ZitatHier ist es so,sobald der Hund ein bisschen prollt ist er asozial und der andere Hund wird schnell weggezogen...
Und das finde ich übertrieben,wenn ern sthafte Wunden entstehen bzw. wenn es leise wird greife ich ein,
auch lasse ich meine Hunde nur mit wenigen ausgesuchten kleinen Hunden spielen,
bei großen ist es mir egal,die können sich wehren.
Örks. Also mal ehrlich, ich will nicht, dass mein Hund in die Bedrängnis kommt sich wehren zu müssen. Auch die Einstellung 'wenn ernsthafte Wunden entstehen greife ich erst ein' finde ich ignorant. Was ist mit sensiblen Hunden, die allein vom Auftreten des 'Prolls' so eingeschüchtert sind, dass sie einen Schaden davontragen? Und was ist mit kranken Hunden, die Probleme mit dem Knochenbau haben? Und was ist mit Verhaltensgestörten Hunden, die einen richtigen Umgang lernen sollen? Und was ist mit alten Hunden? Und was ist mit Hunden, die kein Ende finden, wenn es mal Kracht?
Sehen wir es mal einwenig vermenschlicht:
Da sperrt dich jemand, den du ganz gut leiden kannst in einen Käfig voller Häftlinge, steht daneben und 'lässt dann einfach machen', du kannst dich immerhin schon wehren.
Dieser Jemand greift auch erst ein, wenn es zu ernsthaften Verletzungen kommt. Ein blaues Auge oder eine gebrochene Rippe zählen da nicht zu. Du wirst schikaniert, provoziert und gemobbt, sollst dein Problem allerings selbst klären.
Wärst du froh da zu sein?