Beiträge von Ryll3Man

    Hallo Abessinierin
    da sieht mann wieder wie Unterschiedlich die Tips sind.
    Wenn ich den Artikel von Staffy lese in Bezug auf die Leinenführung stelle ich fest das Joker fast garnicht Leinenführig ist und was das Problem mit den Anderen Hunden betrifft ich ca. 90 % falsch mache....
    Ich hab immer leckerlie dabei, versuche ihn immer abzulenken und in Stresssituationen ihn zur not auch mit "Zug" zurückzuholen... werds mal, so wie von Staffy beschchrieben, versuchen.

    Zu dem Futter kann ich nur sagen "Ich weiss es gibt Besseres Futter was die Inhaltsstoffe betrifft" aber.....
    Jedes Experiment muss der Hund bezahlen wenns nach hinten los geht (Offene Wunden, Schmerz unnötige Tierarzt behandlungen)... Stiftung Warentest hat das Futter als garnicht soooo schlecht bewertet (Glaub hat nen "gut" bekommen ). Er nimmt es liebend gerne an (wohl weil er auch nix anderes kennt, aber ich muss ihn halt nicht "Füttern".. sobalds futter kommt haut er genüsslich rein, auch als Leckerlie nimmt er es gerne an) und ich erkenne bei Ihm keine "Mangelerscheinungen"... (macht einen Fidelen Eindruck, absolviert mit dem Futtter auch Aufmerksamkeitsspiele (Hütchenbrett, verstecktes "Such") und hat einen normalen Stuhl.. nicht zu dünn nicht zu dick... werde aber auch nochmal mit der Tierärztin darüber reden wenn es soweit ist.

    Das mit dem fressen ist so eine Sache...
    Die vorbesitzerin sagte mir er hat eine starke Futterallergie...
    Bei "falschem" Futter bekommt er blutige ausschläge an den Ohren und beisst sich das Fell raus...
    was sie wohl soweit weiss das er gute Verträglichkeit bei dem Lidl TroFu zeigt (die Froli* artigen Ringe die dort gelegentlich im Angebot sind) das Standartfutter von Lidl sowie die leckerlies von Lidl und Aldi... nebenher bekommt er noch von mir Getrocknete Leckerlies (Pansen, Rinderhaut, Rinderschlund).
    aus Angst ihm unnötig der Allerdie auszusetzen experimentiere ich da auch nicht grossartig rum da er das Futter gut annimmt.

    Was seine Witerrung betrifft..
    er schnüffelt immer so durch die gegend und macht dann zwischendurch immer nen "rundblick ala "ist da was?" iss nix, dann wird weitergestöbert, pipi gemacht komandos trainiert "komm hier, bei fuss usw..." da es sich zum Teil um eine "gutbesuchte Hundewiese" handelt schliesse ich fast aus das er nur auf Witterrung reagiert da dort alles nach anderen Hunden riecht... aber wehe wenn er sieht dann auch fremde Hunde..

    Hallo Abessinierin,
    Hallo Steffi

    er geht die hunde an sobald er sie sieht , das kann 75 m sein aber auch 15 m das ist ihm egal...auch auf der anderen Starassenseite...

    Bisher hatte er nur Kontakt mit 2 Nachbarins Hündin und scheint sich auch mit denen zu vertragen, allerdings hab ich denen vorher schon gesagt das es probleme geben könnte und sie waren "Griffbereit zur trennung" bei der ersten begegnung, die wir allerdings im jeweiligen Revier machtenso war eine recht kurze Distanz gegeben und er hatte nicht wirklich anstalten gemacht die zu verbellen... Draussen siehts anders aus.. Sein Reissen und Bellen verschreckt die anderen hundebesitzer recht schnell und lässt sie einen Bogen um uns machen.. zudem ich auch weiss das er schnell aus spielerischem toben schnell zuschnappt (bei der einen Hündin hat er es schon gemacht bei uns zuhause, habe das aber in einem Anderen Threat schon näher erläutert (Resourcenverteidigung)).

    da sehe ich es leider etwas schwierig aus den "fremden Hunden" "bekannte Hunde" zu machen, zumal sein "altes Frauchen" uns schon sagte das er Agressiv auf rüden reagiere und mit denen garnicht klar kommt.
    Ich habe nicht wirklich den Mut und die Zuversicht ihn mit fremden hunden zusammenzuführen solange ich das Beissen nicht unterbinden/kontrollieren kann... und wenn es nur durch ein Maulkorb ist..
    in ca. 2 Wochen bin ich sowieso beim TA und hoffe das sie mir den einen oder anderen Rat geben kann da ich hier auch gelesen habe das es unter umständen auch gesundheitliche probleme haben kann welche mir aber so nicht ersichtlich sind da er einen sehr fidelen Eindruck macht (war etwas "mager" als wir den bekamen aber das hat sich mitttlerweile gelegt.

