Beiträge von Kumiko

    Pferdekacke ist aber was GANZ anderes als Hundekacke. Steig mal mit einem Fuß in Pferdescheiße und mit dem anderen in Hundescheiße, spätestens dann erkennst du den Unterschied.


    Ich sacke die Kacke von meinem Hund immer ein. Auch im Wald,und auch wenn es nur am Wegrand ist. Meine Kinder steigen fast jedesmal Waldspaziergang (sie gehen brav am Weg) in Scheiße, weil die meißten Leute immer noch nicht so weit sind das wegzumachen. Leider.

    Was tu ich nur mit diesem Hund von Eric H, W. Adlington


    Mir wurde dieses Buch mal empfohlen, habe es dann aber nicht brauchen können, da mein damaliger Hund unter der Woche von meinen Schwiegereltern betreut wurde, und ich das Programm deswegen nicht durchführen konnte. Vielleicht wäre das was für euch?


    Alles Gute!

    Ja, unsere Abby liebt Katzenscheiße regelrecht. Gestern hat sie wieder mal im Katzenklo bei meiner Schwester gewühlt. Ich finde es furchtbar eklig, zumal an ihrer Pudelwollschnauze auch allerhand kleben bleibt, wuahhhh. Der ganze Hund stinkt dann danach.


    Wir haben auch ein Kaklo, da kommt sie aber nicht ran, weil sie zu doof ist einen Türspalt weiter aufzumachen :hust: Wenn sie das mal heraus hat, müssen wir sich was einfallen lassen.

    super Bilder! Meine kleine hat lt. Trainerin auch Agility Ambitionen, ist aber erst 4einhalb Monate alt und daher noch viiiiel zu jung.


    Wo/wie trainiert ihr eigentlich ausserhalb des Hundeplatzes?

    Also mein Hund ist noch jung, sie wird aber kastriert.


    Wir wohnen hier am Land, und es wäre mir mit den freilaufenden Hunden, und die gibts hier zur genüge, zu anstrengend mit läufiger Hündin. Hab eh schon bammel vor der ersten Läufigkeit.


    Mein Tierarzt hat zu einer Frühkastration geraten. Will ich aber nicht, sie soll zumindest erwachsen werden. Wir werden mindestens die erste, viell. auch die 2te Läufigkeit abwarten. Ich weiß, die Meinungen gehen hier auseinander, mir wäre es auch lieber nicht zu kastrieren, aber ich glaube das die Kastration uns beiden viel Stress erspart.

    Zitat

    Du bist überhaupt nicht die Einzige. Das zu wissen hat mir auch sehr geholfen.
    Das Ding ist ja auch, dass es einfach STIMMT.... die Kinder müssen bestimmt gerade zurückstecken und theoretisch gäbe es die Möglichkeit sie zurückzugeben... die meisten Stimmen haben dann gesagt: "ja, aber stell dir mal vor, sie wäre jetzt weg, dann wärst du doch bestimmt traurig, oder?" Ganz ehrlich, ich wär's nicht gewesen. Allerdings habe ich auch eigentlich nie ernsthaft darüber nachgedacht ihn fortzugeben, weil er vielleicht nicht vom ersten Tag an "mein Hund" war, aber sehr wohl "meine Verantwortung". Bei vielen geht das auch sehr schnell wieder vorbei, bei mir leider nicht, ich knabbere immer noch ein bisschen dran. Aber der Hund schenkt dir so viel Liebe... und man merkt, wie man jeden Tag ein kleines bisschen mehr zusammenwächst.
    Vielleicht könntest du ja auch mal probieren ein bisschen Zeit NUR mit dem Hund zu verbringen (dann im Gegenzug wieder NUR Zeit mit den Kids, damit die sich nicht zurückgesetzt fühlen, falls du das befürchtest) und ihn dir mal vermehrt genau anzusehen, in ruhigen und persönlichen Momenten geht einem das Herz auf. Ich verstehe, dass das in stressigen Alltagssituationen (oh nein, Kind will was, Suppe kocht über, Tür wurde zugeknallt und jetzt pinkelt der Hund auch noch ins Haus..... WAAAAAAAAAAAGHHHHHHHHHHH - klar, dass man da nicht denkt "ach, wie schön, der Welpe!) oftmals irgendwie nicht so richtig klappen mag. Auch hilft es "schöne Sachen" mit dem Hund zu erleben.. wenn sie das erste Mal Sitz/Platz macht, draußen wie von der Tarantel gestochen flitzt, einfach nur bei einem sein will und schläft... sowas.
    Meine Erfahrung, vielleicht hilft es dir ja.


    P.S.: Ich hab nen tollen Hund. :)



    Genauso ist es bei uns auch. Dann denk ich mir wieder, ich hab auch recht auf ein Hobby, und das ist nun mal jetzt der Hund. Ich tu sonst eigentlich eh nix für mich.
    Trotzdem bekommt man oft Gewissensbisse. Meine Kinder sind 3 und 5 Jahre alt. Wenn ich mich intensiv mit dem Hund beschäftige, auch draußen, überkommt mich das schlechte Gewissen. Und auf der anderen Seite wars doch vorher auch so, das ich meinen Kindern nicht den ganzen Tag nachlaufe und sie bespiele.


    So richtig "mein Hund" ist meiner auch noch nicht, aber wie du schreibst, täglich wirds ein bisserl mehr, und bei positiven Erlebnissen wird das Zusammengehörigkeitsgefühl auch gleich wieder gestärkt.


    Und nach der Welpenzeit wird das mit den Kindern auch wieder viel einfacher. Meine Hündin ist jetzt fast 5 Monate und muss immer noch jede Stunde raus, sonst macht sie in die Wohnung. Mit den Kindern oft irrsinnig Nervenaufreibend, aber es geht vorbei :)


    Wir schaffen das. :smile: :smile: :smile: