Das kommt aus dem Bereich eines niederländischen Trainers
Das hat auch ein prominenter deutscher Trainer, der jetzt medial sehr aktiv ist und mit Franchisevergabe viel Geld verdient noch bis vor relativ kurzem propagiert ![]()
Das kommt aus dem Bereich eines niederländischen Trainers
Das hat auch ein prominenter deutscher Trainer, der jetzt medial sehr aktiv ist und mit Franchisevergabe viel Geld verdient noch bis vor relativ kurzem propagiert ![]()
Wie respektvoll anderen Mitmenschen gegenüber
Naja, fass mal ungefragt das Auto eines Mitbürgers an, dann kannst Du teilweise schon mit handfesten Reaktionen rechnen! Und ein Lebewesen soll sich das ungerührt gefallen lassen? Da ist doch irgendwas in der Schieflage....!!
Wie Du schon sagst, ich bin keine TA, daher hier mein Lieschen-Müller-Wissen:
Bei vergrößerter Prostata werden gute Erfolge mit dem Kastrationschip erziehlt. Das würde ich bei einem Hund dieses Alters auch einer OP vorziehen. Mit dem 6-Monats Chip kann man testet, ob es den gewünschten Erfolg erziehlt und dann evtl. noch einmal für ein Jahr nachchippen, wenn die erste "Portion" dem Ende zugeht.
Und als Sofortmaßnahme: erstmal etwas füttern, das den Kot etwas weicher macht. Bei meinen funktionieren da Quark oder Joghurt gut, aber vielleicht weißt Du ja bei Deinem Hund etwas worauf er mit weicherem Stuhl reagiert.
Worüber hier geredet wird ist , meiner Ansicht nach, über Hunde die nicht so gut sozialisiert sind ( oder eben : alltagstauglich )
Das ist aber sehr kurzsichtig gedacht. Es gibt viele Rassen die perfekt sozialisiert sind und super alltagstauglich, die aber eine gesunde Individualdistanz haben und nicht jedem direkt um den Hals fallen. Viele davon Gebrauchshunde in den verschiedensten Verwendungen: Diensthunde, Jagdhunde, Thearpiehunde jedweder Art...
In der Hundewelt sieht man nicht so gut mit der rosaroten Brille...
Auf keinen Fall Instantbrühe!!! Viel zu salzig. Und wenn Du es so verwässerst, dass es für den Hund ok ist ist ja quasi nix mehr drin.
Und 4 Monate ist jetzt auch nicht mehr sooooo welpig, als dass er mal einen Tag fasten nicht vertragen würde...
ja, liebe Dani, du beschreibst Hecci - ins Gesicht springen, Nase in den Po (und bei Menschen wenn ich nicht aufpasse in den Schritt...) rammen. bei allem und jedem. kassiert er dafür Prügel wird je nach Sympathie weitergemacht mit dem was er tat, oder aufs Raufen eingegangen.
zu den Nachbarn...sagen wir mal so...es gibt Staff Halter und Staff Halter...welche die sich für die Rasse einsetzen und welche die zu dem Image beitragen. Die Hunde sind schon erwachsen und benehmen sich schlimmer als mein Jungspund. das Gespräch haben wir ganz am Anfang gesucht, aber wer nicht will, der hat schon...
das mit dem Pinkeln - ich bin hier wohl die einzige die das so sieht. sogar die Hunde der Hausmeisterin werden auf dem Rasen Gassi geführt. also bis auf meine 2 und den Hund einer anderen Nachbarin pischern wirklich alle Hunde dieser Siedlung hin...und das finde ich in Abedacht dessen dass die Kinder da spielen und der Vermieter beim Einzug gesagt hat dass er keine Verunreinigung des Rasens duldet und schon einige Mietverträge gekündigt wurden deswegen, wirklich doof.
zur Arbeit kamen die Hunde mit als ich noch in Wien war, das ist aber schon 6 Monate her :)
Jaja, die lieben Nachbarn...
Aber vielleicht versuchst Du es mit diesen speziellen Nachbarn eben, denn es ist ja zu Deinem Nutzen...
Danke für den SOS Tipp.
Und mal nebenbei: Ich hatte keine Erwartungen an den Hund. Sie kann mich also nicht enttäuschen weil sie sich anders entwickelt als die meisten HH das wohl erwarten.
Ich habe mit den Einschränkungen (wie Besuch) kein Problem. Ist mir schleierhaft warum das hier von manchen so dramatisch hingestellt wird. Wenn jemand unbedingt kommen will, Maulkorb drauf und fertig ist das Thema.