    Hallo LasPatitas,

    das Loben beim Sitz an der Strasse erfolgt immer.. nach jeder Aktion (sitz gibt ein freundliches lobendes schulterklopfen mit zuspruch und "drüben erhät er ein Leckerlie und zuspruch fürs artig mit mir an der Leine über die Strasse laufen ohne zu zerren).

    das mit der Tür... Sobald er vor aufforderrung aus dem sitzt aufsteht wird die Aktion sofort mit dem Komando "nein" unterbrochen (Also Tür direkt wieder zu wenn er dann schon steht uoder halt auch wieder zurück gehen sollte er aufstehen selbst wenn ich schon draussen bin und ihn noch nicht aufgefordert habe zu "kommen"..

    Leinenführung weiss ich jetzt nicht genau was du meinst, aber er läuft ruhig in jede Ecke, an jeden Baum und zu jedem Strauch, ich nutze dazu eine ausziehliene und ermögliche ihm durch zusätzliches hinterhergehen seine "schnüffelrunden" so das er die Leine Kaum merkt.. sollte er zuweit vorgehen stoppe ich öfters ab und bleib stehen so das die Leine spannt und auch er stoppt bis sie sich wieder entspannt, dann erst läuft er weiter... Also mir macht das den Eindruck das ihn die Leine nicht stört...
    Ohne Leine lasse ich ihn noch nicht laufen da er ja wie gesagt, sobald andere Hunde zu sehen sind auf kein Komando mehr gehorcht.....

    was mich natürlich auch interessiert.. wie "Strafe ich ihn richtig" bei fehlverhalten.. momentan versuche ich es durch "Ignoranz" (wie lange sollte ich ihn Ignorieren) was aber draussen nicht immer allzuliecht zu praktizieren ist, da ich ja auch schon versuche , sobald ich einen Hund vor Ihm erspähe , seine Aufmerksamkeit auf mich zu richten.. Spielen, rufen, beruhigend zuzureden "feiner Junge.. so ein feines Kerlchen" mit snafter lieber stimme. Aber sobald er den anderen Hund erspäht ist alles erfolglos-...
    gelegendlich lässt er auch schonmal "ruhig" was ich dann durch lob und leckerchen versuche zu belohnen, aber selbst das hält nur kurz an... hat sich auch schonmal dabei verschluckt und das leckerchen fallen lassen um erneut anzugehen... (das leckerchen habe ich dann entfernt und ihn wieder versucht aus die "gefahrenzone" zu bringen durch wegziehen und gehen in die andere richtung..

    Hallo Heidesand...

    ich weiss 10 Tage sind nicht wirklich lange und fehler werden immer wieder passieren, auch dem erfahrendsten hundebesitzer, nur versuche ich "Grobe Fehler" zu vermeiden um dem hund nicht das "falsche" zu prägen... denn da sind Hunde wie Menschen... "Tier" einmal was falsch geprägt ist es schwer das wieder rauszubekommen

    Hallo Tucker,
    das verhalten taucht auf sobald der andere Hund sichbar ist unabhängig von der entfernung und hält solange an bis er ausser sicht ist... egal ob er sich entfernt oder uns näher kommt um an uns vorbei zu gehen (ich versuche immer darauf zu achten das ich dazwischen stehe und Joker nicht an der Front ist auch wenn er das unentwegs versucht... zudem sagte mir dei Vorbesitzerin noch das er Agressiv auf andere Rüden sei....
    Was ich auf jedenfall noch machen möchte ist die Kastration. Zum einen habe ich die Hoffnung das sein Dominantes Verhalten dadurch etwas zurückgeht zum anderen markiert er teilweise in der Wohnung mit ein zwei spritzer die Türen und findet einen heiden spass daran uns Besteigen zu wollen (Sichtlich männlich erregt) was wir natürlich duch auskomandos unterbinden.

    Hallo,
    ich nenne seit 10 Tagen einen Parson Jack Russel Rüden (unkastriert) mein eigen, er ist 2,5 Jahre alt wurde vor ca. 1,5 Jahren von seiner vorbesitzerin übernommen (weis net woher) und sie musste ihn aufgrund einer Allergieentwicklung ihres Kindes abgeben (bevor er zu uns kam war er noch ca 2 wochen zur pflege bei freunden von Ihr).
    soweit zur "Vorgeschichte" nun zu den auftretenden Problemen.

