Tja, doch. Wir haben es immer wieder. Bei großen Hunden auch, aber bei kleineren Hunden umso häufiger. Eventuell könnte da ein Grund sein, dass kleine Hunde häufig enger stehende Zähne haben, häufig nur sehr weiche Dinge zu essen bekommen, häufig mit Leckerlis vollgestopft werden und daher eher Nahrungsmittelreste an den Zähnen kleben bleiben, was dann zu Zahnsteinbildung führt.
Aber es ist nicht selten, dass ansonsten augenscheinlich gesunden Hunden schon mit 2 Jahren Zähne gezogen werden müssen, weil diese schon so stark wackeln.
Beiträge von zauberpony
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wenn er BIS 35cm geht, dann stelle ich mir das erstmal so vor, dass er ansonsten stufenlos verstellbar wäre und damit auch für den kleineren HU von deinem Hund passen würde. Was steht denn da genau?
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Also, wenn dein Hund Zahnstein hat (das sind so gelb- bis gelbbräunliche Ablagerungen auf den Zähnen, gerne auch stark an den hinteren Backenzähnen), dann ist es sehr anzuraten den entfernen zu lassen. Bleibt Zahnstein zu lange unbehandelt kann das zu schmerzhaften Zahnfleischentzündungen und auch zu Zahnausfall führen. Gerade kleine Hunde neigen teilweise wirklich stark zu Zahnproblemen.
Kannst du deinem Hund denn ins Maul schauen, bzw hat der TA das in der letzten Zeit mal gemacht?Ansonsten kann ich dich aber wirklich beruhigen. Ein paar Zähne weniger machen den Tieren wirklich nichts aus. Gerade wenn sie schon wackelig sind, dann geht es ihnen ohne den Zahn deutlich besser.
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Hi, ja, das kann schon mal sein. Hat dein Hund sonst gute Zähne? Parodontose ist eine Lockerung des Zahnhalteapparats, daher könnte es rühren.
Wenn der Zahn schon wackelt, dann kann der TA nichts weiter machen als ihn zu ziehen - was aber für den Hund auch eine deutliche Erleichterung darstellen kann.
Vielleicht solltest du deinen TA mal bitten einen genauen Blick auf die Zähne zu werfen, evtl wäre dann ja auch eine Zahnbehandlung in Sedierung sinnvoll. -
Naja. Das Hauptproblem bei unkastrierten Katern ist, dass sie müffeln, markieren und sich häufiger kloppen und du dann beim TA antraben musst, weil er sich ne Wunde geholt hat, die sich im dümmsten Falle infiziert, ein Abszess entwickelt sich...
Klingt fies, aber ich würde es vermutlich so handhaben, dass ich den Kater tatsächlich recht schnell einsacken und kastrieren lassen würde (eine Wurmkur wäre vllt auch nicht verkehrt, ein Chip, falls er keinen hat, impfen könnte man dann auch, wenn er sowieso schlafen gelegt werden muss, aber das musst du natürlich wissen). Nach der Kastration würde ich ihn einige Tage in der Wohnung lassen und dann wieder raus, in der Hoffnung, dass er die Wohnung dann vielleicht mittlerweile als etwas gutes assoziiert. Dass er es jetzt ätzend findet ist ja klar. Wenn er es wirklich nicht kennt...
Ich sage das so, weil ich nicht so richtig an die Alternative glaube. Ich kann mir nicht so ganz vorstellen, dass du ihn noch eine Woche fütterst und dann ist er so voller Vertrauen, dass er sich anstandslos zum TA kutschieren lässt. Oder doch? Ich würde sagen, wenn du wirklich Bindungsaufbau betreiben willst, dann wird das noch deutlich länger dauern. Und ich kann mir vorstellen, dass er auch dann die Box, die Wohnung, den Tierarzt total doof findet. Bei uns in der Praxis machen ja auch Kater und Katzen, die schon jahrelang und von Anfang an bei ihren Besitzern wohnen, einen Mordsradau.
Ich drücke dir die Daumen!
Hast du den kleinen Träumer denn mittlerweile schon benannt?
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Der arme Dobi

Thema "dominant". Ich liebe es.
Wir haben einen kleinen Lehrfilm gesehen. Zu sehen waren ein älterer Wolf und ein Wolfsjunges. Die beiden hatten einen dicken, fetten Knochen und Klein-Wolf kam irgendwann auf die Idee, den Knochen Groß-Wolf streitig machen zu wollen. Klein-Wolf also da am rummotzen und "yeah ich bin der Größte".
