Beiträge von kapara

    Er hat nach hinten geschnappt, als sie am Bauch rumtastete, ziemlich weit hinten. Sie konnte nichts ertasten, sagte er macht den Bauch fest, deshalb wollte sie röntgen - Abdomen. Aber nix zu sehen, deswegen evtl. mal Ultraschall machen.
    Er kriegt keine Schmerzmedis, nur die Hormone wg. Unterfunktion Schilddrüse, obwohl das ja wohl nicht sein Problem ist... Es ist nicht leicht, ihm die unterzujubeln. Was früher immer funktionierte (Leberwurst, Wurst) klappt nicht, er spuckt die Tablette wieder aus, wenn er die Wurst denn überhaupt nimmt...

    Vielen Dank Leute!
    Wir achten darauf, dass der Hund viel Ruhe hat und schlafen kann, ohne von Kind oder so gestört zu werden. Ja, da sind wir ganz schön gefordert jetzt!
    Ans Einschläfern mag ich noch gar nicht denken, möchte ja auch wissen, was ist.
    Waren heute wieder beim Arzt, jetzt wird der Urin untersucht, denn Blutbild ergab lediglich eine leichte Unterfunktion der Schilddrüse, aber die Medikamente haben nicht angeschlagen also kann es das nicht wirklich sein, sonst wäre schon eine Änderung zu beobachten.
    Geröntgt wurde auch, da die Ärztin eine Vermutung hatte, dass was mit der Prostata nicht stimmen könnte, war aber nix zu sehen und soll dann nochmal mit Ultraschall untersucht werden. Aber wir sollen erstmal die Egebnisse vom urintest abwarten...
    Das hat uns also keine Klarheit verschaffen, das ist wirklich schlimm.
    Der Arztbesuch war total stressig für ihn, hat beim Abtasten nach der Ärztin geschnappt, sie sagt dann hat er definitiv was, aber was?
    Wir müssen halt noch warten, und sehen, wie er leidet. Das ist nicht schön, zumal man ihm nicht helfen kann!

    Epilepsie - er hatte mal eine Zeit lang ein paar Krampfanfälle, das ist aber Jahre her. War unregelmäßig und hörte halt ganz auf, da wollte die Tierärztin nicht medikamentös behandeln weil sie es nicht für nötig befand. Krämpfe habe ich aber in letzter Zeit nicht beobachtet...

    Das Kind von unseren Freunden durfte als Baby alles machen, aus seiner Sicht. Damit meine ich: auf ihn zukrabbeln, ihn anfassen, streicheln, seine Lefzen anheben, etc. Er kümmerte sich null darum. Später dann wurde sie laut und umberechenbar, da wendete sich das Blatt. Wir haben ihr dann immer klar gemacht, dass sie ihn in Ruhe lassen soll, er möchte das nicht. Und das traumatische Erlebnis mit dem anderen Kind, aud Sicht meines Hundes: er springt aus dem Kofferraum des Autos, ein kleines Mädchen steht da und wartet auf ihn, aber schreit/kriescht so laut und hoch, wie es nur ein kleines Mädchen kann. Seitdem kann er kleine Kinder gar nicht mehr leiden - kein Wunder. Nun ist das Thema Kinder wohl durch.
    Unser Kind muss eben lernen, von Anfang an dem Hund seinen Raum zu lassen.

    Ja, krank und irgendwo einfach nicht mit der Situation zufrieden, da kommt wohl beides zusammen. Mir ist jetzt einfach nur wichtig, dass er nicht noch mehr leidet und wir auch eine Diagnose bekommen, mit der man etwas anfangen kann und dem Hund helfen kann!!!

    Danke schonmal für die Antworten. Fühle mich ein wenig gestärkt, denn wir schimpfen ja auch gar nicht richtig, auch wenn einem gesagt wird: "ihr mußt schimpfen, er muss merken dass er untergeordnet ist..." Er guckt auch schon immer so, also weiß er schon, dass es eigentlich nicht ok ist. Mir tut er einfach furchtbar leid, kann gar nicht mehr auf ihn sauer sein.
    Seit das Baby da ist, hat er auch noch nicht geknurrt. Bei anderen Kindern aber, und da haben wir mit ihm geschimpft. Es ist auch wirklich so, dass das eine Kind ziemlich schwierig ist und ich ihn da auch verstehen kann, dass er es einfach nicht mag. Will halt seine Ruhe haben. Nur hat man jetzt natürlich schon Angst um das eigene Kind. Allein lassen wir sie auch nie.

