Beiträge von Sheigra

    Es ist ja nicht so, dass ich nachts nur Sterne und so fotografiere. Ab und an gibt es auch mal was anderes.
    Hier: Edinburgh, kurz nach Weihnachten.

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    Riesenrad by Marion Woell, auf Flickr

    Und hier: Inverness, kurz nach Silvester.

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    Inverness by Marion Woell, auf Flickr

    Ich hatte in diesem Urlaub extra mein Stativ eingepackt. Und dusselig wie ich manchmal bin, hatte ich die Wechselplatte an meiner anderen Kamera und konnte es nicht benutzen. Noch dazu war ich mit der guten alten D60 unterwegs, die besonders gut im Rauschen war. Und mit der alten kompakten Powershot, die das noch besser konnte. Nun ja, ein Grund, um diese Jahreszeit nochmal hinzufahren. Dann aber mit dem kompletten Stativ... :hust:

    Warum entdecke ich diesen Thread erst jetzt? Ich sollte mir angewöhnen, mehr als nur die abonnierten Themen anzuschauen... :headbash:

    Mal eben auf die Schnelle ein Nachtbild aus dem letzten Sommer. Schottland, Corrour Old Lodge (zwischen Rannoch Station und Corrour Station). Abends im strömenden Regen und nass bis auf die Haut das Zelt auf ca. 600m Höhe aufgebaut. Nachts werde ich wach, weil es so hell ist im Zelt. Rausgeschaut, Mund nicht mehr zubekommen. Kamera, Stativ, Fernauslöser, und raus in die recht kalte Nacht. ***Bibber***. Hat sich aber gelohnt.

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    Moonlight over Corrour Old Lodge by Marion Woell, auf Flickr

    Heute früh:

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    Early morning by Marion Woell, auf Flickr

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    Early morning by Marion Woell, auf Flickr

    @Sheigra du hast doch auch nen Jetboil oder? Mir hat ein Vögelchen gezwitschert, dass ich den neuen Minimo zum Geburtstag bekomme, ich werd also auf Gas umsteigen. Bist du damit zufrieden? :)

    Ja, mit dem guten alten Jetboil bin ich mehr als zufrieden. Aber: Ich verwende ihn fast nur als Wasserkocher. Ab und an mal, um ein Fertigfutter darin zu "kochen". Zum "richtigen" Kochen habe ich ihn noch nicht verwendet, dazu habe ich auf Tour aber auch keine Lust... ;)

    Wieso kannst du soweit im Voraus nicht planen bzw. was spricht dagegen das Ziel zu fixieren?

    Es spricht nichts dagegen, das Ziel zu fixieren. Eigentlich ist es bereits fixiert.
    Aber einen Trekkingtrip in dieser Kategorie - wir reden hier über mehr als 170km Wildnis, ohne Möglichkeit die Tour abzubrechen oder Lebensmittel zu kaufen - für drei Jahre im Voraus zu planen, funktioniert nicht. Zumindest nicht, wenn man schon ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat und von diversen Wehwehchen geplagt wird. Und erst recht nicht, wenn man die Belange anderer berücksichtigen muss: Familie steht da ganz oben. Und die Hunde, die sind auch nicht mehr die jüngsten. Was weiß ich, was meinen Lieben bis dahin so alles einfällt... Da kann ich höchstens ein Jahr im Voraus planen.

    Aber diese Tour hat sich in meinem Hinterkopf festgesetzt, sehr hartnäckig sogar. :smile:

    Das Unna ist gut. Mir würde nur die Apsis fehlen - in Schottland nutze ich die gerne zum Kochen, wenn das Wetter grottig ist oder die Midges mich zum Abendessen erklären, wenn ich mich draußen hinsetze. Für "leicht" habe ich das Terra Nova Laser Competition, und als "Sturmbunker" das Hilleberg Soulo. Das ist zwar s**schwer, aber so was von zuverlässig - letzten Herbst habe ich darin einen Sturm mit Orkanböen in den Cairngorms ausgesessen...

    Trekkingstöcke: Ich verwende seit 2009 die "Black Diamond Trail Compact" - die gibt es für weniger kurz geratene Zeitgenossen auch ohne "Compact". Sie sind mit Flicklock-Verschlüssen verstellbar, und damit auch mit dicken Handschuhen gut zu bedienen. Sehr robust sind sie außerdem; bei mir werden sie wirklich nicht geschont. Mit schwerem Rucksack auf dem Rücken machen die Stöcke das Leben einfacher. Vor meiner Knie-OP hatte ich sie zwar auch immer dabei, aber fast nur bei steilen Bergab-Strecken verwendet, oder im Sumpf zu "Weg ertasten". Seit der Verletzung habe ich sie eigentlich bei jeder Trekkingtour im Einsatz.

