Beiträge von friedapaula

    Manche Regeln halte ich auch ganz wichtig für die Sicherheit der Katzen.

    Katze darf bei mir keinesfalls auf die Küchenzeile springen. Nicht nur, weil ich finde, dass sie da nix verloren hat, sondern die Herdplatte könnte auch z.B gerade an sein und fiese Verbrennungen müssen ja nicht sein.

    Ich finde schon, dass Katzen ziemlich schnell kapieren, was okay ist und was nicht.

    Hallo!

    Neben der Arbeit mit Trainer kannst du dich ja auch mal etwas in die Materie einlesen, z.B. hier:
    - Gröning: Antijagdtraining
    - Middelhaufe: Jagdhund ohne Jagdschein
    Man muss halt schauen, was man für den Hund und sich "rausziehen" kann, denn nicht alles ist immer für jedes Hund-Halter-Gespann geeignet. Grundlage ist mMn auch ein sehr guter Grundgehorsam.

    Wenn du einen wirklichen "Jäger" hast, wird dich das Thema solange begleiten, solange du den Hund hast. Es kann allerdings auch wirklich Spaß machen, "gemeinsam zu jagen", da gibt es nämlich viele Möglichkeiten.

    Vielleicht findest du ja auch einen Kurs in der Hundeschule, der der Leidenschaft deines Hundes entgegenkommt, z.B. Mantrailing.

    Ob du ihn dann irgendwann ableinen kannst, hängt von eurem Trainingsaufwand, aber auch vom Hund ab. Das kann dir keiner sagen. Sorge auf jeden Fall dafür, dass andere Tiere nicht darunter leiden müssen und lasse ihn nicht hetzen. Auch ist jedes "Erfolgserlebnis" für ihn in dieser Hinsicht für euer Training wieder schlecht.

    Was ich noch wichtig finde: Er sollte sich, wenn er Schleppleinenhund ist, auch mal ohne Leine in eingezäuntem Gelände regelmäßig austoben können, damit kein Frust aufkommt.

    Zum Thema Beagle allgemein: Ich glaube, was den Jagdtrieb angeht, ist da die Bandbreite recht groß. Von null Jagdtrieb bis Extemjäger ist da alles dabei. Lass dich also nicht von Erzählungen anderer verunsichern, sondern nimm deinen Hund so, wie er ist.

    Viel Erfolg!

    Zitat

    Insgeheim bin ich Stolz auf meine klar kommunizierenden Hunde :D das darf aber einfach nicht zu Lasten anderer gehen deswegen meide ich Hundewiesen

    Wenn Hunde klar kommunizieren, sagt ja auch keiner was, aber meine Erfahrungen waren jetzt auch schon öfter, dass gerade das bei Schäfern NICHT der Fall war bzw. dass diese meine klar kommunizierende Hündin anscheinend nicht verstanden haben.
    Es geht doch nicht um distanzlose Hunde, die andere nerven. Wenn die mal eins drauf kriegen, dann ist das vielleicht aus Hundesicht berechtigt.
    Wenn meine Hündin aber sehr klar kommuniziert, dass sie keinen Kontakt möchte und der Schäfer dann draufgeht, läuft doch bei ihm was schief ...
    Mit den Besitzern zu kommunizieren, war dann nochmal was anderes ...

    Aber auch hier will ich weder Hunde noch Menschen über einen Kamm scheren. Ich versuche immer wieder auf´s Neue, unvoreingenommen zu sein.

    Zitat

    Wir wissen nicht ob er ueberreagiert oder ob er eben so tobt, wie zig DSH und weswegen viele keinen Kontakt zulassen. Fou packt auch an den Hals und schuettelt ;)

    Man erkennt aber doch, ob ein Hund im (meinetwegen auch ruppigen) Spiel am Hals hängt und mal schüttelt oder in der Absicht, zu beschädigen.


    Dieses sofortige "Draufgehen", das jetzt öfter beschrieben wurde und das ich bzw. meine Hündin so auch schon erleben musste(n), hat auch nix mit "sauberer Kommunikation" zu tun. Da wurde nicht vorgewarnt.
    Komischerweise sah auch da Herrchen keinen Grund, mal einzuschreiten.

    (Ich kenne aber übrigens auch eine sehr nette DSH mit sehr nettem Besitzer.)