Beiträge von friedapaula

    Oh Mann, ich fühl mich schon als Meckertante ... sorry ... aber auf eine Flexi würde ich bei einem ängstlichen Hund ganz verzichten. Die Hunde können, wenn einem der Kasten aus der Hand flutscht und hinterherscheppert, echt in Panik geraten, so, wie du ja beschreibst. Da hattest du wirklich Glück, dass nix weiter passiert ist. :tropf:

    Und mir wäre jedes Gelände, das nicht komplett sicher eingezäunt ist, für Freilauf noch viel zu gefährlich. Die schlüpfen so schnell irgendwo durch und weg sind sie. Da braucht bloß mal ein Geräusch (Knall o.ä.) sein, was sie nicht einordnen kann ...

    Ich mein´s echt nicht böse!

    Alles Gute weiterhin!

    Ich hab jetzt hier mal alles gelesen und finde es toll, was ihr geschafft habt und dass ihr der Kleinen die Chance auf ein schönes Leben gebt! :bindafür:

    Mit dem komplett ableinen ohne Zaun wäre ich aber noch sehr vorsichtig bei einem schreckhaften Hund. Es gibt so viele entlaufene Auslandshunde, bei denen die Menschen nicht gedacht hätten, dass das passiert und die dann nur sehr schwer (und manchmal leider gar nicht mehr) wieder eingefangen werden können.
    Ich will da echt nichts irgendwie miesmachen oder schwarzmalen, aber seid lieber noch eine ganze Zeit lang lieber übervorsichtig, als dass dann der Hund weg ist. Ich les aiuf FB jeden Tag mehrere dieser Vermisstenmeldungen und finde das ganz schlimm.

    Ansonsten werde ich hier auf jeden Fall weiter mitlesen und wünsche euch eine tolle gemeinsame Zeit! :smile:

    Danke für eure Einschätzung. So ganz genau weiß ich nicht wo er herkommt. Im Moment ist er noch bei einer Pflegestelle und davor bei der „Welpenhilfe“. Die nehmen dort wohl „Ups-Welpen“ auf. Wer weiß wer da mit wem ein Ups-Erlebnis hatte. ;-)

    Wird die Rassekombi auf der Pflegestelle auch nur geschätzt? Wie SweetEmma schon so ähnlich meinte, würd ich den Podi auch eher ausschließen, wenn er nicht aus Spanien stammt. Bei der Whippet-Theorie fände ich komisch, dass dieser so gar nicht die längeren Beine vererbt hat.

    Da mein Hund ja extrem jagdlich motiviert ist, ist eigentlich auch so gut wie jeder Spaziergang auch Training, da sich eigentlich immer Situationen ergeben, auf die ich einwirken muss oder einfach auf meinen Hund reagieren muss. Einfach ganz entspannt dahinlatschen ist mit meiner Hündin kaum mal drin.

    Andere "Hundeplatzsachen" sind mir weniger wichtig und die Dinge, die wir im Alltag brauchen, z.B. Warten an der Straße, werden halt angewandt (und somit gefestigt), wenn wir sie gerade brauchen.

    Ein Problem sehe ich auch in der Tatsache, dass du so lange nicht zuhause bist. Ein großer Garten nutzt dem Hund auch nur etwas, wenn sich jemand darin mit ihm beschäftigt. Alleine toben wird er dort nicht viel. Was natürlich nicht heißt, dass ein großer Garten für einen Hund nicht toll ist!

    Haben denn deine Eltern auch wirklich Lust auf den Hund? Denn sie verbringen ja den Großteil des Tages mit ihm. Wenn das so ist, ist das wieder was anderes.

    Den Kater sehe ich nicht als großes Problem. Die meisten Katzen arrangieren sich ganz gut mit einem Hund, wenn man sich bei der Zusammenführung nicht ganz ungeschickt anstellt und auch dem Hund von Anfang an klarmacht, was er darf und was nicht. Ausschließen kann man aber ein (zumindest anfängliches) Zurückziehen auch nicht. Für Katzen sind Veränderungen immer erstmal doof. Du solltest dich halt gerade in der "Hundeanfangszeit" viel mit deinem Kater beschäftigen.

    Rassetechnisch bin ich gerade etwas ratlos ... Möchtest du einen, der, wenn du nicht da bist, viel draußen ist und das Grundstück bewacht (da fallen mir keine wirklich "einfachen" Rassen ein) oder einen, der dann nah mit deinen Eltern lebt und einfach Familienhund ist?

    Pheno hat den gleichen Wirkstoff das stimmt, doch enthält Rinderaroma und für manche Hunde wichtig zu wissen! ;)
    Toi, toi das sie weiterhin anfallsfrei bleibt!! :bindafür:

    Ah, okay, das wusste ich noch nicht. Soll das was zur Akzeptanz beitragen? Die Tablette wird doch eh nur in den Hund "reingeschmuggelt" und nicht zerkaut. :???:

    Und danke für die guten Wünsche. :smile: Ich bin sehr froh, dass es so ist, wie es ist und hoffe, dass es so bleibt und sie lange damit leben kann.
    (Habe ja schon vor einem Jahr mit dem Gedanken gespielt, langsam runterzufahren, die User im Epiforum haben mir aber davon abgeraten.)

    @friedapaula ja klar gibts im Tierschutz Welpen, aber niemand kann sagen wie die sich entwickeln. Sie hat ja relativ klare vorstellungen, sowohl von der Optik als auch vom Wesen her.

    Doch, kann man sagen, so wie bei jeder anderen Rasse eben auch. Ich habe mich hier ja auf die verlinkten Bodegueros bezogen.

    Mein TA ist dem Medikament Pexion gegenüber recht negativ eingestellt.

    Meine Hündin bekommt seit Jahren Phenoleptil (gleicher Wirkstoff wie Luminal, nämlich Phenobarbital, aber etwas andere Zusammensetzung meines Wissens) und ist jetzt das dritte Jahr anfallsfrei.

    Bei einem Anfall sollte der Hund nicht festgehalten werden, denn die Bewegungen sollte der Hund machen können. Es ist nur wichtig, dass er so "begrenzt" wird, dass er sich nicht stoßen oder verletzen kann. Der Hund kann natürlich auch um sich schnappen, das macht er aber nicht bewusst. Da muss deine Freundin einfach aufpassen, dass er sie nicht erwischt. Beruhigendes Zureden kann aber angeblich trotzdem helfen.

    Unser Neurologe meinte übrigens, dass man das Diazepam wirklich nur als Notfallmedikament einsetzen sollte, d.h., wenn der Hund zu lange nicht mehr aus dem Anfall "rauskommt".

    Alles Gute für den Hund!