Beiträge von friedapaula

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    Spitzmäuse sondern über Hautdrüsen ein Sekret ab, das nach Moschus riecht und vermutlich schmecken sie auch danach. Beinahe alle jagenden Säugetiere lehnen sie ab, die einzigen natürlichen Feinde, die sie haben, sind Greife, die fressen sie auch - allerdings sollen sie keinen guten Geruchssinn haben, von daher..... ;)

    Sundri

    Paula hat schon fette Beute gewittert, da stellt sich das kleine Tier auf die Hinterbeine und fängt an zu keifen, was das Zeug hält. Da war sogar meine Jägerin geschockt. Wenn die Maus zu ihrem Gezeter auch noch gestunken hat, ist mir alles klar! :D

    Ich bin seit einiger Zeit schon echt genervt von dieser "Mäuseplage", da mein Hund nur noch mit "Tunnelblick" am Feldrand läuft und ich ihr ständig welche aus dem Maul pflücken muss (bzw. dies versuche, wenn ich schnell genug bin).

    Hab mal nachgelesen:
    Dieses Jahr gibt es wegen des milden Winters seeeehr viele Mäuse, sie sind also nicht unbedingt suizidal veranlagt, sondern eben einfach nur sehr viele, so dass man auch viel mehr von ihnen sieht ... und der Hund (und die Katze natürlich auch) mehr erwischt.

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    Danke für eure Nachrichten!
    Mein Kater ist von Natur aus ängstlich und vorsichtig. Vielleicht braucht er ja einfach nur eeeeewig lang, um sich mit der Situation zu arrangieren ;) Und vielleicht ist das bei deinem Kater ja auch so. Ich hoffe halt so sehr, dass es sich in den nächsten Wochen und Monaten noch bessert.

    Also 6 Wochen sind ja (und erst recht wahrscheinlich aus Katzensicht ;) ) noch GAR nix.
    Ich finde, für den Zeitraum läuft das doch schon toll. Der Rest wird sich auch noch finden. Das man sich gegenseitig "sowas wie mag" :roll: gab´s bei uns während des ersten Jahres noch nicht, da wurde sich nur gegenseitig geduldet.

    Schnapp dir doch den Kater einfach mal öfter selbst und nimm ihn z.B. mit ins Bett. Irgendwann bleibt er dann schon da bzw. kommt auch wieder von selber.

    Mir sind zwei Dinge eingefallen:

    1. Sie will dich vielleicht gar nicht zu irgendetwas animieren, sondern hat vielleicht doch irgendwelche Schmerzen und fiept/jammert deswegen?!

    2. Hinsichtlich der Leckerlies hat sie halt einfach gelernt, was sie machen muss, damit du was rausrückst.

    Also mir ist ehrlich beim Gassigehen noch nie jemand (mit Tierheimhund) begegnet, der sich als toller Hunderetter aufgespielt hat bzw. mir ungefragt die (evtl. traurige) Geschichte seines Hundes aufgedrückt hätte.
    Bei uns gibt es auch wenige, die ihre Hunde vom TS haben.

    Auch ich binde niemandem einfach so die Vorgeschichte meiner Hündin auf die Nase.
    WENN jemand aber erfährt, dass mein Hund aus Spanien (und sogar aus einer Tötung) ist, kommt sofort: "Ohhhh, da haben Sie aber bestimmt viiiiieeeele Probleme, ... blabla ..." (Meine Hündin wird auch grundsätzlich zum Straßenhund gemacht, der sie wahrscheinlich nie war.)
    Die sind dann immer komplett verwundert, dass meine Hündin unkompliziert und alltagstauglich ist. Sie hat kein Trauma und ist nicht überängstlich und hat auch sonst keinen "Schaden". Manchmal habe ich das Gefühl, es wird einem gar nicht geglaubt. Kann ja gar nicht sein.

    (Ihr starker Jagdtrieb zählt hier nicht, ist ja rassebedingt. Der ist für mich allerdings schon eine tägliche "Schwierigkeit" bzw. Herausforderung, die ich mir aber auch nicht bewusst ausgesucht habe. Auf unsere Erfolge darauf bezogen bin ich schon auch stolz, aber das bekommt außer mir und meinem Hund ja sonst eigentlich keiner mit. ;)

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    In dieser Art und Weise hätte ich noch 50 weitere Beispiele
    aber es sind beides gute Beispiele für "Gefahren im Freilauf" und auch für "lieber gehe ich gemeinsam mit meinem Hund als jeder macht sein Ding"

    Den "Gefahren im Freilauf" kannst du aber auch durch gute Erziehung und deinem vorausschauenden Verhalten entgehen. Man kann den Hund dann ja trotzdem mal zwischendurch an die Leine nehmen.

    Unterschätze bitte nicht die Einschränkungen, die man mit einem Hund hat, der kaum bzw. selten oder nie frei laufen darf!
    Der macht dann übrigens eventuell auch an der SL sein Ding!

    Zum "besagten Beagle": Es KANN ja auch durchaus sein, dass er mit Training (man weiß ja nicht, inwieweit da vorher was gemacht wurde) auch bald soweit sein könnte, "freilauffähig" zu werden. Oft wird da auch gar nicht trainiert und es wird halt so hingenommen. Ich kenne übrigens nur Beagle, die sehr gut zu kontrollieren sind (was aber nicht heißt, dass es die anderen nicht gibt).
    Anscheinend hat dein "Kandidat" aber auch noch andere Baustellen.
    Ich weiß nicht, ob man sich´s für den Anfang nicht auch leichter machen könnte. ;) Aber wenn´s passt, warum nicht?

    Viel Erfolg weiterhin bei der Suche/Entscheidung! :smile:

    Ich versteh diese Reaktion immer nicht. Es wird über etwas geschrieben/berichtet und dann geht´s los:" Ja, aber schaut doch mal bei uns, da ...!"

    Was in China passiert, ist sehr schlimm.

    Auch vieles, was bei uns passiert, ist sehr schlimm.

    Das eine macht das andere aber doch nicht weniger furchtbar. :???: