Beiträge von Lilaja

    Aber bei einer Brieftaube brauch ich ja einen avogel, den ich vorher schon von da mitgenommen habe, wo er hin soll.

    Die fliegen ja zurück zu ihrem Nest... und können leider keine Adressen finden

    xD na ja, ich kenne ja die Story nicht. Dachte halt, vielleicht kann man ne Brieftaube einbauen anstelle der Pferdepost, das wäre vielleicht einfacher?

    Hängt natürlich alles von der Story ab und dem Verlauf/Aufbau. Kenne ich aber, wie gesagt, nicht.

    Wollte nur eine weitere Form der Kommunikationsübermittlung ins Spiel bringen :smile: .

    Ebenfalls danke für die guten Wünsche :smile: . Ja, das hoffen wir auch, bin da aber recht zuversichtlich.

    Hm. Wurden in der Zytologie also keine aussagekräftigen Zellen gefunden? Oder war es nicht genug Material zum Untersuchen?

    Bitte, holt euch unbedingt noch eine Zweitmeinung ein, von einem anderen Tierarzt, der mit dieser Praxis nix zu tun hat……

    Also wegen eines Restrisikos von 5% zu amputieren.... Ja, wie soll ich es sagen :???: ?

    Ein Restrisiko besteht doch immer. Das berühmte Beispiel: Bei uns Frauen besteht z.B. immer ein Risiko, Brustkrebs zu bekommen. Trotzdem lasse ich mir deswegen nicht vorsorglich die Brüste amputieren. Anders sähe es vielleicht aus, wenn ich eine familiäre, genetische Disposition hätte, dann würde ich wohl drüber nachdenken.

    Aber: das ist natürlich nur meine persönliche Meinung und Einstellung (übrigens, ich hatte bereits Krebs, allerdings an anderer Stelle und habe es überlebt).

    Will damit eigentlich nur sagen: wenn man immer, egal wie klein das Risiko ist, vom schlimmst möglichen Fall ausgeht, tja, dann hat man nicht viele Optionen.

    95% dieser Tumore sind gutartig, das wäre für mich ausschlaggebend. Persönlich würde ich darauf bestehen, dass nochmal eine pathohistologische Untersuchung gemacht wird. Amputation erst, wenn tatsächlich bösartige Zellen gefunden werden.

    Wie gesagt, eure Entscheidung, ich weiß, das ist nicht leicht. Kann ja nur meine persönliche Meinung dazu sagen, sorry.

    Drücke weiterhin die Daumen!

    Unser Hund bekam vor einigen Wochen ebenfalls eine derartige Stelle mitten auf dem Schwanz. Als die Tierärztin drauf drückte, kam weißes Zeug raus, nämlich Talg. Sie meinte, es handelt sich wohl um einen entzündeten Haarbalg/Haarfollikelzyste. Wirklich schwierig zu operieren, weil halt am Schwanz, man kann so ein Teil ja nicht „rausschälen“.

    Sollte sich das Ganze entzünden und eventuell über den Schwanz ausbreiten, müssten wir auch mit einer Amputation rechnen. Puh, Schock.

    Wir sollten also erstmal weiter beobachten. Mein Mann machte immer ein Cortison-Spray drauf (von der TÄ). Keine Entzündung. Das Teil ist geschrumpft, aber immer noch sichtbar. Wir behalten es im Blick, derzeit tut sich nix.

    Bei deiner Beschreibung finde ich einiges etwas, äh, seltsam, was deine TÄ betrifft.

    Sie spricht offensichtlich von einem Trichoepitheliom – Haarfollikel –Tumor.

    • Hat sie euch nicht gesagt, dass die in der Regel gutartig sind? Bösartig extrem selten. Natürlich kommt einem das schnell vor, wenn da innerhalb einer Woche so ein Teil entsteht, ist aber wohl üblich und sagt nichts darüber aus, ob es sich um die bösartige Variante handelt.
    • Wenn sie schon punktiert und es kommt Flüssigkeit raus- wieso wird das dann nicht sofort eingeschickt und erstmal histologisch auf bösartige Zellen untersucht, bevor man gleich die Amputationskeule schwingt?

    So ist es ein bloßer Verdacht oder hat sie ne magische Glaskugel? Holt euch bitte auf jeden Fall eine Zweitmeinung ein und lasst erstmal feststellen, worum es sich wirklich handelt!

    Sich verrückt machen kann man dann immer noch.

    Eine Amputation ist immer der letzte Weg.

    Hier mal ein Link zum Trichoepitheliom, wo das gut erklärt wird:

    Das Trichoepitheliom- Ein Haarfollikel - Tumor
    Ein Trichoepitheliom, ein Haarfollikel-Tumor, ist für uns Hundehalter schnell zu erkennen. Zur Diagnostik wird vom Tierarzt eine Biopsie durchgeführt.
    wissen-hund.de


    Drücke euch die Daumen, dass es sich um die gutartige Variante handelt.

    Muß man getrocknete Kichererbsen wirklich immer 24 Stunden einweichen? Ich hätt sooft spontan Bock auf Kichererbsen und dann sind keine eingeweicht.

    Warum kann man Kichererbsen keimen lassen und dann die Keimlinge essen ohne zu kochen? Sind die dann nicht giftig?

    Eingeweicht sind sie tatsächlich aromatischer.

    Über Nacht einweichen, also so 8 bis 12 Stunden langt aber.

    Dann natürlich Wasser wechseln, in meinem Dampfkochtopf brauchen die dann nur noch ca. 20 Minuten.