Nachdem letztes Jahr meine 'jüngere' Hündin mit gerade erst 9 Jahren verstorben ist, hat sich für mich irgendwie vieles relativiert.
Leben ist eben das, was passiert, während man andere Pläne macht...
Mexx ist nun 15 Jahre und 2 Monate, Nuca ist 1 Jahr und 2 Monate und wenn alles klappt zieht nächstes Frühjahr ein weiterer Hund ein, aus vollkommen egoistischen Gründen für Sport und co 
Ich denke ein Patentrezept gibt es nicht. Es kommt auf den eigenen Anspruch, die eigenen Möglichkeiten und die Hunde an.
Natürlich sind zwei junge Hunde gleichzeitig nervenaufreibender, als mit einem gewissen Altersunterschied. Aber es hat auch Vorteile, da beide eine relativ lange Zeit gemeinsam fit sind (sofern gesund..). Das finde ich für gemeinsame Aktivitäten wie berggehen usw schön.
Zwei alte Hunde (ich stelle mir gerade zwei Mexxs vor) sind teuer, emotional sehr intensiv und nicht leicht. Aber zumindest kann man gemeinsam umher töffeln und entspannte Sachen machen. Und gemeinsam stur sein 
Aber man hat ohnehin nie eine Garantie im Leben.
Ich denke in erster Linie muss man sich selbst sicher sein, und dann ist es auch gut und richtig so, ganz egal wie groß der Altersunterschied ist.