Beiträge von mia2204

    Danke für deine Antwort!


    Ich höre genau, wann er heult, weil ich ein Babyphon habe.
    Ich bin also nicht in seiner Riech-oder Spürweite.


    Ich gehe schon immer zuerst durch die Türe..


    Es ist auch so, dass er zu Hause anschlagen darf, wenn vor der Wohnungstüre ein lautes Geräusch/ eine Person ist. Aus der Sicht des Rudelprinzips (auf Wolfsbasis) würden die Alphatiere ( sozusagen ich)solche "Wachaufgaben" nicht übernehmen, dafür gibt es dann die Handlanger, also meinen Hund.
    Also ich, entscheide dann sozusagen, ob abgegriffen oder sich zurückgezogen wird, weil alles ok ist.


    Aber du hast recht, vielleicht sollte ich wirklich weniger drüber nachdenken!! Ich habe mich selbst nämlich wirklich schon dabei ertappt, dass ich denke "jetzt wird´s aber Zeit, der Bursche ist ja schon bald 8 Monate" etc.
    Ich glaube, ich muss ihm diesbezüglich wirklich mehr vertrauen& mich locker machen. Wahrscheinlich bewerte ich es über& muss einfach mal gehen, ohne großartig drüber nachzudenken.



    Ich glaube schon, dass er weiß, dass ich ihn beschütze und nicht er mich. Zumindest versuche ich ihm dies zu vermitteln.
    Aber er ist auch gerade in der Flegelphase.
    Wie könnte man ihm das noch klarmachen, dass ich IHN beschütze& nicht umgekehrt?


    Ich gehe nie hinein, wenn er laut ist, nur wenn Ruhe ist.
    Auch ist er immer satt, hat sich entleert und war draußen.


    Es kam auch schon vor, dass er heulte( obwohl satt& ausgepowert), kaum war ich wieder da, hat er sich hingelegt& geschlafen.

    Hallo,


    wie man grundsätzlich das Alleinsein übt, ist mir klar. Doch wie mache ich in meinem Fall am besten weiter:


    Mein PRT Rüde ist nä. Woche 8 Monate alt, ich habe ihn mit 9 Wochen bekommen. Er ist gerade in der Pubertät.
    Wir konnten bis er 4 Monate alt war nicht richtig das Alleinsein üben, sondern nur Zimmer wechseln, raus& wieder hinein.
    Es war zu früh für ihn, er hat schon nach 3 Sek. Trennung fast einen Herzkasper bekommen.
    Es war auf jeden Fall 100% ig richtig so...
    Als er 4 Monate alt war, fingen wir dann richtig an, mit Hilfe seiner Box, die dann geschlossen wurde.
    Wir steigerten langsam von 1 Min. auf 3, 5, 10, 25 usw. bis wir bei 1,5 Stunden waren.
    Das war eine Wochenlange Heidenarbeit, das er gerne "spricht", d.h. er brummt, fiept jault im schlaf, beim Spiel u. natürlich auch beim Alleinsein.
    Es war zu Beginn ein richtiges Wolfsgeheule& Gebelle.
    Wir ignorieren ihn 10 Min. bevor wir gehen, sowie 10 Min. wenn wir wieder da sind. Er soll so merken, dass das nichts Schlimmes ist. Ohne große Verabschiedung, wobei er auf beim Wiederkommen schon stramm steht& sich vor Freude überschlägt. Deshalb ist es für ihn so besser, als die Methode mit dem Lob anzuwenden. Er ist beim Heimkommen schon ganz aufgedreht, das wäre überschwengliches Lob nichts für ihn.


    So weit so gut, war ich stolz darauf nun so weit zu sein, doch länger wollte ich ihn nicht in der geschlossenen Box lassen, also ließ ich sie auf. Er hat nun Wohnzimmer ( da steht die Box, die er sehr gerne mag), Küche( da sein Napf) und Flur zur Verfügung.


    Kaum nicht mehr in geschlossener Box, musste ich ganz von vorne bei 1 Min. anfangen, das es wohl etwas Anderes ist, als mit geschlossener Box und er wieder heulte..
    Auch da ging ich auf 3, 8 15, 10 min. usw. bis ich jetzt bei 50 Min. bin.
    Diese 50 Min. schienen zu klappen, jetzt fällt ihm seit 10 Tagen wieder ein, doch wieder zu heulen/bellen, mal schon nach 2 Min., mal nach 10, 20 oder 40. Obwohl wir es geübt haben.
    Manchmal gibt er dann wieder Ruhe, manchmal fängt e rimmer wieder an.


    Was mache ich jetzt am besten, denn ich will ihn ja auch mal länger wie 50 Min. alleine lassen können und da mal vorankommen?
    Ignorieren und einfach die 50 Min. täglich um 5 Min. erhöhen?
    Oder wieder ganz viel die kürzeren Zeiten üben?


    Falls er fiept, jault oder bellt, das ignorieren und 50 min. durchziehen und auch täglich leicht erhöhen (auch mal kürzer üben) oder Ihn weniger so "schonen" und eher die Zeiten erhöhen?


    Momentan übe ich alles, mal 1 Min. mal 15, mal 35, mal 50.
    Erhöht habe ich seither nicht.
    Er hat keine Angst wie früher, sondern ist in der Pubertät und protestiert, weil er es unverschämt findet, dass wir ihn alleine lassen. Vor der flegelphase lief es besser.
    Das merkt man eindeutig.
    Sein Bruder heult auch gerne, ist jetzt beim Alleinsein auch bei 1 Stunde angelangt.
    Auch läuft mein kleiner mir gerne hintzerher, was ich auch nicht mehr immer zulasse, indem ich mal die Türe hintzer mir schließe. Auch da kann es sein, dass er nach 10 min. "motzt".
    Einen D.A.P. Adapter habe ich auch seit gestern.


