Beiträge von friedapaula

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    ...stachelhalsband und co nur eine vorübergehende lösung sein sollten und nicht auf dauer.

    Solche Dinge haben in der Erziehung überhaupt nichts zu suchen, auch nicht vorübergehend. :|

    Informiere dich bitte nochmal woanders, wie man seinen Hund richtig erzieht!

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    Mantrailen finde ich eigentlich auch ne gute Idee. Alles, was konzentrierte und detaillierte Nasenarbeit ist, könnte den Hund a) gut auslasten und b) dauerhaft womöglich doch noch erreichen, dass sein Jagdverhalten umprogrammiert wird und kontrollierbar gemacht wird.

    Bei uns ist es so, dass es den Hund fordert und ich merke einfach, dass es genau ihr Ding ist. Sie "geht da richtig ab"(, worunter leider noch die Genauigkeit leidet,) aber es macht einfach Spaß, den Hund bei der "Arbeit" zu sehen.

    Am Verhalten draußen hat sich dadurch aber nichts geändert ... :roll: :p
    Ich glaube, sie unterscheidet da ganz klar zwischen Arbeit und Freizeit.

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    Vielleicht ja mal nicht versuchen den Hund zu ändern sondern sich selbst und die eigene Einstellung zum Hund bzw die Einstellung oder das Verständnis des Begriffes Mensch-Hund-Team überdenken?

    Nachdem ich lange ständig versucht habe, gegen das Jagdverhalten meiner Hündin anzukämpfen und sie ständig daran zu hindern, wofür sie lebt, habe ich umgedacht.
    Seit wir mehr "zusammen jagen", sind wir wirklich ein besseres Team geworden.
    Sie darf eigentlich alle Jagdsequenzen auch mal ausleben, nur eben nicht am Stück! ;)
    Es gibt "jagdliche Belohnungen" und ich mache sie z.B.auch mal auf Dinge, die für SIE interessant sind, aufmerksam (Mauseloch, Rehspuren, -hinterlassenschaften etc.).
    Vorher war ich immer nur die "Spielverderberin".
    Ich kann ihr seitdem viel mehr Freiheiten gewähren, da sich der Gehorsam gleichzeitig verbessert hat.

    (Wir machen außerdem noch Mantrailing, was bei ihr (und mir) auch sehr gut ankommt. Wichtig finde ich auch den entspannten Freilauf in eingezäuntem Gelände.)

    Vielleicht solltest du, statt zig Trainer zu "verschleißen", eher selber schauen, was ganz individuell zu euch passt?

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    Eine Betreuung zu finden,
    Geld für eine Betreuung zu haben,
    Den Hund zur Betreuung zu schaffen,
    Den Hund da wieder abzuholen,
    Und nicht zu vergessen gibt es auch Hunde die nicht einfach von jedem geführt werden können und/oder in fremder Betreuung mehr Stress haben als im gewohnten Umfeld.


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    Okay, wenn es einem nicht so wichtig ist, was zu finden, kann man das als Gründe bringen.

    Meine Hünden KÖNNTE auch 10 Stunden alleine sein, ohne etwas zu zerstören, zu bellen etc.
    Ich glaube aber kaum, dass es schön für sie wäre. Wenn ich länger als sechs Stunden weg bin, bringe ich sie zur Betreuung. Ja, die kostet was, ja, ich muss dort extra hinfahren. Und meine Hündin kann ich auch nicht jedem mitgeben, deshalb habe ich genau geschaut, wo sie gut betreut wird und Erfahrung (und in unserem Fall noch andere Hunde) vorhanden ist.
    Es ist halt eine Sache des Wollens und ich denke, ihr und mir geht´s besser so.
    Es muss ja nicht jeder so machen, aber die TE wollte Meinungen und ich habe meine geschrieben.
    Warum werde ich jetzt angegriffen?

    Ich weiß nicht, was das Geunke vorher schon wieder soll ...

    9 Monate sind ja schon eine relativ lange Zeit. Ich hätte ein Problem damit, den Hund regelmäßig so lange alleine zu lassen (auch, wenn er es augenscheinlich gut wegsteckt). Das KANN für einen Hund nicht das Wahre sein, auch nicht mit kurzer Pipirunde zwischendrin.

    Ich würde deswegen nach einer Betreuung zumindest für den halben Tag (oder ein paar Stunden) suchen. Da findet sich privat sicher was Bezahlbares, wenn du rechtzeitig suchst.

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    Auch das ist normal. Alle ohne Hund sagen das. Alle, die keine Tiere mögen, sagen das. Alle, die keinen besseren Senf zum dazugeben haben, sagen das :roll:

    Hol ihn einfach am Donnerstag.

    DAS hab ich mir auch gedacht.
    Wer nicht "hundeverrückt" ist bzw. kein Leben mit Tieren kennt (bzw. das zwar kennt, aber keinen gesteigerten Wert drauf legt), kann da einfach nicht mitreden und wird immer so argumentieren.
    Da werden einfach andere Prioritäten gesetzt.
    Man wird doch wohl selbst entscheiden dürfen, WAS einem im Leben wichtig ist. (Und wenn sich vieles miteinander vereinbaren lässt, ist es doch eigentlich optimal.)

    Ich finde 8 Stunden als Ausnahme MAL okay, aber nicht als Regelfall.

    Wäre es nicht möglich, für den Nachmittag eine Betreuung zu suchen?
    Das wäre doch ein Kompromiss, mit dem es sowohl dir als auch deinem Hund bestimmt besser gehen würde.

    Zum Thema Urlaub:
    Wir fahren mal mit und auch mal ohne Hund weg.
    Durch Hundeschule und andere Kontakte (durch den Hund) findet man schon jemanden, der das Tierchen mal ´ne Woche nimmt.