Beiträge von IDAundAMY

    Ich würde Amy niemals mit Maulkorb spielen lassen :/ FALLS der andere Hund ihr irgendwo hinbeißt, wo sie nicht will, kann sie sich nicht wehren.

    Bei der Unterordnung hat uns geholfen zwischendurch (beim Fußgehen) Slalom durch die Beine oder "Turn" machen. Also eine Drehung an deiner Seite. Vielleicht findet deine Maus ja auch gefallen an Tricks :)

    Beim Apportieren liebt es Amy, wenn ich davonlaufe. Das bringt Action in die Sache.

    Zum Beispiel: Du nimmst das Spieli in die Hand und läufst damit herum und machst sie mit herumwedeln vor ihrer Nase "heiß" auf das Spielzeug. Dann wirfst du es und sobald sie es im Maul hat rennst du weg. Wenn sie ein bisschen so wie Amy ist wird sie dir hinterherrennen...
    Früher hat Amy gar nichts zurückgebracht. Jetzt liebt sie apportieren =)

    Jetzt muss ich euch mal von Amy vorschwärmen...

    Der Spaziergang heute Abend war sooooo klasse. Zuerst an der Leine zum Feld gegangen und ein bisschen Fuß geübt. Dann ein bisschen Ball gespielt (zum ersten Mal ein richtiger BALL!) und als sie ein bisschen müder war haben wir Unterordnung gemacht. Es hat sogar ganz gut geklappt (wahrscheinlich auch, weil ich heute gut drauf bin und mehr Geduld habe :hust: ).
    Dann sind wir über Baumstämme balanciert (ich weiß, seeehr spannend ^^ aber Amy liebt es, etwas gemeinsam zu machen...). Anschließend sind wir zum Wald. Ich habe sie abgelegt und habe mich versteckt. Sie hat sogar gewartet, obwohl sie mich nicht gesehen hat :herzen3:
    Allerdings hätte sie eeeeewig gesucht, hätte ich nicht ab und zu "Hustenanfälle" gehabt :hust: Aber ich habe sie noch nieee so wedeln gesehen, wie als sie mich gefunden hat ^^
    Danach sind wir zu unserem Lieblingsplatz und zum Bach und danach hat sie ihren Ball ganz alleine nach Hause getragen. Das hat sie noch nie gemacht!! :herzen1:

    So schön war schon ewig kein Spaziergang mehr. Jetzt liegt sie zufrieden mit einem Joghurtbecher auf dem Boden =)

    In der Früh muss nicht sein ;)
    Ich kann dir jetzt nur mal schreiben, dass bei mir alles anders gekommen ist, als es sollte. Seit heuer habe ich nämlich jeden Tag bis 6 Uhr Schule. Das heißt schauen, dass man in der Früh schon mal mit dem Hund rauskommt (ich stehe um 5.30 auf), danach hoffen, dass Hündchen tagsüber brav ist und Mama sich vielleicht ein bisschen beschäftigt (wir haben aber den Vorteil von 2 Hunden) und Abends geht der erste Weg nach draußen... Heute wieder 2 Stunden ;)

    Wenn deine Eltern dich also wirklich nicht unterstützen wollen wird das sehr schwer. Und dein Hund würde es niemals verstehen, wenn du plötzlich keine Zeit/Lust für ihn hast. (Jaa, ich war auch mal in deinem Alter :P Und das ist noch gar nicht lange her... Ich weiß, wie schnell man die Lust auf üben verliert, wenn nicht alles glatt läuft,...)

    Wollte ich dir nur nochmal zu bedenken geben ;)

    Aber letztendlich ist es dann deine Sache und da kann dir keiner dagegenreden (außer deine Eltern)

    Zitat

    Hi!
    Ich habe mir die Beiträge jetzt nicht komplett durchgelesen, kann deinen Wunsch aber durchaus verstehen!
    Ich gehe in die 8.Klasse und habe seit gut einem Jahr einen Border Collie (der zweite Hund im Haushalt). Ich kann dir sagen, auch wenn du das jetzt sicherlich nicht gerne hörst, wenn beide Elternteile nicht dahinter stehen, funktioniert es nicht! Ich habe das große Glück, dass meine Eltern von Beginn an gesagt haben, dass sie mich in all meinem Tun unterstützen wollen, was sie klasse machen :D Mein Vater fährt mit mir und Nik zum Hundeplatz und auch zum Hüten. Wenn ich in der Schule bin, geht überwiegend meine Mum mit Nik raus. So bekommt er trotzdem seine Bewegung und auch Beschäftigung, selbst wenn ich den Rest des Tages dafür zuständig bin. Du wirst immer mehr Unterricht bekommen, und dann wirst auch du eine Person brauchen, die sich in der Zeit um den Hund kümmert. Wenn deine Mum, egal aus welchem Grund, nicht mit dem Hund klar kommt, dann ist das weder für dich, noch für den Hund super :/
    Ich kann dich wirklich verstehen und glaube auch, dass DU prima für einen Hund sorgen könntest, aber ein paar Dinge müssen vorher halt einfach geklärt sein und man muss letztendlich entscheiden, ob es für den Hund eine tolle Situation ist...überstürze also nichts, wenn deine Eltern dagegen sind, dann ist das so und man kann es nicht ändern. Besser, als wenn sie "ja" sagen, nur weil sie genervt sind und einer der Familie i-wann nicht mehr mit dem Hund klar kommt oder er "abgeschoben" wird, wenn du nicht da bist. Ich habe versucht das ganze neutral zu schreiben, ich kenne aber nun mal auch die Sache mit der Schule ;) Kann nur sagen, ich persönlich brauche die Unterstützung meiner Eltern (BEIDE) sehr, ohne das ist es nicht zu schaffen!

    LG
    Louisa&Nikita

    PS: Tut mir leid, wenn manche Punkte schon in anderen Beiträgen erwähnt wurden, habe sie wie gesagt nicht alle durchgelesen

    :gut: Gut geschrieben!