Das ist ein Katzenfell. Gerade neben deinem Kater passt es doch auch größenmäßig.
Beiträge von friedapaula
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Jedes Tier, ob jetzt wahnsinnig intelligent oder nicht, hat doch wohl das Recht, sich wohlfühlen zu dürfen und zwar in dem Lebensraum, in den es ursprünglich gehört.
Kann man diesen Lebensraum nicht annähernd nachahmen, sollte man darauf verzichten, ein Tier in Gefangenschaft halten zu wollen. Finde ich. -
In Sachen Entspannungssignale bin ich jetzt nicht gerade so die Expertin ... aber ich denk schon, dass das eben eine Möglichkeit ist. Wenn sie so gut drauf reagiert, dann wende das doch weiterhin an.

Was ist Finya denn eigentlich für ein Mix und wo kommt sie her? Ich hab bei euch im Thread auf die Schnelle nix gefunden, find sie aber echt
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Bitte auch immer darauf achten, dass der Hund das Medikament früh und abends zur gleichen Uhrzeit bekommt. Das ist wichtig und kann viel ausmachen. Ich habe mittlerweile schon öfter gehört, dass TÄ da nicht drauf hingewiesen haben. (Wenn deine Oma das schon so macht, um so besser!
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Oregano, es gibt doch diese isometrischen Übungen bzw. isometrische Entspannung, wo der Hund lernt, sich z.B. gegen die Hand des Menschen zu drücken und dadurch entspannt bzw. runterfährt.
Das bietet sich bei ihr ja dann wirklich an. -
Vielleicht war´s auch eine allergische Reaktion auf ein Spritzmittel im Feld? Im Moment riecht es auch überall danach.
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Heute ein Schwung helles Hundegevieh *.*
Ohhhhh, Shiva!

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Vielleicht wäre ein Neurologe noch eine Möglichkeit oder ein anderer TA, der sich wirklich gut mit der Krankheit auskennt. (Ich weiß natürlich nicht, wie das beim jetzigen TA ist, aber viele haben da auch nur wenig Erfahrung/Ahnung.)
Es gibt nämlich auch Möglichkeiten, verschiedene Präparate in Kombination zu geben.
Alles Gute!
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Die Medikamente sind sehr appetitanregend, deswegen wird dann oft einfach mehr gefüttert, weil der Hund halt so bettelt.

Sind die Anfälle denn auch sehr stark?
Meine Hündin hatte mal einen, da dauerte die "Verwirrungsphase" hinterher sehr lange und sie konnte kurzzeitig auch nichts sehen. Das war sehr schlimm und ich könnte mir nicht vorstellen, dass sie sowas dann auch noch mehrmals täglich ertragen müsste. Sie war nach den Anfällen auch ängstlich und komplett durch den Wind.Hoffentlich wird das noch besser bei der Hündin deiner Oma. Ich drück die Daumen!
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Epilepsie ist so eine ... hm ... völlig verschieden verlaufende Erkrankung, dass man da schwer was dazu sagen kann, denn jeder Fall ist anders.
Es kommt auf die Dosis an, darauf, wie der Hund das Medikament verträgt, ob oder wie oft trotzdem Anfälle kommen, ob es andere (evtl. sogar die Epilepsie auslösende) Krankheiten gibt usw.Meine Hündin bekommt sein sie ca. eineinhalb Jahre alt ist, Phenoleptil (auch in nicht gerade geringer Dosis). Sie ist jetzt sechs Jahre alt und anfallsfrei. Auch merke ich bei ihr (noch?) keine Nebenwirkungen. Das ist natürlich für uns toll und ich hoffe natürlich, dass sie noch lange bei mir ist. Das Blut und die Leberwerte lasse ich von Zeit zu Zeit überprüfen.
Eine Hundeschulbekannte hatte auch einen Epihund, der ein normales Alter erreicht hat.
Dass die Hündin deiner Oma so viele Anfälle hat, finde ich heftig. Da muss man ja auch an die Lebensqualität des Hundes denken ... Die Anfälle selber sind für den Körper (und die Psyche) ja auch eine wahnsinnige Belastung. Wie stark sind die Anfälle denn?