Immer diese Rudelkacke...
Das die Hunde ein Rudel bilden lasse ich mir schlechterdings ja noch gefallen, wenn man eine relativ wahllos zusammengestellte, soziale Gruppe so nennen möchte.
Aber zum einen bilden zwei verschiedene Arten (Mensch und Hund) nie und nimmer ein Rudel und zum anderen handelt es sich hier imho eher um ein Autoritäts- und Erziehungsproblem. Der Rüde ist der Meinung er hätte hier was zu bestimmen und zu entscheiden. Es gilt ihm eindeutig klar zu machen, dass dem nicht so ist.
Grunderziehung vertiefen, klarer kommunizieren und konsequenter handeln ist meine Empfehlung. Regelmäßig mit den Hunden einzeln was unternehmen. Das können Spaziergänge sein, aber auch Sport/Beschäftigung oder Alltagserlebnisse (Einkaufszentrum, Busfahrt, o.ä.).
Wenn man Hunde zu mehreren hält ist bei Begegnungen mit Fremdhunden immer erhöhte Aufmerksamkeit gefragt, weil sich ganz schnell eine Gruppendynamik entwickelt, angefeuert durch das Zusammengehörigkeitsgefühl. Und bei gegengeschlechtlichen Gruppen umso mehr!!