Beiträge von Poccahontas

    Wow, der roman ist ehrlich inspirierend. :D :gut: ich gebe dir recht! und: großes lob, dass du alles so hinbekommst. darf ich fragen welcher rasse dein hundi angehört? und: was war der größter verzicht, den du für den hund ablegen musstest? bzw.; was ist dir am schwersten gefallen?

    ich muss mir ganz persönlich und für mich nochmal klar werden, was ich ändern muss, um mir tatsächlich einen hund anschaffen UND mich artgerecht um ihn kümmern könnte. :)

    ich habe sowieso schon länger mit dem gedanken gespielt freiwillig mal im tierheim auszuhelfen. ich denke, das mir die arbeit dort schon spaß machen würde und zudem wäre es auch sehr praktisch, da ich so erfahrungen sammeln könnte. :) eine patenschaft ist da nicht ausgeschlossen! ;)

    hmmmm :???: :???:

    also, den eindruck, den ich hier gewinne ist:
    "warte mit dem hund, bis deine zukunft sicherer ist"


    zugegeben; hier sind aspekte aufgetreten, die ich vorher unbewusst übergangen habe. das ist ziemlich bitter, da mein wunsch nach einem hund schon sehr groß ist.
    ich denke, ich werde mir bevor ich mir einen hund anschaffe, mal genauere gedanken über meine zukunft machen und mir vor allem mal die dinge in der praxis vor augen führen. alles andere wäre sehr unverantwortlich.

    könntet ihr mir weiterhelfen? mit so etwas wie einer 'checklist' ?

    vielen dank für die gilfreichen antworten =)

    nochmals: bin begeistert von den vielen schnellen antworten. danke! :)

    - ja, ich weiß bereits, was ich studieren möchte.
    - selbst bei einem auszug, wäre ich dazu in der lage mich um den hund zu kümmern.
    - nein, nicht alle familienmmitglieder stehn 100%ig hinter mir. :|

    und ich denke, das ist auch das hauptproblem hier.

    hey, erst einmal danke für die schnelle antwort. :)

    die finanzierung wird kein problem darstellen, da ich von meinen eltern unterstützt werde und selbst auch etwas beisteuern kann.

    ich werde die nächsten jahre nicht ausziehen. :D

    der rest der familie ist eher neutral gehalten (nicht gleichgültig:D ) ; mein bruder freut sich, macht aber keine anstalten mich zu unterstützen, was mit 13 ja auch ehrlich keine schande ist. :D meine mutter würde mich unterstützen. mein vater spricht da eher gegen, doch wird er mit dem hund kaum verkehren, da er so gut wie nie zu hause ist, bis auf die abende. (und das nicht einmal immer)

    hallo ihr lieben.

    seit ich denken kann, wünsche ich mir einen hund. ich bin absolut davon überzeugt, dass ich immer mein bestes geben werde. doch stellt sich mir die frage ob mein 'bestes' ausreicht - ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

    hier sind einige informationen über mich und mein umfeld:
    - ich bin 18 jahre jung, besuche ein gymnasium
    - wohne mit meinen eltern und kleinem bruder (13. jahre) in einer gemütlichen doppelhaushälfte mit mittelgroßem garten.

    mir ist wohl klar, dass ich morgens bis zu einer stunde mit dem hund unterwegs sein sollte, was auch garkein problem darstellt. doch habe ich erst um 14 uhr schluss, könnte aber in meinem freistunden noch eine weitere stunde gassi gehen. nachmittags und abends nochmal 30min - 1 h untwerwegs sein ist selbstverständlich - jaaa; bei JEDEM wind und wetter. :)

    meine eltern arbeiten und ich möchte alleine für den hund verantwortlich sein und ihn erziehen (dazu gehören; arzttermine, hundeschule & & &) hoffentlich mache ich nicht den eindruck, alles auf die leichte schippe zu nehmen; mir ist klar, dass ein hund enorm viel arbeit ist und eine lebensumstellung bedeutet. meiner meinung nach bin ich bereit dafür. doch möchte ich auf !gaaarkeinen! fall einen hund nicht artgerecht halten.

    meine vorstellungen von dem hund sind folgene:
    - mittelgroß (50- 65 cm)
    - kurzhaar
    - rüde
    - würde so jung wie möglich (mit frühestens 8 wochen ins haus kommen)

    ___
    mein hauptanliegen:

    was sagt ihr dazu? - bin ich bereit? (ich denke schon, möchte mich dennoch umhören - evtl. kritik?)

    welche rassen kommen eurer meinung nach in frage?
    _

    allerherzlichste grüße :)