Dann hast du mich aber irgendwie falsch verstanden, denn ich kann deine Erfahrungen ja in dem Bereich gar nicht teilen.
Ich meinte ja, dass ich nicht glauben kann, dass meine unkomplizierte (Auslands)tierschutzhündin so eine große Ausnahme sein soll.
Beiträge von friedapaula
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Schön, dass sie das Futter gut verträgt!
Ich versteh aber immer noch nicht, warum sie unbedingt zunehmen soll.
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Meine Erfahrungen sind da auch Andere.
Auf wen beziehst du dich jetzt?
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Hier widersprecht ihr Beiden euch, meiner Meinung nach, doch aber selbst. Als wenn ein paar Wochen, oder auch Jahre im Tierheim den Hund alles vergessen lassen was er zuvor erlebt hat. Als würde ihn, wenn er aus dem Tierheim in eine neue Familie zieht, alles was er zuvor erlebt hat nicht mehr beeinflussen. Die Unterbringung im Tierheim ist mit Sicherheit ein großer Einschnitt für den Hund. Ich kann mir auch durchaus vorstellen, daß ein Hund sein Verhalten leichter korrigiert wenn er, nach einem Tierheim Aufenthalt, in eine neue Familie kommt und ihm gleich, für ihn verständlich, erklärt wird was man von ihm erwartet; als in seiner ursprünglichen Familie. (von der aus er ins Tierheim kam) Aber hier von unverdorbenen Hunden zu sprechen....Ich frage mich warum so oft einfach bestritten, sich schön geredet wird, daß Tierheimhunde/second hand Hunde in aller Regel ( Ausnahmen bestätigen, wie immer, die Regel ) ihr Päckchen zu tragen haben. Warum fällt es offensichtlich so schwer damit offen damit umzugehen?
LG
Franziska mit Till
Es wird, denke ich, so oft bestritten, weil es eben nicht "in aller Regel" so ist und die unkomplizierten Hunde die Ausnahmen sind.
Ich weiß von der Vorgeschichte meiner Hündin wenig, nur, dass sie von einer Orga mit ca. einem Jahr aus einer Tötung in Spanien geholt wurde. Vielleicht war sie vorher auch Familienhund? Vielleicht nicht?Ich weiß nur, dass sie von Anfang an bei mir ein sich ganz normal verhaltender Jungspund war, ohne Ängste, sofort stubenrein, das Alleinebleiben klappte sehr schnell, sie mag Kinder, kommt mit allen Artgenossen klar, fährt gerne Auto, liegt entspannt im Restaurant etc. (Ihr Jagdtrieb ist rassebedingt, den kann ich ihr nicht ankreiden.)
Natürlich waren wir (da sie unser erster Hund ist und ich auch blutige Anfängerin war) gleich in der Hundeschule und wir mussten ihr wie bei einem Welpen alles beibringen. das hat aber alles wunderbar geklappt und ich hab, da sie auch gerne arbeitet, noch nebenbei mein Interesse für verschiedene Hundesportarten entdeckt.Und ich kann einfach nicht glauben, dass meine Hündin so eine große Ausnahme ist.... oder ich soooo ein tolles Erziehungstalent habe.

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Ich wollte eigentlich nur sagen, das sich viele TH selbst das Leben und die Vermittlung von Tieren schwerer machen als nötig, weil sich keiner mehr die Zeit nimmt genauer hinzugucken. Leider bleiben schlechte Erfahrungen immer länger bestehen als gute.
Mir kommt es auch so vor, dass in deutschen Tierheimen viel schief läuft, was die Einschätzung potentieller Neubesitzer oder auch das (oft mangelnde) Fachwissen der Mitarbeitet angeht.
Ich werde es aber nie verstehen, wie mich z.B. unfreundliche oder unfähige Tierheimmitarbeiter von der grundsätzlichen Entscheidung abbringen könnten, einem Tierheimtier ein neues Zuhause zu geben. Deren Tiere können doch nichts dafür. Ich möchte doch einem Hund/einer Katze helfen und nicht den komischen Menschen da mit heim nehmen.
Da muss man halt dann durch und gut überzeugen oder zum nächsten Heim weiterziehen.Oder sich eben eine gute Orga für Auslandstierschutz suchen.
(Ich meine das jetzt aber allgemein und nicht auf dich , Labradora, bezogen. Ich lese das nur so oft hier.)
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Ich mag die Bodegueros und Mixe! Würde zu gerne mal einen kennenlernen^^
http://zergportal.de/baseportal/tie…&Id=518872.htmlOh Mann, die finde ich so toll!

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Sorry, irgendwie hat´s mit dem Zitat nicht hingehauen und ich konnt´s irgendwie nicht ändern.
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Vielleicht ist gerade das das Problem, dass der Hund eben schnell wieder kommt, wenn das Wild außer Sicht ist (trifft auch nicht auf alle Windhunde zu, ich weiß).
Wenn meine Hündin wirklich Wild hetzt, dann würde ich ziemlich lange da stehen und deswegen bin ich halt irgendwie mehr "gezwungen", supergut aufzupassen, wenn ich mal ableine bzw. immer weiter zu trainieren.
(Im anderen Fall wäre ich vielleicht auch etwas nachlässiger, das will ich gar nicht ganz ausschließen.)Bei einigen Windhundbesitzern ärgert mich manchmal auch, wie die "Kollateralschäden", sprich toter Hase etc. so einfach hingenommen werden. Wenn sich gesorgt wird, dann eben nur, dass dem Hund mal was passiert. Ist natürlich auch nicht wünschenswert, aber um die Wildtiere selber geht´s oft kaum.
Aber: Natürlich gibt es auch sehr verantwortungsbewusste Windhundhalter!