    Eben hat er eine Stunde nur mit 2 mal kurz fiepen geschafft.


    Meine Frage ist eben:
    Kann ich die Zeit erhöhen, wenn er manchmal ruhig ist, manchmal aber auch nicht, obwohl alles genau und sorgfältig geübt wurde?
    Prinzipiell müsste er die Zeit also immer schaffen, denn ich erhöhe die Zeitspanne immer erst, wenn sie 5 mal geklappt hat.
    Es läuft sozusagen, wie es ihm passt. Mal jault er, mal ist er fast ganz ruhig.



    So, das war´s erstmal.


    LG

    Ich kann auch Solid Gold, sowie Timberwolf, Pronovita und Natural Balance empfehlen.


    Im ersten Moment erscheint einem der Preis vielleicht teuer, aber von einm hochwertigen Futter braucht man dafür weniger, so dass man genauso oder meist billiger weg kommt.


    Happy Dog hatte ich einmla probiert, würde ich aber nicht weiterempfehlen.
    Die Inhaltsstoffe sind nicht der Hit und mein kleiner bekam Blähungen und Durchfall.


    LG

    Klar, ein Welpe kann auch nicht nach 3 Monaten, in denen man frei hat, mehrere Stunden allein sein.
    Wenn er dann allein sein müsste, kommt natürlich kein Welpe in Frage, zumal sowieso nicht jeder Welpe gleich große Fortschritte beim Alleinsein macht u. ich mit dem Alleinsein üben nicht zu früh anfangen würde.
    Am Anfang muss man erstmal Bindung aufbauen, der Kleine muss einem vertrauen können.


    Müsste der Hund bei Euch nach den 2 1/2 Monaten gleich ganz allein sein, oder könnt Ihr Euch da doch noch mehr freinehmen ( ich studiere ja auch& bei mir klappt das gut)?

    Ich finde Kromis auch toll, bloß ist es äußerst schwierig an einen Kromfohrländer Welpen zu kommen.
    Es gibt pro Jahr immer nur wenige Würfe in ganz Deutschland, mit sehr langen Wartelisten, wo ich schon öfter gehört habe, dass manche schon seit 1 1/2 Jahren auf "ihren" Welpen warten& es dann doch nicht klappt.


    Was das Treppen hinauf u. herunter tragen betrifft, ich trage meinen (nur) 7 Kilo Hund ( er ist bald 8 Monate) auch noch& man gewöhnt sich daran. Wäre für mich kein Hindernis, wenn ich wüsste DIE Rasse soll es sein!


    Ich habe selbst einen Parson Russell Terrier, da du ja geschrieben hast, ein Jack Russell wäre auch toll.


    Kann nur sagen, es ist eine super Rasse, vorausgesetzt man wird ihnen gerecht und sucht sich einen Hund aus, der charakterlich zu einem passt.
    Wir haben 9 Monate "gesucht", bis wir unseren Traum Russell gefunden haben.
    Ist man Hundeanfänger würde ich nicht den Lebendigsten aus dem Wurf nehmen.
    Ein guter Züchter hilft da auch sicher weiter.

    Hallo,


    wer kommt aus der Nähe und kennt einen schönen Badesee, wo man mit dem Hund ins kühle Nass kann?
    Optimal wäre ein nicht allzu steil abfallender :wink:


    Wir haben einen bisher entdeckt, aber immer an den Gleichen wird mit der Zeit auch etwas langweilig, wobei wir natürlich froh sind den einen zu haben.


    LG

    Dein Hund hat richtig reagiert.
    Ich hatte mit meiner ersten Hundeschule richtigg Pech, habe dann auch gewechselt. Aber dort ist mir mal folgendes passiert.


    Mein Hund (Parson Russell Terrier,damals ca. 4-5 Monate) wurde von einem jüngeren Welpen geärgert. Er bellt, knurrte meinen an, zwickte ihn immer wieder.
    Meiner hat sich weggedreht, kein Erfolg.
    Hat den anderen stehen lassen u. ist woanders hin.
    Irgendwann ahtte sogar mein Kleiner genug& wies den anderen zurecht.
    das finde ich dann auch völlig ok.

    Also bei Black Forest steht nicht dabei, dass es bei Fellproblemen gut sei. Wird aber wohl von den meisten gut vertragen.
    Wobei ich sagen würde, dass ein hochwertiges Futter, dass gut vertragen wird, meist auch schönes Fell macht.
    Das Ocean Blue kannst du aber auch nehmen.


    Ich würde vielleicht mal Black Forest probieren. Gerade wenn deine Hündin ordentlich "Pfeffer" hat. Ich habe einen Parson Russell Terrier, der auch auch ganz schön Power.


    Man merkt ja erst so ca. nach 6 Wochen, wie der Hund das Futter verträgt.
    Auf Ocean Blue umsteigen kannst du ja immer noch, ist ja dann nicht problematisch, weil es die gleiche Marke ist.


    Schau mal auf http://www.bigdog24.de wenn du Zeit und Lust hast, da steht auch noch einiges zum Timberwolffutter ( auch links unter oft gefragt)
    Die liefern sehr zuverlässig.