Kurzes Lovvy-Update:
Ich habe heute den ersten Spaziergang nach der OP mit ihr gemacht. Nein, sogar zwei Spaziergänge. Einen heute früh um halb sechs, und einen gerade eben. Nur zwei ganz, ganz kurze Runden im Schleichgang, aber das Madame so viel Schnüffeln nachzuholen hatte, kamen wir kaum vom Fleck. Das Atemgeräusch, also das laute Atmen, das ist noch da, aber das Atemnot-Pfeifen ist weg. Ein Glück! Bei den jetzt endlich kühleren Temperaturen blüht sie sichtlich auf, meine alte Dame!
Beiträge von Sheigra
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Bilder von heute früh:
Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.strangers by Marion Woell, auf Flickr Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.ripening by Marion Woell, auf Flickr Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.summertime by Marion Woell, auf Flickr Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.depth of field by Marion Woell, auf Flickr Die Hundefotos von heute früh sind in Shiras Foto-Thread.
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Abkühlung gefällig? Hier ein Foto, das ich im April in Schottland machte, als ich an einem noch mit Eis bedeckten Bergsee Pause machte. Was war das so schön kalt...
Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ice by Marion Woell, auf Flickr -
Die waren auch total lecker. Allerdings muss ich sagen, dass Olaf und Anke diese Scones schon seit Jahren backen, also Übung haben und die vermutlich üblichen Fehler nicht mehr machen. Ich bin auf meinen ersten Versuch gespannt; auch wenn ich noch nicht weiß, wann ich die Teile backen werde.
Die leckersten Scones habe ich auf den Western Isles gegessen. Einen total unförmigen Buttermilk-Scone in Nis (am nördlichsten Ende von Lewis), und einen bilderbuchmäßigen Scone in Northton, im Süden von Harris. Letzteren sogar bei Sonnenschein im Freien... -
Bitte schön, hier ist das von mir noch nicht getestete Scones-Rezept:
Zutaten:
500g feines Weizenmehl - Type 405
80g Zucker
80g Butter - Kühlschranktemperatur
120g Rosinen (optional)
1 Tütchen Backpulver (für 500g Mehl)
1/4 TL Salz
ca. 250g Milch (genaue Menge hängt vom Mehl ab)Hilfsmittel:
Waage
Schüssel
Gabel
Ofenthermometer
Nudelholz
Teigkarte oder scharfes Messer
Backblech
Gitter zum abkühlenZubereitung:
Wichtig ist, zügig zu arbeiten, da das Backpulver anfängt zu arbeiten, sobald es in Kontakt mit der Milch kommt. Außerdem nicht viel kneten, da der Teig locker bleiben soll und das Gluten anders als bei einem Brot nicht sich nicht ausbilden soll.
- Ofen auf 220 Grad Heißluft vorheizen - da die Zubereitung nicht viel länger als 5 Minuten dauert, so planen, daß der Ofen heiß ist, wenn die Scones auf dem Backblech sind (ohne Ofenthermometer trau ich den Temperaturangaben nicht)
- Die trockenen Zutaten gut mischen (Butter in Flöckchen), mit der Hand die Butterstückchen etwas einarbeiten/zerkleinern, das muß aber nicht viel sein, die Stücke sollen durchaus noch sicht-/fühlbar sein.
- Milch dazugeben und recht zügig den Teig mit der Gabel vermischen, nur solange bis alles gut zusammengekommen ist. Noch in der Schüssel den Teig zu so etwas wie einem zusammenhängenden Teigklumpen wirken, aber nicht viel kneten. Der Teig sollte nicht zu trocken sein, im Zweifel eher noch etwas Milch dazugeben (aber flüssig soll's auch nicht sein), "wattig" ist glaube ich der richtige Ausdruck für die gesuchte Konsistenz.
- Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig auseinanderdrücken und mit dem Nudelholz überall auf gleiche Dicke bringen (sollte mindestens 2cm dick sein, ansonsten abhängig davon, wie dick die Scones werden sollen).
- Die Scones entweder mit einem Glas ausstechen oder mit der Teigkarte (oder einem scharfen Messer) in quadratische oder rechteckige Stücke schneiden (bei der Rechteck-Variante bietet es sich an, vorher die Ränder des ausgerollten Teiges gerade zu schneiden). Mit der Teigkarte lassen sich die ausgestochenen/ausgeschnittenen Stücke gut auf das bemehlte Backblech transferieren.
- Die Überreste wieder zusammenfügen, nochmal ausrollen und ausstechen/ausschneiden - so lange, bis nur noch Reste für einen einzelnen Scone übrig sind, der als Klumpen auf's Blech kann.
- Alles in den Ofen und je nach Gerät und Größe der Scones ca. 10-15 Minuten backen - bis die Oberseite leicht gebräunt ist.
- Die Scones kurz auf dem Gitter ablegen, sie können aber bald serviert werden, am besten aufgeschnitten mit Erdbeermarmelade und Butter, Clotted Cream oder Schlagsahne.
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Zu Scones gehören double cream und Himbeermarmelade...
Ich habe irgendwo ein richtig gutes Rezept von jemandem, der 10 Jahre lang in Schottland gelebt hat und gut backen kann. Der hatte die Scones bei einem Forumstreffen gebacken. Die Teile waren so locker-fluffig, dass sie geradezu auf der Zunge zergingen. Ausprobiert habe ich das Rezept bisher noch nicht. Sollte ich vielleicht mal tun. -
Hier ist der Anschnitt des Brotes von gestern:
Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Roggenmischbrot by Marion Woell, auf Flickr -
Am frühen Nachmittag war mir nach einem Spaziergang. Für den Welpen und für den frisch operierten Seniorhund war es zu warm, also packte ich die Kamera mit der 135mm-Linse und das Makroobjektiv in den Rucksack und zog los.
Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.summer light by Marion Woell, auf Flickr Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hi! by Marion Woell, auf Flickr Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.glowing in the dark by Marion Woell, auf Flickr Es ist wieder erschreckend, wie wenig hier bei uns im Feld blüht. Von den Wiesen, die hier vor fünf Jahren noch waren, ist eine kleine übrig, und eine am Waldrand. Die übrigen wurden zu Weinäckern, genau wie die alte Streuobstwiese. Zum Heulen. Und Insekten? Schmetterlinge? Da ist kaum etwas unterwegs. Nicht gut, gar nicht gut.
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Ist unterwegs...

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Ich habe das Ruchmehl bei einem Internethändler bestellt. Die Schweiz ist doch ein wenig zu weit weg (unser Urlaubsziel liegt regelmäßig im Nordwesten Europas und ist nicht gerade für seine Brotkultur bekannt...), und hier bei uns im Geschäft gibt es das nicht. Ich habe im homebaking-blog ein schönes Rezept mit Ruchmehl gefunden und schon mehrmals gebacken.