    Nachdem er sich wohl "eingelebt hat" kommen so nach und nach verstärkt angewohnheiten zu tage die ich gerne in den Griff bekommen möchte und das so stressfrei und verständlich wie möglich für beide wobei ich das wohlbefinden des Hundes in den Vordergrund stelle.

    Resourcenverteidigung

    Als Joker zu uns gebracht wurde haben wir Bewusst Besuch gehabt von einer guten Freundin mit einer Westi Oma 12 Jahre alt. das taten wir aus dem Grund da wir gelegendlich auf die Oma aufpassen müssen da sonst niemand vertrauenvolles da ist um das zu tun ,wir wissen wollten ob die beiden sich "riechen" können.
    Joker kommt mit dem ehemaligen Frauchen in die Wohnung inspiziert erstmal die Umgebung und ist auch von der Omi angetan (wollte sie sofort besteigen, hat sie aber net zu gelassen weil sie will einfach netmehr (lässt keinen Hund mehr "dran")).
    war soweit lles friede,freude Eierkuchen... Frauchen packt die Futtertasche von Joker auf den Boden (das er natürlich sofort gerochen hat) und Oma ging anteilslos dran vorbei um einfach nur zu Ihrem Frauchen zu kommen da schnappte er sie an ....
    wir haben beide sofort getrennt (da sie sich sofort unterworfen hat und gequickt (sie will wirklich nur ihre ruhe haben, lässt selbt Zuhause der Katze beim fressen den vortritt und geht erst nach der Katze an ihren Napf(die Näpfe stehen in einer Ecke)....
    Nagut... "Futterneid" war unser Gedanke, kein Problem soweit das wir dann halt drauf achten das kein Futter da ist wenn Omi zu besuch ist (haben zwei unterschiedliche Räume in denen mann dann halt "Füttern kann wenn sie mal länger bleibt"....
    nun kommt die Freundin mit Omi jeden Tag vorbei und geht auch mit uns immer Gassi zusammen damit die beiden sich halt richtig anfreunden.. klappt wunderbar, sie spielen zusammen (wenn Oma denn mal lust zum spielen hat, ansonsten geht sie ihm halt aus dem Weg). nun kam es 2 mal in folge vor das er, egal was er gerade machte sofort auf die Omi losgeht wenn sie mir zu nahe kommt und ich nicht gerade auf ihn geachtet habe. beachte ich ihn voll und ganz und lasse omi nur so nebenbei an mich ran (ihn mit worte und gesten bespiele) ist es OK, sobald ich aber aufhöre ihn als "Mittelpunkt zu sehen" geht er drauf...
    Dann lege ich Joker an die Leine in seinem Körbchen und Ignoriere ihn. lasse ich ihn dann nach 5-10 min wieder "frei" ist alles wieder in Ordnung solange die Omi weit genug weg ist.. kommt sie zu nahe beginnt das spiel wieder von Vorne......
    Vorher konnte er sich aufhalten wo er wollte, auffm Sofa bei uns, im Bett bei uns, immer wenn er uns aufforderte mit ihm zu spielentaten wir das auch und er hatte immer freien Zugang zu seinem Spielzeug (lag halt in der Wohnung rum).
    Als dann sein "Eiversuchtsverhalten" auftrat habe ich mich hier bissl eingelesen und hoffe doch die richtigen schlüsse und verhalten verstanden zu haben so das wir das nun so handhaben....
    WIR bestimmen wann er aufs Sofa oder ins Bett darf (aber er hat vorher vorm Sofa/Bett sitz zu machen) springt er "einfach so hoch" ohne aufforderrung schicken wir ihn wieder runter..... Das SPielzeug lagert nun im Schrank und wird zu unterschiedlichen "Spielzeiten" von uns rausgeholt um mit ihm zu spielen. gehorcht er nicht auf dkomando das er Runter vom Sofa oder Bett soll schicke ich ihn mit leicht böser Stimme "Auf dein Platz" worauf er sich dann auch in sein Körbchen begibt (mittlerweile selten da er meist nichtmehr ohne aufforderrug aufs Sofa/Bett kommt).
    Bin ich damit auf dem richtigen Weg das es klappt mit dem gelegendlichem "Oma hüten" ? (leider haben wir keine andere Wahl da sein Frauchen demnächst fü ca. ne Woche ins Krankenhaus muss und sonnst wirklich niemand da ist der das Hundesitting übernehmen kann)
    Ich spiele auch mit dem gedanken Jocker ein Maulkorb zu kaufen damit es wenigsten nich zu beisserreien kommt.. (nach jeder Atacke von Joker liegt Oma schon auf dem Rücken zur unterwerfung bevor er überhaupt da ist und ist am ganzen Körper am zittern)...

