Benjii ich habe euch schon vermisst, so schöne Fotos ![]()
Gute Besserung! ![]()
Benjii ich habe euch schon vermisst, so schöne Fotos ![]()
Gute Besserung! ![]()
Ich finde die ganz gut. Das Wasser läuft problemlos zurück, somit verschwendet man nichts. Und die Flasche wäre sogar spülmaschinengeeignet. Daher finde ich sie nicht schlecht.
Und im Auto einfach eine alte Nalgene Flasche + Napf von mir
Zu spät fürs bearbeiten. Natürlich eine alte Nalgene Flasche von mir + einen Napf (vom Hund!)
Noch esse ich nicht aus Näpfen ![]()
Ich habe fürs Berggehen aus Gewichtsgründen die Flasche: https://www.wahre-tierliebe.de/products/hunde…=31877848334396
Und im Auto einfach eine alte Nalgene Flasche + Napf von mir ![]()
Ich habe meine KHC Hündin auch beim Laufen, radeln, reiten und berggehen dabei, sie hat unglaublich viel Power wenn es um ausdauerndes, temporeiches Laufen geht.
Ich lasse sie noch nicht ziehen, da sie noch nicht ausgewertet ist (röntgen), aber sie hätte definitiv Bock! Sie wird das richtig gut machen. Sie hat aber auch ordentlich Jagdtrieb, der zwar gut zu lenken ist, aber da muss man schon auf Zack sein. Dann ist das super zu handeln.
Ich hatte zuvor Aussies und die KHC sind schon anders, aber mein Individuum ist sooooo anders dann auch wieder nicht. Sie ist allerdings vermutlich auch keine typische Vertreterin der Rasse.
Was sie aber mit den meisten Collies gemeinsam hat und was ich sehr angenehm finde: sie hat einfach keine Lust auf fremde Menschen und Hunde, dh hier hält sie von sich aus Abstand, ohne dass man daran gross arbeiten müsste und sie neigt nicht zum Fiddeln/ überdrehen / mental komplett abschießen.
In Summe muss ich bei vielen Beschreibungen hier immer denken, dass scheinbar manchmal Welten zwischen LHC und KHC liegen oder aber einfach zwischen den Linien.
Ich muss zustimmen, dass ich Pudel ganz anders empfinde als die Hütis und ich würde auch dringend dazu raten, die Hunde einfach kennen zu lernen. Je mehr desto besser, damit man wirklich ein Bild der Rasse bekommt ![]()
Ich stelle mir gerade vor, ich hätte vor Mexxs Einzug geschrieben.
Hallo, ich bin 15 Jahre alt und bekomme bald zu unserem Familien Terrier (mit dem ich allerdings auch im Hundesportverein war) meinen ersten eigenen Hund, einen Australian Shepherd Rüden. Wir haben uns den roten Welpen ausgesucht, weil... naja, er war der verrückteste ![]()
![]()
Nun, aber manchmal gehts ja doch gut aus und passt im Grunde perfekt, auch wenn es sich vogelwild anhört ![]()
Ich sehe die Problematik auch darin, dass Personen, an die derartige Vergleiche gerichtet sind, oft nicht hören wollen, dass ein Hund "zu schnell", "zu reaktiv", "zu spritzig", "zu was auch immer" ist, weil man will ja selbst schnell, dynamisch, aktiv sein.
Und Ferrari hört sich ja im ersten Moment erstrebenswert an - teuer, hübsch, sportlich.
Ich glaub den wenigsten Ratsuchenden ist wirklich bewusst, was das im "echten Leben" bedeutet.
Der Collie. Ein eleganter, seriöser Hund.
Äh ja.
Okay.
Naja fast.
![]()
Eigentlich fails und outtakes, aber zu witzig um es nicht zu zeigen ![]()
Ich mag dieses Denken in Lagern irgendwie nicht. Ich habe schon bei Cumcane und TsD Trainern Sinnvolles gehört und auch bei einem Canis Trainer, bei dem ich auf einem Seminar war, konnte ich viel mitnehmen.
Man muss halt das anwenden, was zu einem selbst als Mensch-Hund Team passt. Und zum Umfeld, der Lebenssituation usw.
Und sobald jemand sagt, er arbeite "nur so und so" weiß ich, dass es nix für mich ist ![]()
Ich halte es so: so freundlich und positiv wie (mir) möglich, so viel Druck/Blocken/Körperliches wie (aus meiner Sicht) nötig. Und das variiert je Hund sehr stark. Für mein Felchen war ein leises räuspern etwa so, wie für meinen Mexx ein deutliche Ansprache.
Voraussetzung ist, dass man ein Gefühl für seinen Hund hat, sodass die Dosis angemessen ist und das Timing passt, klar. Das ist es ja immer ![]()
Wir sind doch alle soziale Lebewesen und auch für andere Menschen, will man kein Kissen sein, sondern sich in manchen Situationen abgrenzen.
Also denke ich, dass wir durchaus in der Lage sind, angepasst zu handeln, wenn wir das nötige Hintergrundwissen um Lerntheorie und Hundeverhalten haben und darüber unser Bauchgefühl nicht vergessen.