    Kamera: Wenn dir die Schlepperei einer großen DSLR zu viel wird (was ich durchaus nachvollziehen kann), kann ich dir die Sony RX100 (mit oder ohne II, III ff. hintendran) empfehlen. Die hosentaschentaugliche Kompakte hat mich auch schon auf diversen Touren begleitet und mich überzeugt. Und ich habe, was Landschaft angeht, schon einige Ansprüche an einer Kamera. Etwas Regen kann sie übrigens auch ab; und mit einem Ziploc-Beutel kannst du sie in der Jackentasche auch bei langen Dauerregen wasserdicht aufbewahren.

    Ich war zwar noch nie im Norden Skandinaviens, habe aber einiges darüber gelesen und mich auch mit Leuten unterhalten, die dort schon etliche Hundert Kilometer hinter sich gebracht haben. Von einem Tarp würde ich dir dort wirklich abraten. Sturm, Mücken, viel Nass von allen Seiten - investiere lieber in ein sturmsicheres Zelt.

    Probetouren sind eine gute Idee. Aber mache die nicht nur bei gutem Wetter, sondern nimm ruhig mal Sturm und Regen mit. Bei Sonnenschein ist die Ausrüstung eigentlich immer gut... ;)

    Sechs Monate Trekking - ja, da kann man neidisch werden...
    Ich überlege gerade, ob ich mir mittelfristig mal den Arctic Circle Trail (Grönland) vornehmen soll. Allerdings geht das frühestens ab 2018. Aber so weit im voraus kann ich nicht planen.

    Heute früh: Dichter Nebel in Richtung Rhein-Main-Gebiet

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    Nebel by Marion Woell, auf Flickr


    Und ein kitschig-bunter Sonnenaufgang, sogar mit Sichelmond, war in der anderen Richtung zu sehen

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    Vor Sonnenaufgang by Marion Woell, auf Flickr

    Letzte Woche musste ich beruflich nach Münster. Ich reiste schon früh am Montag an, und konnte so ein paar sonnige Stunden im Zoo verbringen. Allerdings hatte ich nur die "Neue" meines Mannes dabei, die "Superzoom Nikon P610". Nun ja, als ich die Bilder am PC ansah, dachte ich mir: Wenn ich öfter in den Zoo gehen würde (also öfter als 1x in 20 Jahren ;) ), dann würde ich jetzt anfangen, auf ein gutes Tele zu sparen. Da ich aber eher selten im Zoo bin, gebe ich das Geld lieber für andere Dinge aus...

    Hier die Ausbeute meines Besuches:

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    guggst du by Marion Woell, auf Flickr

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    Gepardenkind by Marion Woell, auf Flickr

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    upside down by Marion Woell, auf Flickr

    (Der hier erinnerte mich an einen früheren Kollegen...)

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    Pelikan by Marion Woell, auf Flickr

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    Ele-falten by Marion Woell, auf Flickr

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    Nashorn by Marion Woell, auf Flickr

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    Erdmännchen by Marion Woell, auf Flickr

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    Ohne Titel by Marion Woell, auf Flickr

    Ganz frisch, gerade erst gemacht (ich hatte Glück; als ich das letzte Foto machte, kam der Nebel wieder - das hatte was von "The Fog", nur nicht in Grün...)

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    Milchstraße by Marion Woell, auf Flickr

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    Sternenhimmel by Marion Woell, auf Flickr

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    Milchstraße by Marion Woell, auf Flickr

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    Klein-Umstadt by Marion Woell, auf Flickr

    Was soll ich da erst sagen? Hier im Süden des Rhein-Main-Gebietes gibt es kein Meer, kein Moor, keine richtigen Berge, und wo ich wohne noch nicht mal einen See oder einen schönen Bach. Nur Wiesen, Felder, Wald, und Weinberge. Und der einzige schöne Baum wurde abgeholzt. ***grummel***

    Elke, sieh es positiv: Schöne Landschaft kann (fast) jeder schön ablichten. Einer an sich langweiligen Kulturlandschaft ein interessantes Foto zu entlocken, bedarf etwas mehr: Einem Auge fürs Motiv. Und so oft sind es die kleinen Dinge am Wegrand, die schön sind. Die Pusteblume im Gegenlicht, die Apfelblüten, Pilze usw. Oder so alltägliche Dinge wie abgeerntete Felder oder herbstlich gefärbte Wälder - im richtigen Licht kann man daraus schon was machen. :smile:
    (Was nichts an der Tatsache ändert, dass ich gerne Meer, Moor, Fluss, Berg usw. in der näheren Umgebung hätte, und nicht nur Frankfurt und seinen Flughafen... :/ )