Beiträge von Fullani

    Mein Bube war heute gut drauf :herzen1:


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    Alle meine Hunde (und wo ich darüber nachdenke auch das Pferd und ich selbst :denker:) bisher hatten Talent sich dreckig zu machen, wo andere noch blütenweiß waren.. wir laufen oft genug rum wie schlammige Waldschrate und aber mit einem fetten Grinsen im Gesicht :lol:

    Nuca haart momentan auch ordentlich und für einen Kurzhaarhund hat sie am Kragen ordentlich Plüsch.

    Hab rausgefunden, wozu die lange Nase gut ist: viel windschnittiger!

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    So viel zu „Collies machen sich niemals nie nicht dreckig!“ :lepra:

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    Sie kann aber auch fast seriös - das Gestrüpp an der Schnute muss halt sein xD

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    Ich habe meinen Mexx bekommen als ich 15 war (er schläft gerade, 15 Jahre später, immer noch neben mir auf der Couch) und meinen zweiten Hund, mein Felchen, habe ich im Studium geholt.

    Mein Motto ist: wo ein Wille ist, ist ein Weg. Aber das gilt nur für MICH und MEIN Leben, weil ich auch bereit bin, auf Vieles zu verzichten bzw mein Leben so zu organisieren, dass es zu den Hunden passt, weil die Hunde mein Leben sind.

    Daher - unüberlegt und blauäugig sollte man nicht an die Sache gehen, klar. Aber auf der anderen Seite, wenn man es WIRKLICH WIRKLICH will und sich Plan B und C überlegt...dann gibt’s keinen besseren Zeitpunkt als im Studium.

    Oh nein :( : Das ist ja super ärgerlich und tut mir sehr leid. Dein armer Wuff :verzweifelt:

    Ich finde es ja absolut verständlich, wenn man alles einschränkt, was geht.

    Aber alles, was zur Gesundheit von Mensch und Tier einen Beitrag leistet, sollte mMn Notfälle (oder geriatrische dringende Fälle) behandeln dürfen - mit Vorsichtsmaßnahmen natürlich.

    So durfte ich gestern eben nur in einem extra Bereich warten, während Mexx behandelt wurde + die Physio arbeitete mit Maske und Handschuhen.

    Felchen nahm mir die Entscheidung ab, da sie immer fit war, dann gings ihr plötzlich schlecht und rapide ergab, weshalb wir zum Tierarzt sind. Dort stand dann schnell fest, dass sie nicht mehr mit heim kommen kann...

    Lucky damals ist an einem Magen - Darm - Infekt in der Tierklinik verstorben. Er war ja ein Yorkie Mix von nur 1,5kg und hat so schnell abgebaut, obwohl er sofort Infusionen etc bekam.

    Mexx nun ist einfach 'alt' und seit dem Vestibular Syndrom auch wackeliger, aber ansonsten noch gut drauf.

    Ich bin sehr dankbar für jeden Tag und versuche, das Beste aus den Tagen zu machen. Mexx bekommt ständig sein Lieblingsessen (Quark mit Banane oder Thunfisch), ich verwöhne ihn von vorn bis hinten (ja, auf seine alten Tage darf er ruhig größenwahnsinnig werden), wir gehen nur noch da lang, wo er gerne möchte. Ich rechne einfach jeden Tag damit, dass etwas Schlimmes kommen könnte.
    Die aktuelle Corona Krise hat bei all ihren Schrecken, Sorgen, und Nöten, die sie mit sich bringt, für mich die gute Seite, dass ich nun zu 100% im Homeoffice bin und somit Mexx 24h auf meinen Füßen schlafen kann.

    Ich finde es ganz ehrlich gesagt in manchen Momenten sehr belastend. Auch wenn ich mich gerade sehr schlecht fühle, das so zu sagen. Aber es hilft nichts, ich versuche mir ein Beispiel am Mexx zu nehmen und im Moment zu sein - und wenn er im Moment keine Schmerzen hat, sondern schnarchend und satt zu meinen Füßen liegt, dann bin ich glücklich. Aber ab und zu überwältigt einen die Angst vor dem, was kommen wird. Und wie es kommen wird. Dass man etwas übersieht. Das schnürt mir buchstäblich die Kehle zu. Dann seh ich auch wieder Felchen vor mir und sie fehlt mir so. Das Gefühl auch Mexx irgendwann zu verlieren raubt mir den Atem. Naja und dann reißt man sich zusammen und versucht, sich wieder vor Augen zu führen, dass es dazu gehört und frei nach Snoopy "Eines Tages sterben wir" - "Ja, aber an allen anderen Tagen nicht" irgendwie weiter zu machen und den Tag zu genießen.


    Nein, ich habe nicht das Gefühl, dass irgendeine Art von Routine eintreten kann oder jemals wird.