Zitat
Denn das Kommando wirkt stärker als der Wunsch hinterher zu gehen, selbst wenn der Hund schon auf dem Weg ist.
DAS ist seit drei Jahren mein Trainingsziel ... und wird wohl immer unerreichbar bleiben. ![]()
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Denn das Kommando wirkt stärker als der Wunsch hinterher zu gehen, selbst wenn der Hund schon auf dem Weg ist.
DAS ist seit drei Jahren mein Trainingsziel ... und wird wohl immer unerreichbar bleiben. ![]()
Zitatzugegeben zu wenig.
Er hat irgendwelche Spielchen, mit denen er an sein Essen kommen kann.
ich muss zugeben, dass wir nicht genau wissen, was wir alles mit ihm machen können und die meisten Spiele, die wir haben, eher abends machen. Auf das Verschieben bzw. auch Machen morgens bin ich nicht gekommen...
Ich dachte jetzt eigentlich nicht an so Intelligenzspielzeug, sondern an Dinge, die man während des Spaziergangs machen kann, z.B. mal Futter suchen lassen (auf dem Boden), etwas in Baumrinde stecken, kleine Spielchen mit dem Futterbeutel oder andere "Nasenarbeit". Ihr könnt ja schauen, ob er hinterher ruhiger oder eher gestresst ist.
Ich bin schon auch der Meinung, dass er als Junghund keinesfalls überfordert werden sollte. Das richtige Maß an Action und Ruhe müsst ihr halt noch finden.
Ansonsten: Wohnung "hundesicher" machen. ![]()
Habt ihr´s schon mal mit "Kopfarbeit" versucht?
Danach sind sie oft platter als nach viel Bewegung.
ZitatHallo!
Das heißt, dieses "schuldig gucken", Kopf runter hängen, mir den Weg auf der Treppe zum Schlafzimmer versperren, usw.. ist "Zufall"?
Nein, er sieht deine Körpersprache/-haltung und beschwichtigt.
Dass du kein großes "Tamtam" um´s Weggehen machst ist gut.
Ich meinte vorhin aber eher, wie lange bzw. erlebnisreich der Spaziergang ist, bevor du weggehst.
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Na - ich denke mal eher, dass es Hunde gibt, die einfach nicht kuscheln wollenHab ja selber so ein Exemplar
daheim sitzen - er freut sich, wenn Leute ihn nett ansprechen, da holt er sich mal einen Streichler oder Abklopfer ab (aber bitte nur kurz) - und wehe, wenn Frauchen mal mit ihm kuscheln will - das Saure-Gurken-Gesicht müsstest du mal sehen. Das geht dann soweit, dass er seufzend seinen Platz verlässt
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Genauso ist´s bei uns. ![]()
Hallo!
Ich greif das mal raus:
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... erscheint mir eine Bestrafung sinnlos, wenn er vielleicht nicht mal weiß wofür, weil er den Chaos vor anderthalb Stunden gemacht hat.
Das stimmt. Er kann dein Schimpfen nicht mit seiner "Tat" in Zusammenhang bringen.
Was machst du denn mit ihm, bevor du weggehst?
ZitatNa ja, aber das kann ja nun kein Argument gegen Auslandshunde sein.
Nein, ich hab doch selber einen.
Meine Hündin ist super, aber ihr Jagdtrieb war in der Pflegestelle so nicht absehbar. Mir war wichtig, dass ich den Hund später ableinen kann und hab das auch angesprochen. Ist bisher trotz sehr viel Training noch nicht so und ich muss halt damit klarkommen. Andere hätten sie unter einem Vorwand vielleicht wieder abgegeben. Und sowas muss ja nicht sein.
Man muss einfach wissen, dass keine absoluten Aussagen gemacht werden können, z.B. wie sich ein ängstlicher Hund weiterentwickelt.
Und natürlich kann ein deutscher Vorbesitzer auch Dinge verschweigen, was ziemlich mies ist.
Hallo!
Ich finde, die Frage "Auslandshund - ja oder nein?" hat weniger mit der Frage, ob man Hundeanfänger ist oder nicht zu tun, sondern eher damit, ob man sich darauf einlassen will, ein "Überrschungspaket" zu bekommen.
Selbst eine deutsche Pflegestelle, auf der der Hund vielleicht schon wochenlang war, kann dir nur die Charaktereigenschaften beschreiben, die der Hund dann BISHER gezeigt hat.
Vieles zeigt sich aber erst richtig, wenn sich der Hund dann später eingelebt hat.
Manche Hunde kann man vielleicht auch schon früher einschätzen und es ändert sich nicht mehr viel, bei anderen sieht es jedoch wieder anders aus.
Das muss man wissen und darauf muss man sich einstellen (wollen).
Es gibt absolut unkomplizierte Hunde, die sicher auch "anfängergeeignet" sind und andere, die evtl. in hundeerfahrenen Händen besser aufgehoben sind, da sie noch mehr Sicherheit in der Erziehung und eine souveräne Führung brauchen.
Wenn ein Hund im TH übrigens explizit als "Powerpaket" oder "sehr agil" beschrieben wird, würde ich an deiner Stelle eher Abstand nehmen, denn der wäre in einer Familie mit Kindern wahrscheinlich nicht mehr ruhig zu bekommen und überdreht total.
Wie wäre es denn mit einem Hund aus einem deutschen TH, der nicht aus dem Ausland stammt und von dem die Charaktereigenschaften gut bekannt sind?
Dann musst du nicht rumrätseln, wie er sich eventuell mal entwickelt, sondern weißt, was du bekommst. Das scheint dir ja sehr wichtig zu sein.
Ich hätte auch eher auf Bretone getippt.
ZitatKatzen-Leute eben
Hey, Vorsicht, hier sind viele Hunde+Katzen-Leute unterwegs! :sm: