Wenn ich mir den Hund so anschau, meint sie wohl "Kleiner Münsterländer". ![]()
Beiträge von friedapaula
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Pekinese, Chihuahua, Spitz, Pinscher?

Auf Pekinese und Spitz hätte ich auch getippt.
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Ist das nicht bei allen Hunden so?
Ich hab jetzt nicht richtig alt gemeint, sondern einfach, wenn sie dann richtig erwachsen sind.
Als Junghund erlebe ich sie immer recht hibbelig und aufgedreht und irgendwann wären sie mir dann zu langweilig. Ist aber nur mein persönlicher Eindruck und jeder bevorzugt eben "seinen" Hundetyp.
Vielleicht kenne ich auch nur die Falschen. -
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Vielleicht ist der Dickschädel einfach zu schwer
Das wird´s wohl sein!

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Der TA erklärte mir damals, dass das sogar relativ häufig passiert, dass diese Wald und Wiesenkatzen keine lange Lebenserwartung haben, weil da einfach sehr viel Inzucht mit im Spiel ist.Das kann ich so nicht bestätigen. Die Katzen meiner Eltern (auch Wald- und Wiesenkatzen) wurden "normal" alt bis sehr alt und meine eigene ist jetzt 9 und topfit.
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Laufen Eure Hunde eigentlich auch so "geduckt" oder schleichend? Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll
Ich hab zwar keinen Nordischen, aber meine Hündin läuft oft so, vor allem im Haus.
Mich stört das manchmal schon, da sie dann oft so "deprimiert" aussieht.
Draußen aber wirklich nur, wenn es sehr warm ist, sonst läuft sie mit erhobenem Kopf (oder Nase am Boden), damit ihr ja kein Wild (oder keine Spur) entgeht.
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Dass Katzen mit dem Sinn "vermehrt" werden, um sie dann zu verkaufen, wäre mir neu.
Sie vermehren sich leider auf vielen Bauernhöfen unkontrolliert, weil es vielen Bauern eben egal ist, ob sie überleben oder jämmerlich am Katzenschnupfen sterben. Welpenhandel mit Katzen gibt es so doch nicht, da man ja leider wirklich "an jeder Ecke" eine umsonst haben kann.Für mich käme nur eine Katze/Kitten aus dem Tierschutz in Frage, da es wirklich sooooo viele ungewollte Babys gibt, die dringend ein Zuhause suchen.
Wenn dir die TH nicht so zusagen: Es gibt auch viele "Katzenhilfe"-Vereine, die mit Pflegestellen arbeiten. Vielleicht liegt dir das eher. -
Wichtig wäre in jedem Fall, einen Plan zu haben, was mit dem Hund z.B. im Falle eines Krankenhausaufenthaltes oder eben im "Ernstfall" passiert.
Sich erst darum Gedanken zu machen, wenn es "so weit ist", finde ich dem Hund gegenüber unfair. -
Es gibt bestimmt wieder zig Gegenbeispiele (hoffentlich!), aber das, was mich an den Labbis, die ich kenne, stört, ist diese, naja, doch, gewisse Trägheit, wenn sie etwas älter sind.
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Wenn du dich für den Zweithund entscheidest, musst du dir im Klaren sein, dass du diesen von Anfang an konsequent erziehen musst, sonst kann das wirklich ganz dumm ausgehen ... :|
(Auch an den Baustellen des ersten würde ich mal arbeiten.)Hast du vor, eine Hundeschule zu besuchen?