Nene Abessinierin, so leicht machen wir es uns nicht. ![]()
An die TE: was ich ganz wichtig finde ist, dass der Hund in deinem Einwirkungskreis bleibt. Er rennt nicht allein auf einem riesigen Grundstück rum umd hat das Gefühl er muss auf alles aufpassen. Er bleibt dir. Wenns sein muss an einer 20m Schleppleine.
Bellt er und hört nicht auf, ab ins Haus. Basta.
Bellt er im Haus, Aus, ablenken, bei Erfolg Lecklerlie, großes Lob, Indianertanz!
Sieht er vom Haus aus etwas, oder vom Garten aus, benennst du es, redest mit ihm, braver Hund, streicheln, ev. Leckerlie. Auf jeden Fall übernimmst du die Sichtungen, nicht er. Er muss ja melden, mehr tut er doch nicht. Also musst halt du melden, wenn du nicht willst, dass er es tut. Du nimmst es ihm quasi ab.
So, das sind jetzt nur meine unprofessionellen Tipps. Ich bin kein Trainer, aber so würde ich es machen und habe es bei Schara auch gemacht.
Schau mal aktuell in Scharas Thread. Da kommt eine kleine unbekannte Katze zu uns auf die Terrasse. Schau Scharas erste Haltung an. Sie weiss sie darf nicht hin, ich habe die Katze bereits "gemeldet", Schara steht mit abgewandtem gebücktem Kopf da. "Was ich nicht sehe muss ich auch nicht auffressen".
Danach ist sie dem Objekt durchaus positiv zugetan und darf das auch.