Groß-Wolf war währenddessen ganz entspannt und hat den Nervbolzen einfach ignoriert.Danach hatte ich noch ein Gespräch mit einer Klassenkamaradin zum Thema Rudelführer etc. Sie steht total auf CM. Und ihr Yorkie kriegt fürs Knurren ne Schelle. Außerdem ist sie der Meinung ein Hund darf nicht knurren und kein Futter verteidigen und sie muss ihm jederzeit unangekündigt Futter wegnehmen dürfen, sonst funktioniere das alles nicht.
Ich: "Naja, aber du hast es doch nun gesehen. Der erwachsene Wolf hätte den Kleinen ja sofort umnageln können, hätte er gewollt. Er hat aber nicht gewollt und es macht also offensichtlich NICHT einen "Rudelführer" aus besonders krass zu sein und sich nichts zu Futtern wegnehmen zu lassen."
Sie: "Ja, das fand ich auch echt nicht ok von dem Wolf."
:oO:
Ich hab geguckt wie ein Schmetterling im Blütenstaub... -
Alle Huskys, die ich kenne, waren zwar tolle Hunde, aber bei Wildsichtung war das Gehirn dann erstmal ausgeschaltet. Ohne Schleppleine ging draußen gar nichts..
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Zitat
2) wegen Hund müßte der Zaun extra tiefe Fundamente aus Beton haben. Wir hatten in der Firma einen Rottweiler, Industriegebiet, Wachhund. Eigentlich war es der Hund vom Hausmeister. Die Firma hatte einen wirklich stabilen Zaun. Was hat der Rottweiler gemacht? Er hat sich unterm Zaun durchgegraben und Kaninchen gejagd. Er hat immer irgendwo eine Lücke gefunden.
Das würde ich jetzt nicht unbedingt als gegeben hinnehmen, dass jeder Hund sich durchgraben würde. Aber wissen kann man es vorher auch nicht, das ist wohl richtig.ZitatEin kleiner Hund würde vielleicht bellen und sich stark fühlen, wenn die Rehe weglaufen. Ein großer Hund rennt hinterher bis in den Wald. Stimmt das? Das ist meine Frage.
Äh. Nö.
Kann sein, dass du einen kleinen Hund hast, der Rehe, Kaninchen etc. 2 Stunden lang durch den Wald hetzt, über eine Straße rennt und platt gefahren wird oder nicht mehr nach Hause findet.
Kann sein, dass du einen kleinen Hund hast, der bei Wildsichtung nur müde ein Augenlid hebt.
Kann sein, dass du einen großen Hund hast, der absolut keine Lust hat seine vier Buchstaben zu erheben, nur weil da ein Kaninchen rumhüpft.
Kann sein, dass du einen großen Hund hast, der jedem Tier hinterhergeht und das dann reißt.Pauschalisieren kann man das absolut nicht und Jagdtrieb hat nichts mit der Größe des Hundes zu tun. Hast du schon mal einen Dackel oder einen Terrier bei der Arbeit gesehen?
ZitatWir machen Spaziergänge rund ums Dorf. 1x in der Woche Westerwald, Wiedbachtal. Ich bin nicht der Typ, der einen Hund ständig an der Leine halten will.
Was soll das denn heißen?
Dass du eigentlich keine Lust hast mit dem Hund spazieren zu gehen? (Das wäre schlecht.)
Dass du den Hund gerne frei laufen lassen möchtest? (Das ist Erziehungssache. Beißt sich aber leicht mit deinem Wunsch, dass der Hund Jagdtrieb haben und Rehe vergraulen soll (wieso überhaupt?). Denn wenn er die Rehe interessant findet, dann hast du das Problem, dass dein Hund die wohl überall und ständig interessanter als dich finden wird.)Unter den Voraussetzungen würde ich nur einen Hund holen, wenn es einen Zaun um das Grundstück gibt, alles andere fände ich durchaus zu heikel. Du kannst Glück haben und einen hoftreuen Hund erwischen, der nie von sich aus das Grundstück verlassen würde, aber, ähm. Davon würde ich nun wirklich nicht ausgehen.
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Zitat
@ knuddl-bruno,
das ist ja wunderschön! Ist das professionel gemacht?
so hübsche Senioren

Ja, professionell von knuddlbruno :^^: - sie ist Fotografin.
Das "Grauchen" ist ja zauberhaft!