Ob sie die Medis für die SD ewig bekommen muss, steht in den Sternen. Wir sind da erst am Anfang. Und auch wenn. Die kriegt man vom Preis her fast hinterher geworfen. MMn nicht zu vergleichen mit dem Preis den ein Trainer verlangt. Für eine lächerliche Stunde, die niemals ausreichen wird um Lucy "vernünftig" kennen zu lernen.
Da lügst Du Dir aber in die Tasche. Man hat immer Erwartungen an einen Hund. Sonst schafft man sich ja keinen an.
Ich freue mich für Dich, dass Du mit den Einschränkungen kein Problem hast, aber hast Du keinen Partner, Familie, Freunde? Wie ist das für die?
Und wenn die Kosten für die Medikamente nun doch nicht so gravierend sind, wieso machst Du nicht einfach mal ein Beratungsgespräch aus? Dann kannst Du immer noch entscheiden, ob Du mit dem Trainer weiter arbeiten willst.
Irgendwas an Deinen Kommentaren geht mir sehr gegen den Strich. Du bist gegen alles, bist unsicher/kennst Dich nicht aus, weißt aber gleichzeitig selbst alles am Besten, nie verlegen um Ausreden... Sehr strange alles.
Was Du vielleicht auch noch versuchen könntest wäre die Besitzer der Hündin mit ins Boot zu holen.
Wenn man die Leute bittet sie zu unterstützen, weil der eigene (natürlich ist es niiiiiiieeee der andere Hund
) noch was lernen muss steigen sie eigentlich meistens gern mit ein. Bei Euch kommt noch dazu dass Du die Soka-Verbrüderungsschiene fahren kannst, a la "nicht die übrigen Nachbarn verärgern, guten Eindruck hinterlassen, etc. blablabla...
Dann kannst Du mit ihnen vielleicht die Gassizeiten abstimmen, und abmachen, dass Eure Hunde alle nicht mehr im Hof, bzw. direkt am Haus pinkeln. Je nachdem wie aufgeschlossen sie sind kannst Du sie ja vielleicht überreden, dass sie mit ihrer Hündin eine Chlorophyll-Kur machen. Das nimmt ja auch den Stress von der Hündin, wenn sie auch von anderen Rüden belästigt wird... Chlorophyll ist ja nur der reine Pflanzenfarbstoff in Tablettenform. Hilft aber Gerüche schon von innen heraus zu neutralisieren.
Hattest Du nicht immer die Hunde mit zur Arbeit?
Und gib nichts auf die Pauschalweisheiten von Rafile. Da ärgerst Du Dich nur drüber... Und der Inhalt wird dir sowieso nicht weiterhelfen.
Das wird so ein Fall....
Du schreibst immer wieder wie unsicher du Dir in dieser oder jener Situation bist, probierst ölfunddrölfzig Methoden halbherzig aus, Maulkorb ist auch bäh,...
Den Preis wird nachher der Hund zahlen.
Falls Du es Dir nicht leisten kannst einen Trainer zu kontaktieren, da gibt es die Initiative "SOS Dog-Training, Training für finanziell hilfebedürftige Hundebesitzer". Vielleicht solltest Du da mal nachfragen. Trainersuche, auch wenn man vielleicht nicht auf Anhieb den richtigen findet, ist superwichtig. Und zumindest wird Dir ein Hundetrainer Verhalten bewerten und erklären können und schauen ob oder welches rassetypische Verhalten der Hund zeigt.
Außerdem ist es keine Schande einen Hund zurückzugeben. Denn es kann gut sein, dass sich dieser Hund NIE zu dem Hund entwickelt, den Du Dir erhofft hattest. Dass sie zeitlebens teure Medikamente braucht, dass ihr jahrelang trainerliche Unterstützung braucht. Was machst Du dann? Willst Du ab jetzt für immer auf Besuch verzichten? Auf Urlaub? Sobald Dir auf dem Spaziergang jemand entgegen kommt seitwärts in die Büsche springen? Immer den Hund an der kurzen Leine, eng bei Dir führen (was imho tierschutzrelevant ist)? Vielleicht findet der Hund noch ein besser passendes Zuhause. Wenn man feststellt dass Hund und Mensch nicht kompatibel sind ist es ein größerer Akt von Tierliebe klaren Kopfes zu entscheiden es geht nicht. Ein Hund sollte mehr Bereicherung und Ergänzung des Lebens sein als Belastung und Anlass zu Frust/Wut/Ärger/Angst.
Dann, siehe Beitrag 44, erster Satz.