    Hallo,
    ich nenne seit 10 Tagen einen Parson Jack Russel Rüden (unkastriert) mein eigen, er ist 2,5 Jahre alt wurde vor ca. 1,5 Jahren von seiner vorbesitzerin übernommen (weis net woher) und sie musste ihn aufgrund einer Allergieentwicklung ihres Kindes abgeben (bevor er zu uns kam war er noch ca 2 wochen zur pflege bei freunden von Ihr).
    soweit zur "Vorgeschichte" nun zu den auftretenden Problemen.

    Nachdem er sich wohl "eingelebt hat" kommen so nach und nach verstärkt angewohnheiten zu tage die ich gerne in den Griff bekommen möchte und das so stressfrei und verständlich wie möglich für beide wobei ich das wohlbefinden des Hundes in den Vordergrund stelle.
    Ich versuche die Probleme sortiert nach meiner Wichtigkeit zu erklären und was ich schon zur Lösung versucht habe


    1. Agressives Leinereissen und bellen gegenüber anderen Hunden.

    Wir machen uns fertig zum "pipimachen" erst zieh ich mich an dann den Hund (Geschirr, Leine.. dazu lasse ich ihn im vorfeld Sitz machen (er gehorcht)).
    Ich lasse ihn vor der Tür Zitz machen und benutze den Begriff "bleib" bis ich zuerst durch bin und fordere ihn dann auf mit "komm" er gehorcht.. wenn nicht gehst alles wieder auf Anfang (wir wieder zurück in die Wohnung und Tür zu bis er sitzt (Kalppt mittlerweile teilweise auch schon ohne Komando(hat sich wohl gemerkt das es sonst net raus geht)und wird dann auch immer mit "fein gemacht streicheleinheiten und braver Junge" belohnt).
    Das selbe Spiel an der Haustür draussen, auch dort alles wunderbar.
    An der Stasse lasse ihch ihn IMMEr Sitz machen damit er nicht wahllos drauf los rennt und vlt noch angefahren wird, Klappt auch wunder bar... wird dann auf der anderen strassenseite auch nmit Leckerchen und lobenden Worten wie bei der Türprozedur belohnt...
    Wir gehen unsere "Pipirunde" er läuft meist vorraus richtung Büsche und verrichtet dor seine Geschäfte hört auf rufkommando "Komm her".. (meist mit Leckerlie als Belohnung fürs Hören unterstützt) und es klappt wunderbar... NUN erspäht er einen anderen Hund und ist meistens nichtmehr zu bändigen (starkes bellen, leine reissen und reagiert auf nix mehr... ich gehe dann zu ihm hin und ziehe ihn auch zu mir , stelle mich zwischen ihn und den anderen hund, er versucht immer auszureissen um hin zu kommen auch gelegendliche ansagen wie "AUS,NEIN oder Schluss"(in einer Tonlage die Zuhause sehr gut funktioniert wenn er was NICHT machen soll) erzielen nichts... ich gehe wortlos mit ihm weg bis wir ausser Sichtweite sind (wenns möglich ist) und er stierrt immer noch in die Richtung woher der Hund kam. da habe ich schon zwei ansätze versucht... zum einen Ignoranz und "Bewegungseinschränkung" das ich wortlos solange mit ihm an der Kurzen Leine gehe bis er sich wieder "Beruhigt hat" zum anderen durch versuchung der Ablenkung (Klopfen auf meine Beine und Spielanforderrungen) hilft mestens nichts... wenn es mal hilft bekommt er von mir Lob und auch Leckerli aber das ist wie gesagt leider eher sie seltenheit.... ich selber habe beobachtet das er fast immer auf der "lauer" ist ob da was ist. gelegendlich macht er dieses auch bei fremden Menschen.
    Was mache ich falsch ? (ich weiss der Fehler liegt bei mir nur weiss ich nicht wo denn ich denke der Hund reagiert nur so weil er denkt ich habe die Situation nicht im Griff und muss mich "schützen" ??

    Boah was viel text... das andere verschieb ich mal einen anderes Thema damit es nicht zu unübersichtlich wird