3 Jahren uns auf die Suche einer neuen Trainerin gemacht und schon große Fortschritte gemacht. Allerdings sind wir nie wieder da raus gekommen, im Niemandsland laufen zu gehen. Sprich in unserem Alltag kommt praktisch keine Begegnung zustande die man als Training werten könnte.
    Ja, darüber ärgere ich mich auch total, kann mich aber gleichzeitig auch nicht überwinden, ist ja so bequem so :headbash:


    Naja, dafür fahren wir halt ab und zu gezielt Hunde gucken, aber wohl auch nicht sonderlich häufig. Alle paar Wochen mal, manchmal auch monatelang nicht, dann mal einmal die Woche, also sehr unregelmäßig.


    Ich bin grundsätzlich eher entspannt wenn wir hin fahren weil alle dort wissen dass meine Hunde bekloppt sind. Wie heißt es so schön: "ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert" :hust:
    Gut, gestern war ich aber noch wegen anderen Dingen etwas aufgewühlt, aber auch wenn ich bester Laune gewesen wäre, wäre das ein paar Stufen zu arg gewesen.

    Aber ja, natürlich geht das nicht ohne Spuren an einem vorbei, wenn man jahrelang mit unverträglichen Hunden lebt. Also ich scanne schon die Landschaft ab :roll:
    Ich hab schon gesagt, ich muss einfach ein paar Schnaps trinken und dann bei uns mal die normalen Hunderunden laufen :hust:


    @flying-paws

    Also das kann ich für uns definitiv mit ja beantworten. Wie gesagt, wir kommen nach Hause und schon auf der Fahrt pennt der Hund. Zuhause ist dann ein komatöser Zustand ausgebrochen. Als Abendessen gab es noch was zu kauen, quasi als letzter Stressabbau. Heute drehen wir unsere große Runde (die vermutlich nicht all zu groß wird) am Abend oder lassen sie sogar ganz ausfallen, je nach dem wie die Hunde drauf sind und gehen stattdessen gemütlich in den Garten. Dazwischen könnte der einzige Aufreger ein eventueller Postbote sein der klingelt, ansonsten ist hier Tiefschlaf angesagt.

    Der "Kurs" ist eigentlich nur ein bisschen Beschäftigung mit Hund. Also mal ein paar Tricks, Schnüffelspiele, mal ein kleiner "Parcour", sowas eben.


    Ich kann gar nicht genau sagen, was alles Stressauslöser sind. Hunde definitiv auf jeden Fall auch.

    Er hat halt lange Angst vor anderen Hunde gehabt und weiss glaub nicht so wirklich, wie er damit umgehen soll. Seitdem wir mehr üben und er auch zwei andere Hundefreundinnen hat, sind fremde Hunde per se schon mal nicht mehr "schlimm". Er rastet an der Leine auch nicht mehr aus, er bellt "nur" die Luft an.

    Vom Gefühl her würde ich sagen, dass er schon gerne auch zu den anderen Hunden hin gehen würde (er ist halt der immerlustige Clown der jedem Streit aus dem Weg geht), aber nicht weiss wie er das machen soll und ob er das auch tatsächlich wirklich will. Er "braucht" halt Hunde die ihn voll ignorieren. Da traut er sich auch mal ganz vorsichtig und höflich zu schnuppern. Nur sobald der andere Hund größer auf ihn reagiert, ist er überfordert. Aber wie zeigt man das einem Hund, der ja eigentlich "hündisch" kann? Ist ja jetzt nicht so, als wäre er voll isoliert aufgewachsen.

    Dann kommt auf jeden Fall eine starke Erwartungshaltung dazu. Es passiert ja irgendwas spannendes. Das zusammen mit seinem "ich weiss was passier! Ich weiss es, ich weiss es! Soll ich das machen? Oder das? oooh guck mal was ich noch kann!" Wesen ist halt keine gute Kombi :hust:

    ok, ich berichte jetzt doch noch von unserem Abend.


    Ich Rider eingepackt, Roonie mit meinem Stiefvater losgeschickt. Schon auf der Hinfahrt war Rider sehr angespannt. Er saß die ganze Zeit und hat ab und zu mal rumgejodelt (er weiss ja was kommt wenn Roonie nicht dabei ist). Ich wollte da schon wieder nach Hause fahren. Dann habe ich mir aber gedacht, dass er das ja auch selten mal vorm normalen Spaziergang macht, also ist es nicht zwingend negativer Stress.

    Naja, hinfahren kann man ja, zur Not kann ich dann immer noch Heim fahren. Am Treffpunkt angekommen trifft mich bald der Schlag. Viel zu viele Hunde für Rider, dann auch noch Hunde die für ihn auch besonders schwer sind (Hunde die selbst mal bellend in die Leine steigen, usw). Dazu noch HH die schon arg sorglos durch die Gegend laufen, eben Tutnixhalter. Na suuuuper :fear:

    Da war mir schon klar, dass wir nicht am eigentlichen Kurs teilnehmen werden, sondern für uns ein bisschen üben werden. Also etwas abseits geparkt und erst mal versucht den Hund runter zu fahren. Klappte eher nicht. Also Hund raus. Klar, er kläffte ein wenig, aber es ging eigentlich. Als Schnuller hatte ich einen Knautschball und einen kleinen Dummy dabei. Er kann das Teil aufheben, aber nicht tragen oder knautschen, er spuckt es aus und lässt es dann liegen.
    Dann habe ich ihn absitzen lassen, Dummy "ausgelegt" (wie das eben an der 3m Leine nur geht) und ihn holen geschickt. Das ging, danach hat er auch ein bisschen das Schnütchen gehalten. Da habe ich dann versucht die Distanz zur Hundegruppe ein wenig zu verringern und da hat mich Rider schon verblüfft. Hundegruppe gesehen (gut, dafür bestimmt 20-30m entfernt), Klappe gehalten und war in der Lage einen anderen Weg lang zu gehen. Auch hier erstaunlich entspannt (er konnte sogar schnüffeln gehen und das ganz leise^^). Ok, zurück zu unserem "Versteck" ein paar Tricks gemacht und das nochmal probiert, wieder entspannt. Ich so "ok, wegpacken!"
    Hund also ins Auto, aber da ich noch etwas warten musste, dachte ich wir üben das entspannen im Auto (alleine mag er das gar nicht im Auto zu warten). Ehm joa, das ging wieder nur semi gut :muede:

    Ganz blöd findet er es ja, wenn er wirklich alleine, also auch ohne mich, im Auto warten muss. Naja, das musste er aber noch ein bisschen am Schluss, da bellt und heult er :( :

    Naja, so viel dazu, ich nehme mal an, dass sich sein Spaß heute in Grenzen gehalten hat :verzweifelt:

    Sobald wir uns auf den Heimweg machen ist Schicht im Schacht und Rider pennt im Auto. Zuhause ist er dann aber wieder wie gewohnt entspannt. Gut, er schläft morgen wahrscheinlich noch etwas mehr, aber das ist ja normal und auch ok.


    Jetzt stell ich mir natürlich die Frage, WIE doof er das findet. Bringt mir ja nichts wenn er so gar keinen Spaß an der Sache hat. Klar, ihr könnt mir das auch nicht sagen, aber ich dachte ich schreibe mal die Gedanken auf die aktuell gerade in meinem Kopf herumschwirren...