Beiträge von freulein

    Ich bin in meiner jetzigen Anstellung tatsächlich nur geblieben, weil ich HO zu 100% machen kann. Und das tue auch wirklich nur, weil der Bube 14 ist und ich weiß, dass es nur schlechter werden kann vom alleine bleiben und den Bedürfnissen.

    Mir fehlt das raus aus der Bude und im Büro mit Menschen direkt und informell Dinge klären können.

    Ich habe in der jetzigen Firma nie vor Ort gearbeitet, deshalb habe ich die Strukturen nicht, wie die Leute, die sich wirklich kennen und dann ins HO gezogen sind.

    Hat auch echt seine Schattenseiten. Aber alles für den Dackel 😄

    Pfffh und sich dann über den Fachkräftemangel beschweren…

    Lustig übrigens, die alte Firma hat mich informiert, dass sie jetzt seine Email-Adresse löschen. Sind ja immerhin schon knapp 2 Jahre weg.

    Heute ist der Hund hauptberuflich Architekt… oder eher Schnarchitekt so wie’s aussieht…

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    Bei uns ist heute mal was anders: der Hund ist im Büro und ich mach HO 😀

    Sehr merkwürdig, keiner starrt mir Löcher in den Kopf weil Hunger, Durst oder sonst was. Krümel vom Frühstück liegen verwaist rum, niemand steht im Weg wenn ich den Raum

    wechsel…

    Bin gespannt, wie anstrengend sein Tag war, wenn er sich den ganzen Tag hat mit Leckerli vollstopfen lassen und die ganzen Leute im Büro an ihm rum gestreichelt haben. So als Opa ist das ja nochmal was anderes.

    Er wird heut Abend wieder geliefert vom Herrchen, bis dahin muss ich mich hier alleine bespaßen, buh!

    -Ann- bin voll bei dir. Das ist richtig Arbeit, aber irgendwie sind es ja alles erklärbare Auslöser. Deshalb liest sich das für mich so, als wenn jemand der die Umgebung und Zeit und den Sachverstand hat, durchaus ein men guten Umgang finden kann.

    Ich muss gestehen, mich reizen Aussies auch gar nicht. Allein, weil die bei normalem Rasseverhalten schon nicht mein Typ Hund wären.

    Mal so menschlich gedacht: sie hat kommuniziert, dass sie gesundheitliche Probleme hat.

    Was ich sagen will: das kann ja durchaus hier auch bei der ganzen Geschichte mit reinspielen.

    Die Frage ist: um was geht’s euch grad. Das können ja unterschiedliche Dinge sein, wie

    - finanziellen Ausgleich

    - vielleicht auch einfach eine ehrliche Entschuldigung

    - irgendwohin mit den Sorgen um den Hund

    - einen Hund für Ausstellungen

    Je klarer es ist, was ihr euch erwartet, desto gerichteter kann man vorgehen.

    Wenn ich menschlich von wem enttäuscht bin, hilft vielleicht ein persönliches Gespräch und ich würde hinfahren und reden oder anrufen. Das kann man ja genauso ansprechen und sagen: lass doch mal reden in Ruhe. Vieles läuft anders, wenn man sich gegenüber sitzt.

    Wenn das Vertrauen komplett weg ist und es nur um Geld geht, würde ich mithilfe eines Anwalts klären, was und wie hier geleistet werden muss und das dann seinen Weg gehen lassen.

    Daumen sind gedrückt, dass es euren Hund nicht einschränkt 🍀

    Ich dachte beim ersten lesen: das Verhalten ist gemäß der Rassen die mitgemischt haben. Ok und total naiv: der braucht einen kompletten Gesundheitscheck, maximale Stressreduktion über Wochen und dann einen kompletten Neustart.

    Das ist ein Projekt wahrscheinlich und kein “ach komm, ich nehm den aus Spaß”.

    Aber warum soll das nix werden?