Beiträge von Morrigan

    So, hier das Strudelrezept:

    Kürbis-Grießstrudel:
    200 ml Milch
    50 ml Geflügelbrühe
    2 Zweige Thymian
    2 Zehen Knoblauch
    80 g Grieß
    250 g Hokkaidokürbis
    20 g Butter
    1 Schalotte
    1 Blatt Salbei
    3 Eier
    85 g saure Sahne
    2 Blätter Strudelteig
    Butter
    Pfeffer
    Muskat
    Salz
    Milch

    Kürbis-Grießstrudel:
    Milch und Geflügelbrühe mit Salz, Pfeffer, Muskat, einem Thymianzweig und einer angedrückter Knoblauchzehe zum Kochen bringen, den Grieß unter Rühren einrieseln. Am Herdrand 20 Minuten quellen lassen, Thymianzweig und Knoblauchzehe entfernen und den Grieß einmal durchrühren. Auf Zimmertemperatur abkühlen.

    Den Kürbis in Würfel schneiden und in Butter anschwitzen. Die Schalotte und eine Knoblauchzehe in Würfel schneiden und mit Thymianzweig und Salbeiblatt dazugeben und mitschwitzen, mit Salz, Pfeffer, Muskat abschmecken. Wenn der Kürbis weich ist, die Kräuter herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Die Kürbiswürfel und zwei Eigelbe in die Grießmasse rühren und die Eiweiße mit etwas Salz steif schlagen. Erst die saure Sahne und dann vorsichtig den Eischnee unterheben. Ein Strudelblatt mit Butter bestreichen ein zweites darüber legen und die Grießmasse bis auf ein Drittel auf dem Strudelteig verteilen. Den Strudel einrollen und an den Seiten zusammenfalten. Den Strudel mit Eigelb–Milchgemisch einstreichen und im vorgeheizten Backofen zehn Minuten garen.


    Lecker daazu ist diese Soße:

    Pflaumensoße:
    1 Schalotte
    50 g Pflaumen, getrocknet
    1 Zehe Knoblauch
    1 Zweig Rosmarin, frisch
    1 Zweig Thymian, frisch
    250 ml Portwein
    500 ml Fond
    150 g Zwetschgen
    Zucker, braun
    Butterschmalz
    Balsamicoessig, alt
    Pfeilwurzelstärke
    Pfeffer
    Salz

    Pflaumensoße:
    Die Schalotte und Pflaumen in grobe Stücke schneiden und mit der angedrückten Knoblauchzehe, Rosmarin und Thymian in etwas Butterschmalz anschwitzen. Mit Portwein und Fond aufgießen. Einen Spritzer Essig dazugeben und um die Hälfte reduzieren, passieren und etwas mit Pfeilwurzelstärke abbinden.

    Die Zwetschgen waschen und in Spalten schneiden. Etwas Zucker in einer Pfanne karamellisieren die Zwetschgenspalten dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Durchschwenken, bis die Zwetschgen einen schönen Glanz haben.

    Ja, ging recht gut. Ich hab die Halbmonde geklappt und die Ränder großzügig mit Ei bestrichen.

    Ich hab aber Ei und Brösel zum panieren auf große flache Teller gegeben, wenn ich sie durch die Tiefen Teller gezogen hätte, wär die Füllung rausgerutscht.

    Angefasst habe ich sie mit beiden Händen an dem "Bogen". Und so lange auf einer seite braten, bis sie braun war und dann nur 1 mal wenden, so war sie schön steif die gebratene Seite.