Ich hatte einige Jahre die D5100 im Einsatz und war damit sehr zufrieden. Bin ich immer noch, auch wenn ich sie "nur" noch als Zweitkamera einsetze. Egal ob Landschaftsfotos, Viechereien, Blümchen, Vollmond - alles ist möglich. Du kannst die vielen Automatik-Sorglos-Programme verwenden, oder eben im Modus A, S oder M fotografieren. Was Fokus und Belichtung angeht, hast du auch mehrere Möglichkeiten, den Weißabgleich kannst du der Kamera überlassen oder auch selbst in die Hand nehmen... Schon eine gute Kamera, ehrlich! Was die D5200 mehr oder besser kann, weiß ich nicht, mit der habe ich mich noch nicht beschäftigt.
Mit dem 55-200er (war bei meinem D5100-Vorgänger, der D60, als Kit-Objektiv dabei) bin ich nicht so richtig warm geworden. Ob das an mir lag oder an der Linse, sei mal dahingestellt. Für den Anfang reicht es allemal.
Ich habe die PSE11-er Version und bin eigentlich damit zufrieden. "Eigentlich" aber nur bis vor ein paar Wochen; die Version kann auch nach einem Update die nef-Dateien meiner neuen Kamera nicht lesen, so dass ich den Umweg über den dng-Converter gehen muss. Für die 11er Version kommt auch kein entsprechendes Update mehr, las ich im Internet, und ob die 12er Version das kann, dazu fand ich noch keine Aussage. Ich warte auf PSE13, das müsste eigentlich diesen Herbst auf den Markt kommen. Der Umstieg von PSE9 auf PSE11 war schon gewöhnungsbedürftig...
Es war sehr, sehr schön, soweit ich das durch die Maschen meines Mückennetzes beurteilen konnte... Solange die Sonne noch über den Bergen stand, sah ich durch diese Maschen kaum etwas im Sucher - alles blendete einfach nur. Ich baute die Kamera auf gut Glück aufs Stativ und hoffte das Beste, während Tausende hungriger und frustrierter Midges um mich herumschwirrten (die Biester setzten sich aufs Objektiv und sorgten für Flecken auf den Fotos ). Später wurde es etwas entspannter und ich konnte wieder sehen, was ich da gerade fotografierte. Aber es war ein einmalig schönes Erlebnis. Kein Mensch weit und breit, keine Straße, kein Haus, keine Stromleitung, kein Sendemast - rund um mich herum nur Natur pur. Genial gut!
Hm, mir ist da zuviel überstrahlter Himmel im Bild. Kannst du das Bild so zuschneiden, dass der Himmel nicht mehr zu sehen ist, und die (wirklich sehr schön) angestrahlten Blüten mehr in den Blickpunkt geraten? Mir geht es jedenfalls so, dass mein Blick zuerst auf diese große weiße Fläche gelenkt wird und dann dort bleibt.
Hier etwas ungekugeltes aus dem letzten Urlaub. Mein Zelt (unten links) und der Sonnenuntergang auf der Nordseite des Beinn Eighe, mit Blick auf Baosbheinn und Beinn an Eòin, im Nordwesten Schottlands. War das schön!!!
Pusteblume, mal anders. Heute habe ich erstmals bei der neuen Kamera ein Klapp-Display vermisst: Ich musste mich ganz altmodisch und untechnisch in den Dreck legen, um diese Perspektive zu erreichen. Die Lovvy fand das toll - sie wollte mich gleich abschlabbern...