Oh, da kann ich ja auch mit machen!
Das sind meine beiden:
Fény, 3 Jahre, Terrier-Spitz-Mischling, kastriert mit dem Suprelorin-Chip, allerdings nicht Lumis wegen.
Lumi, 2 Jahre, Sheltie, unkastriert
ZitatIch hätte auch gleich mal ein paar Fragen an andere Mehrhundehalter
Habt ihr den Neuzugang auch danach ausgesucht, ob er zu den bereits vorhandenen Hunden "passt"?
Mh, ja. Da Fény andere Lebewesen mit Puls generell eher unnötig findet schon irgendwie. Allerdings hätte ich mir selber auch keinen aufdringlichen Labradorverschnitt (= Feindbild No 1) angetan, insofern gingen wir da doch sehr konform :^^:
ZitatGeht ihr teils getrennt spazieren (und wenn ja, warum?)
Nö
ZitatWie reagieren eure Hunde im "Rudel" auf Fremdhunde? Wo macht sich allgemein "Gruppendynamik" bemerkbar?
Lumi ist deutlich mutiger geworden und prollt gerne herum, Fény kratzt all seinen Mut zusammen, wenn jemand Lumi auf den Keks geht und haut drauf. Aber es ist bei beiden händelbar, wenn ich aufpasse.
ZitatFandet ihr den Schritt von 1 zu 2 oder von 2 zu 3 groß? Was wäre für euch persönlich das Maximum an Hunden? Habt ihr den Schritt zu einem Hund mehr je bereut?
Teilweise finde ich den Unterschied schon groß, ja, aber das liegt wohl eher daran, dass Fény so eine kleine Arschkrampe ist. Ob zu den beiden jetzt noch einer dazukäme, wäre wohl relativ wurst, denke ich. Maximum, puh.. keine Ahnung. 4 oder 5 vielleicht. Aber kommt ja auch total auf den Haufen an, den man dann da hat.
Zitatwichtigste Frage fast vergessen: warum haltet ihr mehrere Hunde?
für viele die wohl dümmste Antwort: weil mein Ersthund krank ist und es danach vom Zeitpunkt her quasi unmöglich gewesen wäre einen Zweithund, bzw. einen neuen Hund zu holen.