Beiträge von bellqueen7

    Danke erstmal für die Antwort.
    Also meine Mutter hat am meisten Zeit von allen und sie ist auch diejenige die mit ihr am meisten spazieren geht und sie auch bürstet und so. Klar wenn sie nicht da ist, oder auch mal so wird es von uns anderen auch mal gemacht.
    Aber esist auch manchmal echt deprimierend zumindest für mich, wenn ich versuche mal was mit dem Hund zu machen, oder ienfach nur mal sie zu streicheln und sie sich einfach rumdreht und weggeht.
    Sie ist oft draußen und ein sehr gemütlicher Hund der ab und zu mal seine dollen 5Minuten hat, aber zum Beispiel nur ein zwei mal den Ball holt wenn man ihn wirft und dann die Lust verliert und sich lieber wieder in die Sonne legt. Sie ist ein Kromfohrländer.
    Einmal am Tag wird eine große Runde gegangen, auch mit anderen Leuten mit einem Hund, oder aber auch mal alleine (ungefähr eine Stunde) dann hat der Hund immer die Möglichjkeit draußen zu sein bei schönem Wetter,die Tür steht ihr sozusagen dann auch immer offen, wir haben einen großen Garten. Und dann wird halt nochmal mit ihr gegangen aber dann nur eine kleinere Runde (ca. 15-25 Minuten)
    Füttern macht auch hauptsächlich meine Mutter, aber natürlich auch mal jeder von uns.


    Wir waren in einer Welpenschule mit ihr und als das Aportieren dort begonnen hat haben wir aufgehört weil meine Mutter der Meinung war, dass unser Hund dieses nicht erlernen soll und muss.

    Es ist ja nicht so das unser Hund gar nicht auf uns hört, sie hört auf sitz und warte und so wenn man ihr das sagt, egal wer aus der familie und wenn man sie ruft kommt sie auch. Nur eben nicht in diesen Situationen die ich geschildert habe.

    Was ich noch beobachtet habe ist, dass sie den Besuch wenn er dann hier drin ist zwar imme rnoch anbellt aber wenn dieser versucht sie zu streicheln oder ihr ein Leckerlie zu geben oder irgendwie Kontakt aufzubauen, dann wirkt sie eher ängstlich und traut sich kaum das Leckerlie zu nehmen und ist dann auch ganz schnell wieder verschwunden (aber nicht für lange) oder versteckt sich eben hinter Personen der Familie. Also will sie beschützen und hat gleich auch selber Angst!?

    Wir drohen nicht mit der leine, aber es wird halt einmal "leine" gesagt und dann weiß sie meist was Sache ist und kommt dann zurück hinters Haus und lässt die Leute in Ruhe. Man ist halt manchmal ein wenig verzweifelt und will ja auch nicht das irgendwas passiert und dann probiert man halt alles mögliche aus.Und ich weiß es ist ein Fehler aber manchmal bleibt man eben auch nicht gelassen dabei, aber ich werde es mir zu herzen nehmen ruhiger zu bleiben.

    Hundetraner ist immer so eine Sache, was ist denn da zu Empfehlen?

    Liebe Grüße

    Hallo :-)
    Ich habe mehr oder weniger ein Problem mit unserem Hund (7Jahre alt).
    Unser Hund ist würde ich mal sagen auf meine Mutter fixiert, denn wenn sie nicht da ist kann man eigentlich sagen was man will und der Hund hört nicht wirklich drauf.
    Am schlimmsten ist es wenn Besuch kommt, ob es an der Tür klingelt und jemand fremdes davor steht, ob einfach nur ein fremdes Auto auf den Hof fährt, Leute an der Straße vorbei gehen oder Besuch ins Haus kommt, der auch regelmäßig sein kann.
    Akira fängt an zu bellen und ist auch kaum zu stoppen und zurückzuhalten wenn meine Mutter nicht da ist. Natürlich ist es klar, dass sich der Hund eine Bezugsperson hat, aber trotzdem muss es doch möglich sein, dass auch wir anderen Mitglieder der Familie Akira stoppen können. Das gebelle ist manchmal echt nervig und man kann auch nicht ruhig draußen im Garten sitzen, wenn man weiß, dass gleich wieder die Prospekte verteilt werden oder ein Paket abgeliefert werden soll. Mein Hund läuft dann hinter der Person/Autos /Fahrrädern... her, bis sie vom Hof runter sind, man bekommt sie nicht gestoppt, egal was man auch sagt. Ob man sie lieb zu einem ruft vielleicht mit einem Leckerchen versucht zu locken oder ihr mit der Leine "droht".
    Wenn mein Hund drin ist mit uns und es kingelt geht sie zwar erst zur Tür(wenn sie nicht gerade schon davor sitzt) wenn einer von uns sich auf den Weg macht, aber dann fängt sie auch an zu bellen und wenn es jemand ist den sie nicht kennt(aber auch bei Personen die öfter vorbei kommen) und der ins Haus kommt und meine Mutter nicht da ist geht sie sozusagen in Angriffposition und hört einfach nicht auf zu bellen, auch wenn man schon längst auf einer anderen Etage ist. (Wenn meine Mutter da ist bellt sie trotzdem aber dann ist sie viel ruhiger hört auf wenn meine Mutter ihr das sagt und man kann sich frei in der unteren Etage bewegen wo der Hund sich aufhält)
    Auch wenn nur kurz jemand klingelt oder sie jemanden vorbeigehen sieht wird sofort gebellt und sie gibt keine Ruhe, obwohl die Person schon lange wieder weg ist.

    Kann mir vielleicht jemand Ratschläge geben, wie man das ein wenig lindern kann. Es ist ja gut das sie meldet wenn jemand kommt, aber irgendwann muss dann auch mal wieder gut sein. Diese Aufregung ist ja auch nicht für den Hund gut.
    Es wäre mir echt wichtig dieses "Problem" zu beheben, weil es mir schon teilweise echt unangenehm ist Besuch zu empfangen!

    Liebe Grüße