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Beim letzten Besuch stolperte ich auf mehr oder weniger vorhandenen Wegen durch den Buchenwald; dieses Mal lief ich außenrum und nur auf einem guten Weg durch ein Stück des Waldes. Schön war's trotzdem; ich kann mir vorstellen, dass das mit Herbstlaub erst so richtig toll aussieht.
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Kurz nach dem Inselhof ist ein recht großes Areal mit ganz jungen Bäumen, die jetzt in richtig schön frischem Grün sind. Die werden dringend gebraucht; der Wald hier in der Gegend ist durch Trockenheit und Borkenkäfer ganz schön geschädigt.
Ich würde mir einen komplett neuen Sauerteig ansetzen.
Es ist zwar seltsam, dass der ST sich verdoppelt, im Brot aber kaum Triebkraft entwickelt. Kann an der Temperatur, an der Reifezeit oder an was auch immer liegen. Bevor ich da lange Ursachenforschung betreibe, würde ich wirklich einen neuen Sauerteig starten, in der Hoffnung, dass der mehr "Wumms" hat.
Mein Roggi ist jetzt schon einige Jahre alt, wird wöchentlich aufgefrischt, und ist triebig wie eh und je.
Statt eines Gärkorbs kannst du eine Schüssel nehmen, die du mit einem Geschirrtuch auslegst. Oder das Brot in einer Backform gehen lassen, in der du es auch backen willst.
Brühstücke oder Quellstücke sind kein Problem, man muss nur daran denken, sie rechtzeitig vorher anzusetzen. Bei einem Brot mit hohem Dinkelanteil ist das Brühstück wichtig, damit das Brot nicht so trocken wird.
Mein erstes selbstgebackenes Brot, damals auch mit gekauftem Flüssigsauerteig, war ein Roggenbrot.
Rezept:
(Mengenangaben für ein kleines rundes Brot)
Vorteig:
100g Roggenmehl (Type 1150)
75g flüssiger Natursauerteig (aus dem Beutel)
100ml Wasser
Am Vortag die Zutaten für den Vorteig gut verrühren und abgedeckt bei Zimmertemperatur 12-14 Stunden (oder über Nacht) reifen lassen.
Brotteig:
35g Hefe (ca. ¾ Würfel)
350ml Wasser
500g Roggenmehl (Type 1150)
20g Salz (ca. 4 TL)
Für den Brotteig am nächsten Tag die Hefe in einer Schüssel mit dem lauwarmen Wasser auflösen und mit dem vorbereiteten Sauerteig mischen. Das Mehl und zum Schluss das Salz hinzufügen und alles gut unterarbeiten. Den Teig ca. 8-10 min in der Küchenmaschine (4 min auf langsamer, 4 min auf schneller Stufe) oder von Hand durchkneten.
Den fertigen Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und abgedeckt 30 min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Zwischendurch zwei- bis dreimal rund wirken.
Den Teig in das Gärkörbchen geben und noch einmal 40 min abgedeckt gehen lassen.
Inzwischen den Backofen auf 240°C vorheizen (Ober-/Unterhitze) und dabei ein mit Wasser benetztes Backblech mit erhitzen. Sobald die Temperatur erreicht ist, das Blech herausnehmen, das Brot in den heißen Ofen (Mitte) schieben und 10 min anbacken. Danach die Temperatur auf 220°C herunterregeln und das Brot in ca. 35 min fertig backen.
Abgesehen vom sehr klebrigen Teig (ist halt so bei Roggenteigen) hat das immer ganz gut funktioniert.
Das mit dem Backblech und dem Wasser hatte ich damals anders gemacht, weiß aber nicht mehr, wie.
Ob die Kollegen, die die vierbeinigen, felligen Spürnasen ausbilden und führen, jetzt Dienstkatzenführer und Dienstkatzenausbilder sind? Ich traue mich nicht, sie zu fragen...
Am Flughafen sind die Zollkatzen / Zollkater aktiv. Drogenspürkatzen und so.