    Der Tierarzt hat nach einem ersten Blutbild auf Schiddrüsen getippt, nun bekommt er seit drei Wochen Hormone. sein Verhalten hat sich seitdem nicht geändert. Wir sind Freitag wieder beim Arzt.

    Meine Schwägerin hat nun gesagt, dass ihr Hund genau die gleichen Symptome gezeigt hat ( Westie) und er wurde letzte Woche eingeschläfert. Er war war auch 12, Verdacht auf Keuscher-syndrom (?!?) Habe ich nie von gehört, soll aber wohl nicht heilbar sein. Jetzt habe ich natürlich Angst, denn das klingt so endgültig...

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    Hallo,
    mein Hund ist 12, wir haben ihn vor 11 Jahren aus'm Tierheim geholt. Er ist ein sehr sensibler Hund, viel wissen wir nicht von seiner Vorgeschichte, nur dass er 2x im Heim war, konnte aber nichts für die Umstände. Er ist eigentlich ein lieber Hund, hatte nie viel mit Kindern zu tun. Dann haben Freunde von uns ein Kind bekommen, als Baby konnte es alles mit ihm machen. Dann, seitdem sie laufen konnte, wurde sie sehr wild und laut, das war ihm suspekt. Er hatte dann auch mit einem anderen Kind ein traumatisches Erlebnis, seitdem sind Kinder für ihn tabu.
    Wie gut, dass wir nun selbst ein Kind bekommen haben. :gott: 9 Monate alt, bisher gab's nicht viel Kontakt, geht aber langsam los, dass unser Kind auch mal auf ihn zu krabbelt. Wir sehen das nicht so gern, denn er hat schon oft Kinder angeknurrt, und es hilft auch kein Schimpfen, es kommt von ganz tief.
    Das an sich ist uns schon nicht geheuer, da liegt irgendwas im Argen.
    Nun ist es so, dass unser Hund seit ca. einem Monat sich sehr verändert hat. Er wirkt etwas lethargisch, liegt viel rum, schläft sehr tief. Dann wiederum gibt es Phasen (mehrmals am Tag), da liegt er auf der Seite und zittert ganz doll, vom Hinterbein zum Vorderbein, der ganze Körper zieht sich zusammen. Beim Spazieren gehen merkt man ihm aber nichts mehr an, da ist er ganz der Alte, bewegt sich ganz anders. Er trinkt auch enorm viel und muß dementsprechend viel vor die Tür, auch nachts. Das ist etwas anstrengend, wenn er dann ständig umhergeht und weint weil er muss oder weil sein Trinknapf schon wieder leer ist. Manchmal verliert er auch ein paar Tropfen. Allerdings hat er auch schon 5x ins haus gemacht, das ist vorher nie vorgekommen. Diese Pfützen setzt er auch immer genau da, wo das Baby oft liegt.
    Für uns ist es ganz schwer damit umzugehen, denn ist er so krank, oder ist es die Eifersucht, oder beides? Wie sollen wir uns da verhalten? Wir schimpfen ja schon, aber dann wiederum tut er uns auch leid, denn natürlich hat sich das Leben für ihn verändert, seitdem das Baby da ist. Wir wollen ihn ja nicht vernachlässigen, aber es lässt sich auch nicht ganz vermeiden!
    Wir sind natürlich beim Arzt mit ihm gewesen, versuchen gerade herauszufinden, was genau los ist. Aber ich habe nun auch echt Angst, dass es was Ernstes ist und wir uns mit dem Gedanken vertraut machen müssen, dass es langsam zuende gehen könnte...
    Hat hier jemand einen guten Rat für uns?
    Vielen Dank,
    kapara