Ich kenne euren Hund nicht und das mag jetzt zu brutal klingen: aber warum investiert man nicht die Mühe und das Geld bei einem erst 6 jährigen Hund in professionelle Unterstützung beim Medical Training?
Ihr nehmt ein Narkoserisiko hin und entscheidet euch für eine Therapie deren Nutzen nicht nachweisbar ist. Das ist ja grundsätzlich ok.
Aber was macht ihr denn die nächsten x Jahre mit dem Hund?
Meiner hatte eine 15 cm lange OP Narbe und musste wochenlang mit Umschlägen und Massagen behandelt werden. Was macht ihr denn in so einem Fall? Das Problem bleibt doch bestehen.
Da gibt es doch Möglichkeiten.
Der Hund einer Freundin wird seit Monaten regelmäßig in der TA Praxis behandelt deswegen mit Entspannungsübungen etc. und kann mittlerweile an den Analdrüsen!! behandelt werden. Zuvor gab es sofort Attacke mit Beschädigungsabsicht bei Näherung der TA.
Ich drück auf jeden Fall die Daumen, dass es gut geht und es ihm hilft!!