Beiträge von freulein

    Huhu,

    wenn du über die Suchfunktion gehst, wirst du einiges zu der Thematik finden. Da gibt es viele Threads zur Dosierung etc.

    Was ich nicht verstehe ist, warum du "auf Verdacht" irgendwie dosierst, ohne das entsprechend mit Laborwerten etc. mal abzuklären. Ich würde selber beispielsweise auch nicht anfangen irgendwelche Medikamente für die Schilddrüse zu nehmen, ohne das abzuklären! Aber das ist meine Meinung :)

    Hier ist ein Thread zu dem Thema: https://www.dogforum.de/dosierung-sd-m…enunterfunktion

    Hat sie Angst vor dir oder mag sie nur keinen Körperkontakt? Weil das sind ja 2 unterschiedliche Dinge.
    Evtl. magst du hier mal dazu was schreiben oder findest ähnliche Infos: https://www.dogforum.de/der-angsthund-…sthund%20thread

    Du bist nicht allein mit dieser Problematik, hier sind einige Leute die ängstliche Hunde/Hunde mit subkl Unterfunktion haben!

    Bambi: leider ist das völlig irrelevant! Wenn der Hund irgendwem was tut ist es egal wo und wie das passiert, der Hund samt Halter wird bestraft!

    Hallo Nenchen,
    das klingt ja alles abenteuerlich. Über die Suchfunktion hier im Forum wirst du einiges dazu finden, denn dieses Thema wurde schon oft angesprochen.
    Meine Meinung: Abwarten. Ich würde erstmal bevor man sich verrückt macht abwarten ob und wie es zu der Anzeige der Mutter des vermeintlich geschädigten Kindes kommt. Dann kann man weitersehen.

    Huhu und willkommen im Forum :smile:

    Hm, also ich bin kein ACD Kenner, aber nach lesen der Rassebeschreibung bei Wikipedia/ACDCD e.V., würde ich hier den Rat eines Hütehund erfahrenen Trainers annehmen, bevor ihr da selber rumdoktert bzw. mit Härte versucht was durchzusetzen (diese Rudel-durch-die-Tür-Geschichte klingt irgendwie so..)!

    So wie sich das - für mich - liest maßregelt er da lustig vor sich hin. Und ich würde das gerade bei einem Hund in dem Alter/mit den Anlagen nicht runterspielen. Hier gibt's glaub ich einige ACD-Halter, hoffentlich meldet sich noch ein Rassekenner zu Wort.

    Gibt's denn schon nen Trainer oder ne Hundeschule?

    angelamy: was genau soll denn da eine Kastration helfen? das erschließt sich mir leider überhaupt nicht!

    du kannst das ganze einfach umformulieren:
    Statt "9. Hühnerknochen sind gefährlich für Hunde
    Rohe Hühnerknochen kann ein Hund Problemlos essen, sie splittern nicht. Vorsicht geboten ist bei ALLEN gegarten Knochen (Gekocht, gegrillt, geräuchert usw.) , durch das garen verändert sich die Struktur aller Knochen, und die Gefahr ist groß, dass sie splittern."

    nimm doch eher:

    9. Hühnerknochen sind gefährlich für Hunde
    Hier gilt eher: Wenn der Hund an Knochen gewöhnt ist und diese gut verträgt können alle rohe Knochen bedenkenloser gegeben werden als gegarte. Diese erhalten durch das Garen eine veränderte Struktur und splittern deshalb mit höherer Wahrscheinlichkeit.

    Oder so ähnlich. Damit garantierst du meiner Meinung nach nix, sondern klärst eben eher auf!

    Huhu nur ganz kurz die ersten Sachen die mir aufgefallen sind:

    1) Wo ist denn deine Stadt? :) Dann kann man eher sagen wieviel Zettel du brauchst
    2) Ich wäre vorsichtig mit absoluten Aussagen! Evtl. haftest du dann auch dafür: "Rohe Hühnerknochen kann ein Hund Problemlos essen, sie splittern nicht"
    3) Ich würde sowas mit Grafiken unterstützen und möglichst prägnant einen Eingangssatz zu deiner These schreiben und auch immer Verweise auf weiterführende Literatur geben. Es wird sicher die Frage kommen: "und woher wissen sie das/wer sagt das" etc. Deshalb würde ich Links oder Bücher empfehlen bzw. als Anregung für Interessierte mitgeben.

    LG Annika

    Hi Laura,

    ich schließe mich meinen VorschreiberInnen an und würde sagen, dass das deine Schlüsselaussage ist:

    "ich bin unheimlich unter Stress, weil ich immer Angst habe, dass ich zu wenig Zeit für den Hund habe, dass ich Schuld bin, dass er diese Probleme mit Menschen & Hunden hat, weil ich Angst habe, dass er einmal einen Besucher beißt (was noch nie passiert ist), weil ich einfach unheimlich aufgeregt bin und unsicher, weil ich nie weiß, wie mein Hund reagiert. Und ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich eben seine Probleme bisher nicht ausreichend lösen konnte."

    Ich würde mich mal alleine an deiner Stelle zurücklehnen und überdenken, wie du eigentlich leben willst, wo du den Hund dabei haben willst und mal überdenken, ob eben deine Wünsche nicht aus Rückssicht auf den "armen Hund" draufgegangen sind! Gerade wenn man seinen Hund ins Herz schließt und ein Mensch ist der mitfühlt neigt man nämlich dazu sich selbst ein wenig zu vergessen... (pssst hier spreche ich absolut aus Erfahrung, der Satz oben hätte von mir sein können und ich hab genau die gleichen Diskussionen mit meinem Partner gehabt ;) )

    Hier bei mir sitzt ein Angsthund der mich seit 2 Jahren sehr viel Arbeit kostet, aber: ich habe nie aufgegeben ihn in MEIN Leben integrieren zu wollen. D.h.: ich versuche mit ihm seine Ängste und Macken abzubauen sodass er stressfrei durchs Leben marschieren kann (und das sind Hundebegegnungen übrigens auch).
    Wenn ich merke der Hund hat beispielsweise weniger Stress mit Besuch, wenn er im Schlafzimmer mit geschlossener Tür liegt, manage ich das entsprechend. Auch wenn die Gäste dann jammern oder ich den Hund ja so gerne dabei hätte. Aber letztendlich ist es stressfreier.

    Vielleicht magst ja noch ein bissl erzählen was eigentlich nicht richtig funktioniert und man kann dir Tipps geben wie du besser damit umgehen kannst.

    Übrigens in meinen Augen hast du die besten Voraussetzungen das es nur besser werden kann: Dein Freund mag deinen Hund und will mit dir weiter zusammenbleiben. Das ist doch super und sollte Motivation sein was zu ändern :smile:

    Viele Grüße,
    Annika