Nachher gibt es
Lammschulter mit Rosmarin und Knoblauch aus dem Backofen, frische grüne Bohnen und Röstkartoffeln ![]()
Nachher gibt es
Lammschulter mit Rosmarin und Knoblauch aus dem Backofen, frische grüne Bohnen und Röstkartoffeln ![]()
Spaghetti mit Soße aus getrockneten Tomaten, Paprikas, Zucchini, Cashews und Rinderfiletstreifen
Hier gibt es gleich ![]()
Spinat mit gebratenen Zwiebeln und Knoblauch, Kartoffeln und Rührei
Aber bei einer Brieftaube brauch ich ja einen avogel, den ich vorher schon von da mitgenommen habe, wo er hin soll.
Die fliegen ja zurück zu ihrem Nest... und können leider keine Adressen finden
na ja, ich kenne ja die Story nicht. Dachte halt, vielleicht kann man ne Brieftaube einbauen anstelle der Pferdepost, das wäre vielleicht einfacher?
Hängt natürlich alles von der Story ab und dem Verlauf/Aufbau. Kenne ich aber, wie gesagt, nicht.
Wollte nur eine weitere Form der Kommunikationsübermittlung ins Spiel bringen
.
Nein, es ist ein Stallbursche, der geschickt wird, aber er ist weit herumgekommen und begleitet seine Herrschaften oft auf ihren Reisen an den Hof.
Wie wäre es mit einer Brieftaube
? Die waren auch im Mittelalter verbreitet.
Nochmal das Chili con Carne von gestern mit Reis, heute mit Rote Bete-Salat
Chili con Carne mit KIdneybohnen, Kichererbsen ,Ingwer und Cumin, Reis, Endiviensalat
Alles anzeigenDanke für deine Antwort und ich hoffe, dass es bei euch glimpflich ausgeht!
Bzgl. deiner Frage zum Tierarzt (sorry, die Info hätte ich gleich im ersten Post integrieren sollen): Die Flüssigkeit wurde im Labor zytologisch untersucht und das Ergebnis ist, dass es höchstwahrscheinlich ein Trichoepitheliom ist, die fast überwiegend gutartig sind (95% vs. 5%). Da es aber das Restrisiko gibt, empfehlen die TÄ die Amputation (es ist ein Praxisverbund aus 2 Praxen mit insg. 3 TÄ).
"Leider" kam bei Bodie kein Talg raus, sondern wirklich eine bräunliche trübe Flüssigkeit mit Sedimenten. Jetzt habe ich auch das Gefühl, dass es seit der Puntkion (vor 2 Wochen) wieder etwas praller geworden ist, aber sicher bin ich nicht.
Ihn stört es null, nur wenn man wirklich (vorsichtig) drauf drückt, kuckt er was man macht.
Ich habe am Freitag nochmals ein Beratungsgespräch und werde dabei auch nochmal ansprechen, was passieren würde/könnte wenn man es zunächst nicht entfernt und welche Methoden es noch gibt, die Zyste auf ihre Gefährlichkeit hin zu untersuchen. Denn so wie ich es verstanden habe, sollte man die Zyste auch entfernen, wenn sie gutartig ist.
Mein Impuls wäre eben auch noch abzuwarten und zu schauen wie es sich entwickelt, aber dann kann man eben nicht sagen, ob wir vielleicht nicht doch zu den 5% gehören, was ein Risiko birgt.
Da die Zyste schon eher gross ist, verstehe ich die Argumentation mit der Wundheilung, sollte man sie entfernen.
Ich denke, die TÄ wollen einfach auf Nummer sicher gehen und sagen sich, lieber ohne Rute leben als ggf. mit einem bösartigen Tumor.
Ebenfalls danke für die guten Wünsche
. Ja, das hoffen wir auch, bin da aber recht zuversichtlich.
Hm. Wurden in der Zytologie also keine aussagekräftigen Zellen gefunden? Oder war es nicht genug Material zum Untersuchen?
Bitte, holt euch unbedingt noch eine Zweitmeinung ein, von einem anderen Tierarzt, der mit dieser Praxis nix zu tun hat……
Also wegen eines Restrisikos von 5% zu amputieren.... Ja, wie soll ich es sagen
?
Ein Restrisiko besteht doch immer. Das berühmte Beispiel: Bei uns Frauen besteht z.B. immer ein Risiko, Brustkrebs zu bekommen. Trotzdem lasse ich mir deswegen nicht vorsorglich die Brüste amputieren. Anders sähe es vielleicht aus, wenn ich eine familiäre, genetische Disposition hätte, dann würde ich wohl drüber nachdenken.
Aber: das ist natürlich nur meine persönliche Meinung und Einstellung (übrigens, ich hatte bereits Krebs, allerdings an anderer Stelle und habe es überlebt).
Will damit eigentlich nur sagen: wenn man immer, egal wie klein das Risiko ist, vom schlimmst möglichen Fall ausgeht, tja, dann hat man nicht viele Optionen.
95% dieser Tumore sind gutartig, das wäre für mich ausschlaggebend. Persönlich würde ich darauf bestehen, dass nochmal eine pathohistologische Untersuchung gemacht wird. Amputation erst, wenn tatsächlich bösartige Zellen gefunden werden.
Wie gesagt, eure Entscheidung, ich weiß, das ist nicht leicht. Kann ja nur meine persönliche Meinung dazu sagen, sorry.
Drücke weiterhin die Daumen!
Unser Hund bekam vor einigen Wochen ebenfalls eine derartige Stelle mitten auf dem Schwanz. Als die Tierärztin drauf drückte, kam weißes Zeug raus, nämlich Talg. Sie meinte, es handelt sich wohl um einen entzündeten Haarbalg/Haarfollikelzyste. Wirklich schwierig zu operieren, weil halt am Schwanz, man kann so ein Teil ja nicht „rausschälen“.
Sollte sich das Ganze entzünden und eventuell über den Schwanz ausbreiten, müssten wir auch mit einer Amputation rechnen. Puh, Schock.
Wir sollten also erstmal weiter beobachten. Mein Mann machte immer ein Cortison-Spray drauf (von der TÄ). Keine Entzündung. Das Teil ist geschrumpft, aber immer noch sichtbar. Wir behalten es im Blick, derzeit tut sich nix.
Bei deiner Beschreibung finde ich einiges etwas, äh, seltsam, was deine TÄ betrifft.
Sie spricht offensichtlich von einem Trichoepitheliom – Haarfollikel –Tumor.
So ist es ein bloßer Verdacht oder hat sie ne magische Glaskugel? Holt euch bitte auf jeden Fall eine Zweitmeinung ein und lasst erstmal feststellen, worum es sich wirklich handelt!
Sich verrückt machen kann man dann immer noch.
Eine Amputation ist immer der letzte Weg.
Hier mal ein Link zum Trichoepitheliom, wo das gut erklärt wird:
Drücke euch die Daumen, dass es sich um die gutartige Variante handelt.
Muß man getrocknete Kichererbsen wirklich immer 24 Stunden einweichen? Ich hätt sooft spontan Bock auf Kichererbsen und dann sind keine eingeweicht.
Warum kann man Kichererbsen keimen lassen und dann die Keimlinge essen ohne zu kochen? Sind die dann nicht giftig?
Eingeweicht sind sie tatsächlich aromatischer.
Über Nacht einweichen, also so 8 bis 12 Stunden langt aber.
Dann natürlich Wasser wechseln, in meinem Dampfkochtopf brauchen die dann nur noch ca. 20 Minuten.