Habt ihr schon einmal Hundefutter probiert und warum?
Nassfutter, Trockenfutter, BARF oder selbst Gekochtes.
Beiträge von schara
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Ich bin wirklich sehr gerührt wieviele Leute hier Anteil nehmen und still mitlesen und uns jetzt noch alles Gute wünschen.
Ich kann mich nicht bei jedem Einzelnen bedanken, aber es hat mir in der Zeit unwahrscheinlich geholfen, dass so viele gute Ratschläge kamen und ich mich hier auch nur mal ausheulen konnte. Einfach nur mal alles niederschreiben hilft auch schon. Man erwartet gar nicht immer einen Kommentar, manchmal hilft schon das Schreiben allein weiter.Ich wünsche allen, die hier mitlesen, oder auch nicht mitlesen, ebenfalls Fröhliche Weihnachten und vor allem ein paar ruhige Stunden in all dem Tumult und Zeit für einen ruhigen Spaziergang mit den Liebsten und den Hunden. Für 2013 wünsche ich Euch vor allem Gesundheit, für Euch selber und auch für unsere Vierbeiner/Dreibeiner/Täubchen/Blindschleichen/Senioren/Jungspunde und was auch immer. Mögen alle Eure Wünsche im neuen Jahr in Erfüllung gehen.
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Ach herrjeh mit lauter blöden Fragen hab ich ganz vergessen zum Baby zu gratulieren. Ich gratuliere dir Manuela und deinem Mann ganz herzlich zum Nachwuchs.
Und Simona gratuliere ich auch zum Nachwuchs.
Wo kommt der Kleine denn aufeinmal her? -
Oh Manuela, ich habe schon immer gedacht, dass doch das Baby bald mal da sein müsste.
Wann kam es denn? Was ist es? Wie heisst es? Wie groß, breit, hoch, schwer?
Wie lief die Geburt und vor allem wie kommt ihr so zurecht?
Hach wir müssen uns alle im Neuen Jahr unbedingt wieder treffen. -
Hier habe ich ein paar Rezepte gefunden:
http://www.tierklinik-kaufungen.de/html/body_nierendiat.html
Tja und auch dies ist interessant, aber was nun bzgl. des Salzes?:
Diät bei chronischen Nierenerkrankungen
Sinkt die Funktionsfähigkeit der Nieren unter das unbedingt notwendige Maß ab, so häufen sich Stoffwechselprodukte im Blut an, besonders stickstoffhaltige Eiweißabbauprodukte. Es entwickelt sich eine Uraemie. Chronische Nierenerkrankungen können grob in die chronische Nephritis mit verstärktem Durst und die Nephrose bzw. das nephrotische Syndrom unterteilt werden.
Da die Diät die eingeschränkte Nierenfunktion ausgleichen soll, unterscheidet man grundsätzlich nach Art der Krankheit zwei Diätformen. Bei beiden wird die Tatsache berücksichtigt, daß der Hund unter anderem aus Eiweiß seinen Energiebedarf deckt. Für 1000 Kilokalorien, die er aus Eiweiß gewinnt, muß er 40 g Stickstoff ausscheiden; dies wird bei eingeschränkter Nierenfunktion zum Problem. Die mit der Nahrung aufgenommene Eiweißmenge muß deshalb auf das notwendige Mindestmaß verringert werden; entsprechend wird im Gegenzug die Kalorienzufuhr aus Kohlenhydraten und Fett erhöht. Die Proteinmenge im Futter kann jedoch nur dann schadlos eingeschränkt werden, wenn das zugeführte Eiweiß eine hohe biologische Wertigkeit besitzt.
Ein Symptom der chronischen Nephritis ist der starke Durst und die erhöhte Urinmenge; dabei wird vermehrt Natrium ausgeschieden. Leider besteht immer noch der weitverbreitete Irrtum, daß eine Nierendiät nicht nur eiweiß-, sondern auch kochsalzarm sein muß. Das Gegenteil ist der Fall, die erhöhten Natriumverluste durch die vermehrte Urinausscheidung müssen ausgeglichen werden!
Bei Hunden in der Größe eines Deutschen Schäferhundes kann ein täglicher Natriumverlust von 1-3 g eintreten, was einer Menge von 2,5 g-7,5 g Kochsalz entspricht.
Dies gilt nicht für die Nephrose bzw. das nephrotische Syndrom und für Patienten mit chronischer Nephritis, die an einem Herzfehler leiden. Hier muß die Diät salzarm sein, deshalb darf in diesen Fällen kein Kochsalz zusätzlich zugefüttert werden.
Zusammengefaßt baut sich eine Nierendiät folgendermaßen auf:
1.Die mit der Nahrung aufgenommene Eiweißmenge muß auf ein Minimum verringert werden. Nur Proteine von hoher biologischer Wertigkeit sind dazu verwendbar: mageres Fleisch, besonders Hühner- und Kalbfleisch; daneben Eigelb, Milch und Milchprodukte. Bei Fleisch dieser Qualität bedeutet das eine Menge von 1,25 g Protein pro kg Körpergewicht täglich.
2. Der Eiweißausfall muß durch vermehrte Zufütterung von Kohlenhydraten (Haferflocken, Reis) und Fett (besonders geeignet Becel®-Margarine) ausgeglichen werden.
3. Für ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen ist Sorge zu tragen, am besten durch ein entsprechendes Arzneimittel.
4. Bei Entleerung vermehrter Harnmengen muß der Natriumverlust ausgeglichen werden. Dies geschieht durch Zugabe von Kochsalz und Natrium bicarbonicum (Apotheke) zu gleichen Teilen. Dosierungsangabe nach Lage des Fal¬les durch den Tierarzt.
Quelle : Anita und Wolfgang Schneider : Hundekrankheiten – erschienen bei Kosmos
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Hallo Mike, ich denke im neuen Jahr gehen wir alle wieder regelmäßig spazieren. Bei uns kam ja eine große OP dazwischen und jetzt sind die Feiertage. Da ist dann auch alles recht unregelmäßig.
Wir sind ab 2013 definitiv wieder dabei. -
Dielar = Dealer

edit: hastes ja schon gesehen.war too late
...........hatte es aber auch nicht kapiert........
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Ach Gott ach Gott, da geht einem echt das Herz auf.
Wird ein schönes Weihnachten für Mirna. -
Lese hier auch sehr interessiert mit.
Den Dauerschlaf kann ich nachvollziehen. So richtig in Ruhe und Geborgenheit sind Strassenhunde doch nie.
Schara liegt auch am liebsten in ihrem Bettchen und pennt. Sie musste ja aufgrund des fehlenden Gehörs noch wachsamer bleiben.Bin gespannt wie es mit Mirna weiter geht. Sie wäre so ein Hund den ich damals gerne genommen hätte, bevor ich Schara bekam. Ein Hund der davon profitieren kann indem er immer bei mir ist und Geborgenheit bekommt. Vielleicht findet sich solch ein Interessent.
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Mein erster Hund hier Kuska.
Hatte auch immer A-Endungen. So wie ihr bei Alva.