Beiträge von friedapaula

    Zitat


    Paula hat zudem momentan irgendwie so eine Art Flegelphase, sie hört nicht mehr so wie vorher, lässt sich beim Spaziergang nicht mehr abrufen und wird grad aufmüpfig. Wenn es an der Tür klingelt. bellt sie wie verrückt, was sie vorher auch nicht gemacht hat. Wird sie jetzt einfach mutiger?

    (...)

    Vielleicht ist das ja alles normal so, vielleicht mache ich mir auch zu viel Sorgen. Aber wie gesagt, keines der Tiere soll verletzt werden.

    Ja, dein Hund ist jetzt richtig "angekommen und fühlt sich zuhause.

    Ich find´s schon richtig, dass du aufpasst und dir Gedanken machst, denn im Ernstfall würde die Katze immer den Kürzeren ziehen. Ich würde die Bande auf jeden Fall (noch) räumlich trennen, wenn du nicht da bist.

    Ansonsten kann ich dir leider nicht weiterhelfen, denn bei unseren beiden war das Aneinandergewöhnen recht problemlos.

    Hallo!

    Also erstmal kommt hier mal Kritik von mir:
    Hast du gedacht, der Hund lebt sich über´s Wochenende ein? Ich denke nicht, dass es so toll für ihn ist, morgen schon wieder eine andere Umgebung und Bezugsperson um sich zu haben. Er kennt sich ja gar nicht mehr aus und sein Stress wird sich verstärken. Hast du dir das vorher nicht überlegt? Warum hast du nicht bis zum Urlaub gewartet?

    So wie du die Situation beschreibst, läuft bei euch eigentlich alles so, wie bei jedem, der einem Hund aus dem TH ein neues Zuhause gibt. Der Hund ist natürlich noch gestresst (wenn er hechelt, schläft er nicht!) und total verunsichert, weil für ihn ja alles neu und unbekannt und aufregend ist. Soweit ist doch alles "normal". Auch das Hinterherlaufen zeigt seine Unsicherheit.
    Du musst jetzt souveran sein und ihm die Sicherheit geben, indem du auch bereits Regeln aufstellst.

    Das mit dem Arbeiten finde ich, wie schon geschrieben, aber absolut ungünstig.

    Zitat

    Er hatte geschrieben, dass er einen Welpen möchte.

    Da er nach einem seriösen Züchter sucht, gehe ich von einem Rassehund aus :)

    Na ja, weil er ja auch in der Rassewahl bisher sehr festgefahren war, hab´ich halt nochmal nachgefragt, ob es unbedingt ein Rassehund sein MUSS oder ob er da auch (und auch beim Alter) etwas flexibel wäre.

    Hallo!

    Also ich hab´so von deinen optischen Präferenzen her auch gleich an den Deutschen Pinscher gedacht. Oder gefällt dir der Ratonero?

    Aber jetzt mal zu deinen bisherigen "Rassevorhaben":

    Ich find´s eigentlich nicht so entscheidened, ob man schon Hundeerfahrung hat, denn jeder Hund ist anders und bestimmte Probleme oder Eigenheiten können an einem Hundehalter auch komplett vorbeigehen, obwohl er vielleicht sein "ganzes Leben schon Hunde hält". (Natürlich macht es die Sache hinsichtlich Grunderziehung und der Vermeidung von Anfängerfehlern doch leichter.)
    Auch ich bin als Ersthundehalter an meinen Aufgaben gewachsen ;) , die ich mir allerdings auch nicht unbedingt so gewünscht hätte.

    Sowohl der Beagle als auch der Basenji (kenne hier allerdings keinen persönlich) KÖNNEN absolute Jagdsäue sein, die nie von der Leine gelassen werden können, MÜSSEN dies aber nicht sein. Auch hier im Forum gibt es Halter sehr "gemäßigter" Beagle.

    Der Begriff "Jagdhund" ist auch seeeeeehr dehnbar.
    Ich kenne hier einige Münsterländer und Weimaraner, die entweder nicht ans Jagen denken oder ohne viel Training leicht umlenkbar sind.
    Meine Podencomixdame dagegen macht es mir da schon viel schwerer. Sie ist im Haus ein Traum, aber draußen absolut eigenständig und auch nach mehr als zwei Jahren intensivem Training mit der Schleppleine unterwegs. Sie wär sonst einfach weg und würde auch gerne mal ´ne Stunde oder zwei wegbleiben. Das ist wirklich nicht so spaßig und trübt mir schon die Freude an meinem Hund. Auch ist JEDER Spaziergang Training und somit alles andere als entspannend.
    (Auf dem Hundeplatz ist sie allerdings wieder die Streberin und ganz wild auf´s Arbeiten.)

    Überlege dir also wirklich gut, was dir wichtig ist!
    Käme auch ein erwachsener Hund für dich in Frage? Zum Beispiel ein Beagle aus dem Tierschutz? Den könntest du vorher kennenlernen und sehen, wie er "drauf ist" und du würdest keine für dich negativen Überraschungen erleben.
    Außerdem gibt´s soooo hübsche Mischlinge, die vielleicht sogar "basenjiähnlich" aussehen. Klapper doch mal die Tierheime ab!
    Viel Erfolg bei deiner Suche.

    Also, ich finde schon, dass man die Krallen mit einer geeigneten Zange gut selber schneiden kann.
    Man muss halt sehr aufpassen, dass man im "nichtdurchbluteten" Bereich schneidet. Die Krallen meines Hundes sind schwarz, aber auch da kann man das schon sehen.
    Wenn sie dann erst etwas "splitterig" aussehen, finde ich das nicht schlimm, denn es schleift sich sehr schnell wieder ab und sie sind glatt.

    Also ich finde, wenn dir etwas an der Lösung des Problems (und an deinem Hund) liegt, dann solltest du dir vor der Schule schon die Zeit nehmen, mit dem Hund rauszugehen und etwas mit ihm zu tun. `Ne halbe Stunde wird sich doch machen lassen. Laufen und Schnüffelspiele, die ihn auch kopfmäßig etwas fordern könnten schon was bringen, damit er erstmal zufrieden ist und dir nichts "umdekoriert".
    Ich mach´s auch so und mein Hund pennt dann nochmal ´ne Runde, wenn ich weggehe.