Beiträge von friedapaula

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    Aber da rede ich dann auch nur über Apportierarbeit oder Vorstehhunde, restliche Jagdhunderassen kämen für mich nicht in Frage.

    Ich finde auch, dass man diese Jagdhunde auch ohne "echte Jagd" glücklich machen kann, da es doch viele Möglichkeiten gibt, Situationen zu simulieren, die für solche Hunde zufriedenstellend sind, wenn man da etwas ambitioniert ist (aber auch nur dann!).
    Eine ganz andere Sache ist es bei den selbstständigen Jägern, für die Hetzen alles ist. Da wird´s echt schwierig und ich würde so einen Hund nicht mehr wollen ...

    In meinem Ort gibt es zwei Kleine Münsterländer, die als Familienhunde gehalten werden und die halt nur mit Spaziergängen "ausgelastet" werden. Die Leute "hatten halt schon mal einen" und halten sie nach eigener Aussage einfach für "tolle, angenehme Hunde". Dass es sich um Jagdhunde handelt, ist Nebensache. Und die haben auch noch das Glück, dass die Hunde absolut nicht triebig und völllig problemlos sind. :/

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    Und was Traumata angeht: klar, kann die jeder haben, aber bei Welpen aus anscheinend verantwortungsvoller Zucht kann möglicherweise ein Trauma vorliegen, bei Hunden aus dem Tierschutz kann möglicherweise kein Trauma vorliegen. Und da ist mir die Wahrscheinlichkeit im ersten Fall lieber. ;)

    Wäre für mich jetzt kein Argument für einen Züchterhund. Ein Welpe aus dem TS wird wohl auch kein Trauma haben.
    (Aber sorry, ist OT.)

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    Die Nachbarn einer Freundin haben gerade Welpen

    Kangal- Jack Russell Mix :headbash:

    Sie dachten auch das der Jackie Rüde nicht an das große Mädel kommt.............

    Was für eine schreckliche Mischung, wem will man so einen Hund vermitteln?

    Da ist die Katastrophe doch schon vorprogramiert :headbash:

    Ich stell mir grade vor, die Hündin wäre der Jacky gewesen ... :verzweifelt:

    Ich würde auch die Anleinvariante bevorzugen.

    30-45 Minunten "im Kommando stehen" ist schon viel und der Hund ist so wahrscheinlich immer in Habachtstellung und sehr angespannt, wann dieses Kommando wieder aufgelöst wird.
    An der Leine kann der Hund dann auch mal aufstehen und eine andere Position einnehmen und es fällt ihm vielleicht leichter, zu entspannen.

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    da du etwas von Master geschrieben hast, wird es wohl Schulreferendariat sein? da hast du ja dann auch den Vorteil, dass du jetzt schon relativ gut planen kannst. Auch Referendare haben ja Freistunden und später Lehrer ja sowieso, sodass es nachvollziehbar ist, dass der Hund keine 8 Std alleine bleiben muss.

    Und genau das sehe ich etwas anders ...

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    Die Option mit dem Wachtelhund hört sich gut an, finde ich. Vor allem, wenn der Herr sogar an eine Abgabe des Hundes denkt. Ich würde mir diesen Hund auf jeden Fall mal anschauen, und wenn es total gut passt zwischen euch, bekommst du ihn ja vielleicht sogar ganz!

    Da schließe ich mich an!

    Zum Welpen: Ob das jetzt ein seriöser Züchter oder ein Vermehrer ist, kann hier keiner wissen.
    Aber nur, weil es im Nachbarort Welpen gibt, musst du ja nicht unbedingt einen nehmen. Welpen gibt´s immer irgendwo.

    Ich fand es schön, dass du einen Tierschutzhund aufnehmen wolltest. (Auch im TS gibt es übrigens Welpen.)
    Lass dich von den unangenehmen Erfahrungen im TH nicht abschrecken, die Hunde können schließlich nix dafür. Die Idee, sich an eine Orga zu wenden, die mit Pflegestellen arbeitet, finde ich gut.
    Falls es mit dem Wachtelhund klappen sollte, wäre das ja auch ein "Nothund".

    Aber noch eine Frage: Wie schaffst du das, dass der Hund während deines Referendariats nur 2-3 Stunden alleine bleiben muss?