Beiträge von sarah919

    Ich wollte nur einen Hund, möglichst einen Rüden und nicht zu groß und nicht zu alt, Rest war egal.


    Wir sind ins Tierheim und uns wurden die Hunde gezeigt, die in Frage kommen. Ja, und da war er, bzw war am Anfang gar nicht da, der lag in der Hütte und kam dann auf rufen raus, war der einzige der nicht gebellt hat. Wir sind dann mit ihm spaziern gegangen und dann war der Entschluss gefasst, den nehmen wir. 2 Tage später abgeholt. Das ganze geschah vor 4 Jahren, seitdem ist er da.

    Es kommt ungefähr einmal im Jahr vor, dass ich das Häufchen meines Hundes wegräume. Denn außer unter besonderen Umständen seh ich keinen Grund das zu tun.


    In unserer gesamten Kleinstadt hab ich noch keinen einzigen dieser Hunde-Kot-Mülleimern mit Tütchen gesehen.
    Hier gibt es nicht so viele Hunde .. also auch nicht so viele Hinterlassenschaften. Mein Hund macht auf Wiesen, am Rand vom Feld, unter Büschen, ich seh kein Grund es da wegzuräumen, tut hier auch kaum keiner, eben weil es nicht nötig ist.
    Ich geh mit meinem Hund weder in der Stadt noch im Park spazieren, wo ich es wegzumachen habe.

    Wenn ich richtig mit ihm trainier dann sag ich was, er tuts und wird dafür belohnt. Es herrscht dann eine hohe Motivation und er will arbeiten. Egal ob jetzt Basis, Agility, oder nur beim Tricks üben.
    Da gibts dann kurze Wortkommandos und eindeutige Gestiken.
    Wenn ich STOP sage, dann hat er auf der Stelle zu stehen und da gibts auch kein 2.Kommando, da muss er reagieren, sonst kann ich auch etwas lauter werden, es ist einfach das Notsignal, das muss sitzen, da gibts keine Ausnahme. Denn ich muss mein Hund stopen können, bevor er hinter dem Hasen her ist, oder vor das nächte Auto rennt.
    Nicht wie im Alltag wenn ich sage, jetzt kom doch mal bitte her, setz dich da bitte hin .. ja, ich red auch mit meinem Hund mit bitte und danke.
    Wenn ich fast ganze Sätze mit ihm red, dann wird er wohl nur einzelne Wörter verstehen und die dann gegebenenfalls ausführen. Wenns nur ein Wort gibt, dann ists ernster.

    Ich mach mir schon recht viele Gedanken darum. Auch wenn er noch gar nicht so alt ist, aber wer wieß schon wies morgen aussieht.


    Beim TA werd ich ihn af keinen Fall lassen, den Gedanken daran könnte ich nicht ertragen. Ich tendiere eher zur Einäscherung, oder er wird bei uns im Garten begraben.
    Vorteil von der Einäscherung ist eben, er kann immer mit. Wen ich auszieh muss ich ihn also nicht zurücklassen.


    Es ist ein nicht ganz einfaches Thema, aber der Tag wird unweigerlich kommen.

    Hmm die hat Ähnlichkeiten mit meinem, der kommt übrigens auch aus Rumänien :p ist aber schon ein paar Jahre älter.


    Ist sie so stämmig wie ein Labrador oder Goldie, oder doch eher schmal vom Körperbau?

    Hallo


    Hey, das hört sich ja mal gar nicht so schlecht an.
    Probier das mit den homöopatischen Mitteln, damit kann man nichts falsch machen, mit Bachblüten hab ich auch gute Erfahrung gemacht.


    Es kann gut sein dass er sich in der "Wartezeit" etwas beruhigt hat. Und genau daran würde ich anknüpfen, nimm dir ein gutes Buch mit, setz dein Hund ins Auto,beruhig ihn nicht, sei einfach nur da, vermittel Sicherheit, nach einiger Zeit, wenn der Hund sich sicher fühlt, kannst du mal den Motor starten, dann einige Meter fahren. Es wird halt schwieriger weil du ja denk ich mal, mit ihm zwischendurch schon auch Strecken zum Tierarzt oder Hundeschule fahren musst, war bei mr damals auch so, aber zieh das trotzdem durch, es hilft deinem Hund.
    Unterstützden kannst du das ganze mit Homöopathie oder Bachblüten.


    viel Glück mit dem kleinen"Kotzbrocken" ;)

    Hallo


    chriscurly


    Wie verhält sich dein Hund beim Auto fahren?
    Ist er unruhig? Speichelt er?
    Geht er gern ins Auto, oder merkt man ihm an, dass er eigentich gar nicht ins Auto will?
    Hat er schon schlechte Erfahrungen beim Auto fahren gemacht?
    Ab wann ungefähr spuckt er? Dann nur einmal oder mehrmals?


    Sry, wegen den vielen Fragen, aber dann kann ich dir vllt noch den ein oder anderen Tipp geben.

    Gib ihm mal ein paar Stunden vorher etwas zu essen und fahr nicht ganz auf nüchternen Magen, wenn mein Hund etwas im Magen hat, spuckt er nicht so früh, wie wenn er gar nichts hat.


    Leider hab ich das gleiche Problem ... seit 4 Jahren und er spuckt immernoch


    Gewöhn in an eine Box, trainier mit ihm im Auto, ich habs ein halbes Jahr lang gemacht, ihn täglich im Auto gefüttert und ihn gleichzeitig an die Box gewöhnt. Das Ergebnis war, er läuft nicht mehr im Auto rum, sondern liegt ruhig in der Box und er springt freiwillig ins Auto.


    Gegen das spucken hab ich schon alles mögliche probiert, leider hat nichts geholfen, aber es gibt dennoch einige Hund, bei denen sich da swieder gelegt hat, ich hab da wohl doch ein Extremfall :/


    Dein Hund ist noch jung, ich denke (hoffe) das wird sich bei ihm wieder legen.
    Ganz wichtig ist in sehr kleinen Schritten vorzugehen.


    Ich musste akzeptieren dass bei meinem da nicht mehr zu machen ist, aber dennoch konnte ich das Problem auf das spucken reduzieren.

    Ich denke sie sind einfach für den Hund da. Der Hund hat nur den Mensch und der Mensch hat nur den Hund.
    Oft gibt ihnen der Hund Kraft das Leben auszuhalten, nach vorne zu schauen, der Hund gibt Hoffnung.
    Diese sehr enge Bindung kommt eben dadurch dass sie immer zusammen sind, sie sind auch in schlechten Zeiten zusammen, im Winter unter einer Decke, sie teilen sich alles.


    Sie haben eben eines, was wir nicht haben. Das ist Zeit und das Gefühl gebraucht zu werden.
    Klar versuch ich so viel Zeit wie möglich mit meinem Hund zu verbringen, und tu viel für ihn, weil er mir alles bedeutet.
    Aber es ist eben nicht das gleiche.