#584 Goldtressen und -Borden werden mit weicher Bürste und Spiritus gereinigt und mit einem weichen Tuch getrocknet.
kleine Warnung für diejenigen, die etwas zarter besaitet sind:
Morgen gehts um Pelze ![]()
#584 Goldtressen und -Borden werden mit weicher Bürste und Spiritus gereinigt und mit einem weichen Tuch getrocknet.
kleine Warnung für diejenigen, die etwas zarter besaitet sind:
Morgen gehts um Pelze ![]()
#583 Schmutzige Samtkragen an Überziehern reinigt man mit Benzin. Wenn man außerdem den Samt mit einer halben Zwiebel gegen den Strich abreibt, bekommt er seine frühe schöne Farbe zurück.
#582 Helle seidene Mantel- und Jackenfutter reinigt man strichweise mit Weingeist.
#580 Stoffe werden wasserdicht, wenn man sie 24 Stunden in eine Brühe von 125 Gramm Bleizucker und 125 Gramm Alaun, das man in wenig heißem Wasser aufgelöst und dann in der erforderlichen Menge lauwarmem Wasser verrührt hat, legt und dann unausgewrungen aufhängt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Blei(II)-acetat
#581 Mäntel macht man wasserdicht, indem man sie mit einer Essigsauretonerdelösung 1:10 tränkt und möglichst schnell trocknet.
#579 Nadeln lassen sich leichter einfädeln, wenn man sie in ein Stück Papier steckt. Das Nadelöhr ist dann besser zu erkennen.
#578 Schnittmuster kann man glatt auf Stoffe bringen, ohne daß man sie erst anzustecken braucht, wenn man die Schnittmuster aufbügelt.
#577 Harte, dicke Stoffe kann man nähen, ohne daß einem die Nadel zerbricht, wenn man die Unterseite der Naht mit feuchter Seife bestreicht.
#576 Dunkle Stoffe, die feucht gebügelt werden sollen, unterlegt man mit einigen Blatt Zeitungspapier, wodurch ein etwaiges Abfärben auf die Bügelunterlage vermieden wird.
#575 Alle glatten Tuche müssen linksseitig gebügelt werden.
#573 Seidene Spitzen reinigt man, indem man sie in kalter Seifenflockenlauge leicht ausdrückt, gut spült und, noch feucht, von links bügelt.
#574 Stoffbrüche entfernt man aus Seide, indem man sie einfach mit Spiritus befeuchtet.